pumi73

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pumi73
Registriert seit: 28.05.2008

Zum Verkauf 0 Eingetragen 991
Bewertungen: 292 Reviews: 5
Genres: Country, Pop, Rock, Soundtrack
Bewertungsverteilung von pumi73
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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4.0: 8.5714285714286% (6x)

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5.0: 2.8571428571429% (2x)

5.5: 7.1428571428571% (5x)

6.0: 20% (14x)

6.5: 24.285714285714% (17x)

7.0: 28.571428571429% (20x)

7.5: 47.142857142857% (33x)

8.0: 57.142857142857% (40x)

8.5: 41.428571428571% (29x)

9.0: 48.571428571429% (34x)

9.5: 24.285714285714% (17x)

10.0: 100% (70x)

Die letzten Bewertungen
10.0 für Metallica: Metallica (1991) (18.05.2012 23:45)
9.0 für Duran Duran: All You Need Is Now (2011) (29.02.2012 22:34)
8.0 für U2: Rattle And Hum (1988) (09.11.2011 19:25)
8.5 für U2: No Line On The Horizon (2009) (09.11.2011 19:24)
8.0 für U2: How To Dismantle An Atomic Bomb (2004) (09.11.2011 19:24)
9.0 für U2: Zooropa (1993) (09.11.2011 19:23)
10.0 für U2: Achtung Baby (1991) (28.10.2011 16:52)
6.5 für Rammstein: Liebe Ist Für Alle Da (2009) (21.06.2011 21:05)
6.0 für Rammstein: Rosenrot (2005) (21.06.2011 21:04)
7.0 für Rammstein: Reise, Reise (2004) (21.06.2011 21:03)
Insgesamt 292 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

27.07.2010 10:41 - David Hasselhoff: Looking For Freedom (1989)

4.0 / 10
Der 2. Reviewbattle nach Last Christmas ist eröffnet ;-) Also ich konnte mit diesem Lied ehrlich gesagt nie besonders viel anfangen. Ich bin ja ein grosser Fan von 80er Musik, und habe "The Hoff" ja auch bewusst in seiner Glanzzeit erlebt, aber von diesem Song war ich schon damals mehr genervt. Und die Verwendung von K.I.T.T. im Video, um noch mehr Singles zu verkaufen, fand ich einfach nur platt. Und zum Song selbst, er hat natürlich eine eingängige Melodie, aber das ganze Lied scheint so konzipiert zu sein, dass es einem nur auf die Nerven gehen kann. Zumindest das klappt nach all den Jahren ja noch recht gut. Also mehr als 4 Punkte kann ich dem Hoff nicht geben. [Review lesen]

30.06.2010 20:21 - Frankie Goes To Hollywood: Welcome To The Pleasuredome (1984)

10.0 / 10
Was für ein Album. Seit ich es 1984 das erste Mal zusammen mit meiner Schwester auf ihren Plattenspieler gehört habe, lässt es mich nicht mehr los. Was die 5 Liverpooler und ihr Produzent Trevor Horn hier geschaffen haben, ist schon ein Monument des Pop. Von einem kleinen 2 Minuten Intro geht es erstmal übergangslos in den fast viertelstündigen Titeltrack über, der sich erst ganz langsam mit Vogelgezwitscher aufbaut, sich immer weiter in einem mitreissenden Dancegroove steigert und schliesslich mit finsterem Gelächter endet (auf Vinyl endet hier auch schon Seite 1 der 2 Schallplatten). Keine Verschnaufpause, es folgt der Überhit "Relax", zu dem man wohl nichts mehr schreiben muss und der bis zum heutigen Tag nicht totzukriegen ist. Und weiter ertönt Hit auf Hit. Eine Coverversion von "War" mit Überlänge, gefolgt vom nächsten Welthit "Two Tribes". Damit endet die erste LP (die CD läuft natürlich durch ;-) Auf der 2. Platte geht es mit 2 Coverversionen ("Born to Run" und "San Jose") weiter, welche im Frankie-Gewand durchaus überzeugen. Vor allem "Born to Run" macht hier um einiges mehr Druck, als in der Version vom Boss. An dieser Stelle sei nebenbei erwähnt, dass die Lieder immer mal wieder von kurzen musikalischen Segmenten getrennt werden bzw. auch mal nahtlos ineinander übergehen, was in den 80ern recht problematisch wurde, wenn man einzelne Lieder von der LP auf Kassette überspielen wollte. Ein schönes Beispiel dafür ist der nächste Track "Wish (The Lads Were Here)", eine nette Uptempo Nummer, die gänzlich ohne Pause in "The Ballad of 32" übergeht. Ein sehr langsames Instrumentalstück, welches im späteren Verlauf durch Stöhngeräusche eines Paares untermalt wird. Klingt jetzt etwas billig, wenn man es nur liest, ist aber ein Superlied. Mit "Krisco Kisses", "Black Night White Light" und "The Only Star in Heaven" sind 3 Lieder am Start, die zwar nicht überragend sind, aber immer noch um einiges besser, als das was manch ein Act als Single raushaut. Zum Finale wird es dann nochmal ganz gross. "The Power of Love", eine Wahnsinnsballade. Auf Grund des Videoclips, welcher die Geschichte von Maria und Josef erzählt, wird das Lied gerne mit Weihnachten in Verbindung gebracht und vorzugsweise in dieser Zeit gespielt; aber das ist wirklich ein Lied, welches man das ganze Jahr hören kann. Die Platte endet mit einem 1-minütigen Musikoutro namens "Bang". So eine Platte konnte nur in den 80ern entstehen. Fast schon überproduziert, aber auch nur fast. Sie hat die Zeit mit Bravour überdauert und kann auch heute, mehr als 25 Jahre nach der VÖ, noch in einem Rutsch durchgehört werden. Das sieht man auch an den Re-Releases, die alle Jahre wieder erscheinen. Empfehlenswert ist hier auf jeden Fall die Ausgabe aus dem Jahre 2010, wo auf einer 2. CD noch Mixe, B-Seiten und unveröffentlichte Lieder zu finden sind. Für eine Band, die in erster Linie eine Singleband war (auf eine Singleauskopplung kamen im Schnitt schon mal 10 verschiedene VÖ's) ist es ein angenehm homogenes Album. Das 2 Jahre später erschienene "Liverpool" konnte an die Genialität des Debüts nicht mehr herankommen und danach war dann auch leider Schluss. Die Diskussion, ob die Band denn nun wirklich die Lieder selbst eingespielt hat oder nicht, sollte man mal hinten anstellen. Denn spielen konnten sie ihre Stücke ja auf jeden Fall. Also, einfach mal wieder auflegen und geniessen. Solche exzellente Popmusik wird heute selten gemacht [Review lesen]

02.10.2009 00:10 - Wham!: Last Christmas (1984)

10.0 / 10
Für mich ist das ein perfekter Popsong. Absolut eingängige Melodie, sehr guter Text und trotz ernstem Thema, vermittelt er einem das optimale Weihnachtsgefühl. Man muss schon versuchen, das Lied objektiv zu betrachten und nicht verreissen, nur weil es demnächst wieder in Dauerrotation läuft. Für mich ein absoluter (moderner) Weihnachtsklassiker. Volle Punktzahl. [Review lesen]

29.09.2009 16:18 - Duran Duran: Rio (1982)

10.0 / 10
Das zweite Album von Duran Duran ist für mich auch ihr bestes. Ein perfektes Pop-Album ohne Füller. Was sich bei ihrem ersten Album schon andeutete, wurde hier nun perfektioniert. Schon gleich der Titelsong am Anfang geht einem sofort ins Ohr mit seiner unwiderstehlichen Melodie und ist heute noch traditionell eine der letzten Zugaben bei einem DD Konzert. Aber an tollen Melodien mangelt es keinem der 9 Songs. Und das ist nicht nur bei den 3 Singleauskopplungen der Fall (neben "Rio" waren dies noch das rockige "Hungry like the Wolf" und "Save a prayer", letzteres sicher eine der schönsten Balladen der Band und der 80er überhaupt). Auch die Albentracks, die bei vielen Bands ja von unterschiedlicher Qualität sind, glänzen vor Kreativität. Hervorzuheben sind hier die spätere B-Seite "Hold back the Rain", die auch locker eine A-Seite hätte werden können, das besonders live überzeugende "New Religion" und als grosses Finale "The Chauffeur", welches fast die Qualität von "Save a prayer" erreicht. Aber auch der rest ist Pop auf hohem Niveau. Kurzum ein Album das man auch heute noch komplett durchhören kann, so zeitlos ist es. Da kommt meiner Meinung nach auch das Nachfolgewerk "Seven and the ragged tiger" nicht ran, trotz grösserer Singleerfolge, da mir dies schon fast etwas zu überproduziert und synthielastig war. Wer die Platte noch nicht hat, dem empfehle ich die Limited 2-CD Edition aus 2009. Man bekommt hier den opimalen Sound und jede Menge B-Seiten und Remixe im tollen Digibook. [Review lesen]

01.08.2009 19:58 - Hollywood, Mon Amour: Hollywood, Mon Amour (2008)

10.0 / 10
Hinter "Hollywood, Mon Amour" verbirgt sich "Nouvelle Vague"-Produzent Marc Collin und das Konzept dieser Platte ist dann auch das selbe, nur dass hier ausschließlich Kinohits aus den 80er Jahren umarrangiert werden. Gefielen mir die "Nouvelle Vague"-Alben schon sehr gut, finde ich dieses Album super. Discoburner wie "Call me" und "Footloose" werden gnadenlos runtergefahren, "Flashdance" wird zur Pianoballade und selbst Balladen wie "For your eyes only" und "Take my breath away" klingen durch ihr neues Arrangement wie komplett neue Lieder. Auf "This is not America" ist mit Juliette Lewis dann auch noch ein echter Filmstar als Sängerin zu hören und sie macht ihre Sache sehr gut. Man kennt von ihr ja sonst eher rockigere Töne. Für mich ein Album ohne Pausenfüller und Fans von "Nouvelle Vague" können sowieso bedenkenlos zugreifen. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung. [Review lesen]