njdevil

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Registriert seit: 08.12.2005

Zum Verkauf 0 Eingetragen 931
Bewertungen: 125 Reviews: 4
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von njdevil
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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7.0: 18.518518518519% (5x)

7.5: 25.925925925926% (7x)

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8.5: 92.592592592593% (25x)

9.0: 88.888888888889% (24x)

9.5: 37.037037037037% (10x)

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Die letzten Bewertungen
9.0 für Ärzte, Die: Nach Uns Die Sintflut (1988) (10.06.2017 17:28)
8.0 für Running Wild: Rapid Foray (2016) (11.09.2016 18:00)
8.5 für Dark Forest: Beyond The Veil (2016) (11.09.2016 17:56)
9.5 für Molly Hatchet: Double Trouble Live (1985) (12.06.2015 21:18)
9.0 für Wagakki Band: Vocalo Zanmai (2014) (12.06.2015 21:10)
7.5 für Wolf: Devil Seed (2014) (29.03.2015 15:21)
8.5 für Forbidden: Omega Wave (2010) (22.09.2011 12:35)
Insgesamt 125 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

28.07.2009 23:02 - Supercharge: Groovers In Paris - Live At Maxim's At Tina Onassis Wedding (1985)

8.5 / 10
Aufgenommen auf der privaten Hochzeitsfeier von Tina Onassis und Thierry Roussel im Maxim's in Paris, kommt diese Scheibe dem Ideal der perfekten Live-Scheibe ziemlich nahe. Handwerklich sehr guter Rhythm & Blues/Boogie Woogie, extrem spielfreudige Musiker, eine mitreißende Live-Performance mit guten Arrangements und ein Publikum, das im Verlauf des Gigs immer besser mitgeht. Zum Ende der Scheibe hört man sogar die Gläser klirren, wenn die Bläser der Band die Tische entern. Als kleine Schwachstelle könnte man die einfache Soundqualität anführen (die Aufnahme wurde auf einem 4-Spur Gerät mitgeschnitten), andererseits spiegelt der Klang dadurch auch die Atmosphäre des Gigs sehr authentisch wieder. Highlights der CD sind für mich das sehr kräftige "Jive, Jive, Jive", "Choo Choo Cha Boogie" (inkl. einem durch die Nase gespielten Harmonika Solo) und das Grande Finale "Shake, Rattle And Roll". Leider endet die Aufnahme in einem simplen Fadeout mitten in in den wildesten Soli und man sitzt etwas ungläubig vor den Boxen, weil die Party gerade so schön in Fahrt war. Wer handgemachte Musik mit einem coolen Groove und einem starken Bläsersatz sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen. [Review lesen]

06.06.2008 22:42 - Highlander: Live In Germany (1994)

3.0 / 10
Eigentlich ein schönes Beispiel für eingängigen Biker-Rock mit schönen Refrains zum mitgröhlen, wenn nicht die unsäglich schwache Produktion jedes Feeling im Keim ersticken würde. Mehr als nur schlecht abgemischt gleicht diese Live Scheibe eher einem billigen Bootleg, als einer offiziellen Live-Veröffentlichung. Leider kein Hörgenuss und daher nur für Sammler, die sonst schon alles von "Highlander" besitzen. [Review lesen]

02.06.2008 12:23 - The Carburetors: Loud Enough To Raise The Dead (2006)

10.0 / 10
Wer Interesse an geradlinigem, schnörkellosem „fast forward Rock’n’Roll“ hat, sollte sich The Carburetors aus Oslo nicht entgehen lassen. Die 5 Jungs aus Norwegen lassen mit ihrem Outfit kein Rockerklischee aus. Lederjacken, Jeans, Sonnenbrillen und ordentlich Gel in den kurzen Haaren. Und ihre Musik passt dazu wie die Faust aufs Auge. Zwar sind ihre Lieder bisweilen recht einfach gestrickt und die Texte zeugen auch nicht gerade von lyrischen Höhenflügen. Zitat gefällig? „We don’t care for speed limits, we don’t care for red lights, we give you thunder and lightning, we’re gonna kick your ass tonight”. Aber genau diesen Tritt in den Allerwertesten beherrschen die 5 auf das Allerfeinste. Die Gitarristen rocken mächtig los, die Stimme des Sängers Eddie Guz klingt rau wie ein gut frisierter V8-Motor und Drummer und Bassist halten die Chose schön tight zusammen. Musikalisch entdeckt man hier als Vorbilder immer wieder Größen wie AC/DC, Rose Tattoo und sogar Motörhead wieder. Die meisten Lieder auf "Loud Enough To Raise The Dead" sind im oberen Rock’n’Roll Geschwindigkeitsbereich angesiedelt und besingen die Schönheit von Frauen, Chrom, Bier und lauter Musik. Titel wie „Rock’n’Roll Forever”, “Rock’n’Roll Is King” und “Hail The Lords Of Rock” mögen hierfür als gutes Beispiel dienen. Diese 3 Songs sind erstklassige Partykracher, die gute Laune verbreiten und ausgezeichnete Mitgröhl-Refrains haben Unfreiwillig komisch wird es übrigens kurz, wenn die Jungs den Refrain von „Throw Your Horns“ ins Mikro schmettern, denn ein vernünftiges „th“ beherrscht offensichtlich keiner von ihnen. Als Schmankerl gibt es zusätzlich zur CD noch eine DVD, die die Jungs bei dem zeigt, was sie offensichtlich am besten können: Live spielen und die Hütte zum toben bringen. Hier wird mit Unterstützung der unterschiedlichsten Pyro-Effekte ein Feuerwerk abgebrannt, das das Bein zum mitzucken und Haupt zum heftigen Nicken anregt. Fazit: wenn man auf handwerklich guten Rock’n’Roll steht, der einfach nur Spaß macht und man auch mal Anspruch Anspruch sein lassen kann, dann ist man mit The Carburetors bestens bedient, oder wie der Norweger sagt: De forsetter som før, og rocker av seg en skitten og ukomplisert øs-pøs-plate. [Review lesen]

01.06.2008 18:36 - Los Lonely Boys: Los Lonely Boys (2003)

8.0 / 10
Texican Rock’n’ Roll Mit dieser Wortkreation umschreiben die drei Garza Brüder Henry (Gitarre, Gesang), JoJo (Bass, Gesang) und Ringo (Drums, Gesang) ihren Musikstil und ich muß zugeben, das passt wie die Faust aufs Auge. Fetzige Anleihen in der Latino-Ecke vermischen sich mit klassischen Rock’n’Roll Elementen. Herausgekommen ist eines der interessantesten Debütalben der vergangenen Jahre. Was da beim Hören aus den Lautsprechen schmeichelt, ist unglaublich relaxt und gleichzeitig so extrem catchy, dass einem die Lieder schon nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Ohr wollen. Die drei Brüder beherrschen ihre Instrumente mehr als nur gut und das merkt man den einzelnen Liedern auch immer wieder an, virtuose Soli und ausgefeilte Arrangements ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album. Vom Gitarrenstil erinnert die Band manchmal an Santana, aber ohne Gefahr zu laufen ihn einfach nur zu kopieren. „Senorita“, „Heaven“ und mit kleinen Einschränkungen „Crazy Dream“ sind Songs mit absolutem Hitpotential (Heaven erreichte als Single Nr. 16 in den US Billboard-Charts), deren Refrains, sich einem unwiederruflich in die Gehörgänge brennen. „Hollywood“, „Nobody Else“, La Contestacion“ und „More Than Love“ erfreuen die Freunde der sanfteren Klänge und verführen teilweise fast dazu, im heimischen Wohnzimmer das Feuerzeug zu schwenken. „Dime Mi Amor“, „Real Emotions“ und das fast 9 Minuten lange „Onda“ überzeugt mit Latino Rhythmen. „Velvet Sky“ und “Tell Me Why” sind einfache, geradlinige Rocksongs, die das Album angenehm abrunden. Als kleines Bonbon ist auf der Special Edition dieser Scheibe noch eine sehr coole Coverversion des Johnny Cash Hits „I Walk The Line“ enthalten. Wer handgemachte Musik, mit Herz und Seele mag und diese auch mal baumeln lassen möchte ist mit dieser CD bestens bedient. Das Nachfolgealbum „Sacred“ steht jedenfalls bereits ganz oben auf meinem Einkaufszettel. P.S. Übrigens haben Los Lonely Boys für dieses Album völlig zurecht 2005 einen Grammy in der Kategorie "Best Pop Performance by a Duo or Group with Vocal" bekommen! [Review lesen]