Obi Wan LDK


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Bewertungen: 452 Reviews: 30
Genres: Dark Wave/Gothic, Hardcore, Metal, Punk, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher, Sonstiges, Soundtrack
Bewertungsverteilung von Obi Wan LDK
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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6.0: 3.7735849056604% (4x)

6.5: 2.8301886792453% (3x)

7.0: 11.320754716981% (12x)

7.5: 12.264150943396% (13x)

8.0: 34.905660377358% (37x)

8.5: 76.415094339623% (81x)

9.0: 100% (106x)

9.5: 87.735849056604% (93x)

10.0: 91.509433962264% (97x)

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11.04.2018 06:03 - Possessed: Seven Churches (1985)

9.5 / 10
Damals, 1985 bei meinem Plattendealer in Wetzlar: Der erste Gang zu den Heavy Metal Neuheiten... Mittendrin, schwarzes Cover mit weißem 'Possessed'-Logo, rotem 'Seven Churches' und umgedrehtem Kreuz. Auflegen lassen, Kopfhörer auf... Mike Oldfield Intro - dann brechen die Tore zur Hölle... 'The Exorcist' ertönt... Death Metal wurde geboren. [Review lesen]

15.09.2016 04:05 - Dream Theater: Images And Words (1992)

8.0 / 10
Da ist es also, Album Nr. 1 mit neuem Sänger James LaBrie. Leider ist der Gesang auch der größte Schwachpunkt - vor allem live wird es noch viel deutlicher: Hoher Gesang mit wenig Gefühl und ohne Seele. Auf dem Album sind drei der besten Songs, die DT jemals geschrieben haben: PULL ME UNDER, LEARNING TO LIVE und METROPOLIS PT.1 - wie gerne würde ich die 3 Hammersongs mit dem viel besseren alten Sänger Charlie Dominici hören... Man wird ja noch träumen dürfen!? Wegen des teilweise durchschnittlichen Gesang muss ich hier 1,5 Punkte abziehen. So wird ein 9,5 Pkt-Album zu einem 8 Pkt-Album... Schade, aber selbst dran Schuld!! [Review lesen]

03.08.2016 19:57 - Kenn Nardi: Dancing With The Past (2014)

9.0 / 10
Ich verehre ANACRUSIS und Bandleader Kenn Nardi ist ein begnadeter Musiker und Komponist... aber ich kann ein Album ohne menschlichen Drummer nicht die vollen 10 Punkte geben!! Nach langer Überlegung muss ich für das Benutzen eines Drumcomputers mindestens einen Punkt abziehen - weniger als eine 9 kann ich aber nicht machen... nicht bei einer Legende. Ein Re-Release mit echt gespielten Drums wäre ein Traum und natürlich ein 10-Punkte Album!! [Review lesen]

30.01.2016 16:09 - Helloween: Keeper Of The Seven Keys Part I (1987)

8.0 / 10
Ich habe die Platte 1987 natürlich abgefeiert. Der Vorgänger war schon sehr gut, hatte aber einen eher limitierten Gesang von Kai Hansen. Deshalb die Entscheidung einen Sänger von internationalem Format zu suchen und der Erfolg gab der Band Recht... KEEPER... ging durch die Decke! Sogar in die Charts!! Daraufhin durfte HELLOWEEN auf den MONSTERS OF ROCK 1987 spielen - vor DIO, METALLICA, DEEP PURPLE usw. Da kam für mich die totale Ernüchterung: HELLOWEEN waren leider schlecht!! Ich stand voller Vorfreude relativ weit vorne... aber schiefer Gesang, Spielfehler und fehlende Ausstrahlung war das Ergebnis. Um Klassen schlechter als METALLICA ein paar Stunden später. Der Aufstieg kam mMn viel zu schnell (vor allem für Michael Kiske) und der weitere Werdegang hat das auch bewiesen. Leider sind auch die Alben schlecht gealtert, gerade im Vergleich zur US Konkurrenz im Bereich Power Metal. Eine wohlwollende 8- ist gerade noch drin!! [Review lesen]

24.12.2015 13:36 - Faith No More: Real Thing, The (1989)

8.0 / 10
Als Faith No More "The Real Thing" veröffentlicht haben, wurden sie zur wichtigsten Alternative-Metal Band der Welt. Das Album war damals auch wirklich ein originelles, intensives Teil - mit den Hits "Midlife Crisis" und "Epic". Zu seiner Zeit ganz sicher 9, wenn nicht sogar 9,5 Punkte wert... leider hat es aber im Laufe der Jahre viel von seiner Strahlkraft verloren. Ich kann noch nicht mal sagen warum, aber irgendwie ist das Album nicht gut gealtert - der Nachfolger "Angel Dust" hat dieses Problem nicht! Wegen seiner Wichtigkeit und der Tatsache das die Songs damals richtig geil waren, gebe ich aber immerhin noch 8,5 Punkte. [Review lesen]

18.12.2015 01:54 - Newsted: Heavy Metal Music (2013)

8.0 / 10
Jason Newsted meldet sich mit eigener Band zurück! Darüber bin ich wirklich froh, denn so ein Vollblut-Musiker darf sich mit 50 Jahren einfach noch nicht zur Ruhe setzen (auch wenn er es dank der Metallica-Millionen könnte). Ich habe Metallica mit Jason zum ersten Mal 1987(Monsters of Rock in Pforzheim) live gesehen - er ersetzte den leider viel zu früh verstorbenen Cliff Burton. Ein schweres Erbe...Cliff war ein erstklassiger Bassist und von allen Fans verehrt, doch Jason schaffte das für unmöglich gehaltene. Durch seine spielfreudige, sympathische Live-Präsenz war er ein würdiger Nachfolger und innerhalb kürzester Zeit wurde auch Jason zum Liebling der Fans. Für mich passt Jason wesentlich besser zu Metallica als sein Nachfolger Rob, obwohl dessen Spielstil Cliff Burtons näher kommt, ist Newsted einfach mehr Metal! Nun gut, das war lange her... Jetzt ist er also mit seiner ersten eigenen Band unterwegs und veröffentlicht sein erstes Album "Heavy Metal" - Jason ist natürlich so unabhängig, dass er die Musik machen kann, auf die er Lust hat - ohne irgendwelche kommerziellen Kompromisse einzugehen (selbst den dämlichen Titel nimmt man ihn nicht krumm). Herausgekommen ist ein Album mit sehr guten, leider aber auch nur durchschnittlichen Songs. Die absoluten Highlights: "King of the underdogs", "Soldierhead", "Long time dead", "Nocturnus" und die Hymne "...as the crow flies". Wenn die restlichen Tracks auf dem gleichen Niveau wären, gebe es hier 9,5 Pkt - leider ist das nicht der Fall und es sind gute 8 von 10 und die Freude das Jason wieder da ist! [Review lesen]

11.12.2015 01:09 - Death: Sound Of Perseverance, The (1998)

10.0 / 10
Hier ist das Vermächtnis eines musikalischen Genies, eines begnadeten Gitarristen, dem besten Death Metal Sänger aller Zeiten, eines Visionärs, eines Mannes, der ein neues Musikgenre (Death Metal) erschuf und perfektionierte... Chuck Schuldiner. Das letzte Death Album ist gleichzeitig auch das melodischste. Alle von Chuck offiziell veröffentlichten Alben sind mindestens 8,5/10 Punkten wert... er war ein begnadeter Musiker und Komponist, der in seinem leider viel zu kurzem Leben Meisterwerke für die Ewigkeit erschaffen hat. "The Sound of Perseverance" ist das dritte 10 Punkte Album von Chuck. Das Album beginnt, wie fast bei allen Death-Alben, mit einem Monster: "Scavenger of human sorrow" sind fast 7 Minuten Progressive Death Metal in Perfektion. Danach das kürzere und straightere "Bite the pain", gefolgt von "Spirit Crusher"...Kracher mit sensationellem Chorus. Die restlichen Songs, alle auf ähnlich hohem Niveau, inklusiver eines atmosphärischen Instrumentals und der Coverversion von Judas Priests "Painkiller". Da ist aber noch ein Song, der alle anderen überstrahlt: die Göttergabe "Flesh and the power it holds" - über 8 Minuten musikalische Erhabenheit. Chuck hatte damals bereits im Vorfeld der Veröffentlichung angekündigt, das dies definitiv das letzte Death Album sei und er nur mit seiner Progressive Power Metal Band Control Denied weiter machen würde. Leider kam es anders... nach Beendigung der "The Sound of perseverance"-World Tour wurde bei Chuck ein Gehirntumor diagnostiziert. 1999 erschien das einzige Control Denied Album "The fragile art of existence". Am 13. Dezember 1998 endete die finale Death Tour mit dem Auftritt im The Masquerade in Atlanta... genau 3 Jahre später, am 13. Dezember 2001 verliert Chuck den Kampf gegen den Krebs und die Metalwelt verliert einen ihrer kreativsten und Besten. Charles "Chuck" Schuldiner wird nur 34 Jahre alt... Let the Metal flow! [Review lesen]

10.12.2015 23:10 - Death: Symbolic (1995)

10.0 / 10
Chuck Schuldiner hat weder mit Death, noch mit Control Denied jemals ein offizielles Album veröffentlicht, dass weniger als 8,5/10 Punkten Wert ist. Das erste 10-Punkte-Meisterwerk erschien 1991, also gerade ein Jahr nach der katastrophalen Europa-Tour. Die Band kam OHNE den Bandleader mit einem Ersatzsänger... das wurde natürlich ein Fiasko! Die enttäuschten Fans glaubten, dass Chuck aus einer Laune heraus die Tour abgesagt hatte...dazu noch die schlechte Live-Reviews von Rock Hard und Co. - viele dachten die Band wäre am Ende. Chuck feuerte daraufhin die gesamte Band und mit viel besseren Musikern an Bord, wurde die Blaupause für Progressive-Death Metal erschaffen - "Human". Nach diesem wegweisenden Album, inklusiver erfolgreicher Europatour, wurden Chucks Fähigkeiten als Gitarrist und Songwriter immer besser. Im Jahr 1995 erschien dann das nächste 10-Punkte-Album. Mit neuer Besetzung (nur Ausnahmedrummer Gene Hoglan war schon beim Vorgänger dabei) erschuf Chuck Schuldiner das mächtige "Symbolic". Musikalisch spielten Death sowieso schon auf höchstmöglich-immer-noch-songdienlichem-Niveau, dazu wurde Chuck am Mikro noch besser. Das Album beginnt mit dem sensationellen Titeltrack - was für ein Monster, 6:33 Minuten pure Perfektion! Okay, danach "Zero Tolerance" gefolgt von "Empty Words" - besser geht Death Metal nicht...das Niveau können selbst Death nicht über ein komplettes Album halten, oder doch? Die folgenden 3 Tracks sind sehr gut, aber nicht ganz so überragend. Dann "Crystal Mountain"...wieder ein Übersong mit grandiosem Chorus. Es folgen noch "Misanthrope" und der längste Songs des Albums "Perennial Quest"...über 8 Minuten lang, aber keine Sekunde langweilig. Mit "Symbolic" hat Chuck Schuldiner gezeigt, wie die perfekte Symbiose aus musikalischer Technik und grandiosen Melodien sein muß und so ein Album für die Ewigkeit erschaffen. [Review lesen]

04.12.2015 14:27 - Caliban: Coverfield EP (2011)

6.0 / 10
Ich mag ja normalerweise Coversongs, vor allem wenn harte Metalbands, genrefremde Musik zu ihrer eigenen machen. Leider ist es Caliban nur teilweise gelungen... "Sonne" von Rammstein gefällt mir am Besten, aber an Meisterwerke von Type 0 Negative verbrennen sich die meisten ihre Finger... auch Caliban! Es ist nahezu unmöglich die Stimmung eines Peter Steele Songs einzufangen, also besser sein lassen! Die anderen zwei Songs sind ganz ordentlich. [Review lesen]

29.11.2015 03:50 - Sólstafir: Svartir Sandar (2011)

10.0 / 10
Seit "Masterpiece of Bitternes" gehören SÓLSTAFIR zu den aufregendsten, originellsten Bands dieses Planeten - auch wenn sie zeitweise einzigartig anders klingen, ganz so als kämen die Isländer wirklich von einer weit entfernten Galaxie. Nach dem grandiosen "Köld" sind die Erwartungen natürlich sehr hoch, vielleicht sogar zu hoch? Mitnichten - "Svatir Sandar" ist SÓLSTAFIRs "Master of Puppets". Wie damals METALLICA, sind hier SÓLSTAFIR auf ihrem musikalischen Höhepunkt. Ein zeitloser Meilenstein... über allem thront "Fjara" - ein schwermütiges Monster von einem Song: intensiv... magisch... melancholische Erhabenheit in Perfektion... einfach zum heulen schön! So ein großes Album gelingt einer Band, wenn überhaupt, nur einmal im Leben. So wird man unsterblich! [Review lesen]

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