nicknackeldick


Registriert seit: 25.02.2007

Zum Verkauf 0 Eingetragen 283
Bewertungen: 205 Reviews: 74
Genres: Dark Wave/Gothic, Hörspiel/Hörbuch, Metal, Singer/Songwriter/Liedermacher

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Bewertungsverteilung von nicknackeldick
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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6.5: 1.3513513513514% (1x)

7.0: 4.0540540540541% (3x)

7.5: 9.4594594594595% (7x)

8.0: 13.513513513514% (10x)

8.5: 24.324324324324% (18x)

9.0: 50% (37x)

9.5: 63.513513513514% (47x)

10.0: 100% (74x)

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Die letzten Reviews

19.07.2017 21:25 - Matthias Schweighöfer: Lachen Weinen Tanzen (2017)

10.0 / 10
Ich gebe guten Gewissens zehn Punkte für dieses Album, auch wenn es vielleicht unangebracht hoch ist. Der größte Sänger ist er wirklich nicht, aber es macht mir trotzdem Freude, ihn singen zu hören. Nun, ich habe mir das Album geholt, ohne reinzuhören. Ich habe mir tatsächlich auch die Box gekauft, mit Vinyl dabei, einem Siebdruck, einem Jutebeutel und der CD. Und ich wurde nicht enttäuscht. Warum? Weil ich Schweighöfer erwartet habe. Keinen neuen Stern am Musikerhimmel. Keinen, der sonderlich Neues der Welt bringt. Ich habe nichts spektakuläres erwartet. Vielmehr habe ich mir seine Filme in Gedanken angeschaut und die warmen Farben, den Sekt, Liebe und Verlassenwerden, Freundschaft, angenehmer Witz und Kitsch, aber auch Sanftmut und eine gewisse Melancholie erwartet. Und siehe da, all das bringt das Album mit sich. In jeder einzelnen Minute, in jedem Augenblick. Sanfte Töne. Freundliche Farben. Mal Kitsch, mal (tief-) gründiges. Texte, in denen ich mich wiederfinden kann. Aber das kann ich auch in seinen Filmen. Schweighöfer eben. Also, wer nichts mit seinen Filmen anfangen kann, Finger weg. Alle anderen sollten ihm eine Chance geben. Und ich finde, neben My dying bride, Alcest, Helrunar und den Toten Hosen macht sich das Album gut in meiner Sammlung. [Review lesen]

20.04.2017 20:33 - Dodo: (01) Dodos Rckkehr (2008)

10.0 / 10
Was ist das???? Ein Junge, der Rasen mäht und Brennnesseltee trinkt! Ein Anruf, der ganze Universen erschüttern wird! Stromtom. Ein gestreifter Löffel! Omi! Ein Postbote. Heile Welt. Krieg. Eine andere Welt. Nichts ist, wie es war, nichts bleibt, wie es ist! Unglaublich, was Ivar Leon Menger hier der Hörerschaft um die Ohren prügelt! Momente der Stille, Momente des Grauens, des Freidens und der Herrlichkeit, und Momente der unfassbaren Düsternis. Welten werden verändert, wenn Andres Fröhlich, Flowin Immo, Luise Lunow, Jan-David Rönfeldt und die anderen Sprecher und Beteiligten in ihre Welt einführen, entführen, einen Strudel aus Verlangen entstehen lassen und nach dem vierten Teil der CD-Reihe den geneigten Hörer vor dem Aus stehen lassen, da das Hörspiel unvollendet ist und nur noch lesender weise im E-Book beendet werden kann. Bis dahin aber ist es ein Hörspiel der Spitzenklasse, wenngleich gewöhnungsbedürftig weil die Welten so anders, so skurril sind. Ich höre dieses Meisterwerk immer wieder und steige ein in dieses Anderland, das auch in seiner musikalischen Untermalung wundervoll ist! Absolute Empfehlung (Dieses Review gilt für alle Teile und bezieht sich ebenso auf diese!) [Review lesen]

20.04.2017 20:20 - Ivar Leon Menger: Monster 1983 - Staffel 1: Tag 1-Tag 5 (2017)

10.0 / 10
Der einzige Kritikpunkt an diesem Hörspiel ist der, dass es endet! Diverse bekannte Stimmen, unter anderen David Nathan, brillieren in diesem fesselndem Hörspiel, das ganz freundlich anfängt und dann Stück für Stück, Track um Track die Angst steigen lässt, das Grauen hervorbringt und den Walkman und so vergessen lässt. Ich wollte einfach immer mehr! Süchtig macht dieser Thriller mit jedem neuen Akzent, der zwischen Freude, Sanftmut und Grausamkeit alles beherrscht und mich berauscht wie ein guter Wein. Wenn die Kleinstadt ihre Tiefen preisgibt, wenn die Nacht den Tag einholt. Immerzu wird es dichter, trüber. Und man geht mit. In einen Lynchesken Kosmos aus Intrigen und Verstrickungen, aus Kriminalität und Bösem. Und aus Harmonie und Frieden. Menger und die anderen Autoren haben ein Schauerstück sondergleichen, einen Thriller geschaffen, der unter die Haut und in jede Geisteszelle eindringt, wie ein verzehrendes Feuer. Hoffentlich schafft es Box zwei da mitzuhalten! [Review lesen]

07.01.2017 09:26 - Sarah Connor: Muttersprache Live - Ganz Nah (2015)

7.5 / 10
Eine Überraschung für mich. Wäre ich nicht in einer Situation wie derweil, ich hätte mir nie irgendetwas von dieser Sängerin gekauft. Und dann kommt irgendeine Frau daher, ein Lied läuft, beides passt zusammen und Du bist so dermaßen fertig, dass Du nicht mehr Herr Deiner Sinne bist und im nächsten Geschäft diese CD kaufst. Eingelegt für den Moment und ... ...tada, Überraschung. So schlecht ist die CD nicht! Mehr werde ich mir von ihr kaum holen, aber sie ist doch ein Kleinod, das mit schönen Melodien, situativ passenden Texten und tatsächlich netter Musik aufwartet. Ich habe Respekt vor Frau Connor, dass sie tatsächlich Musik schreiben kann und dass sie es geschafft hat, mich doch mal für sich zu gewinnen. Mir gefallen hier am besten tatsächlich die deutschen Stücke, die manchmal nur so von Kitsch triefen, aber irgendwie auch von Herzen kommen könnten. Mal leise, mal laut, mal schnell, mal balladesk. Ich freu mich, dieses gut produzierte Live-album nun mein eigen nennen zu dürfen. Ob ich diese Frau jemals wiederseh, ob sie Sarah Connor hört - ich weiß es nicht. Aber diese CD wird mir Erinnerung sein. Und ich glaube, dass macht diesen eigentlichen Charme der CD aus, dass er Teil eines Größeren ist, nämlich Teil des Soundtrack of my life / your life. [Review lesen]

06.11.2016 21:53 - Xiu Xiu: Plays The Music Of Twin Peaks (2016)

10.0 / 10
Einfach nur genial kränk (Jawoll: mit ä)! Ich bin völligst ausgeflippt, was man aus dem Soundtrack meiner absoluten Lieblingsserie alles machen kann. Ist der Soundtrack als solcher schon hochgradig genial, steht diese Cover-LP dem Original in nichts nach. Nein, sie ist nicht so poetisch. Sie ist nicht so verträumt. Sie ist wie dahingespuckt, fucking unsensibel und total verstörend. Kränk halt. Sie ist wie eine Paarung aus Lynch und Japan. Ein brutaler, schwer zu ertragender Alptraum, in dem jedoch immer wieder das Licht goldener Sonne und Laura Palmers unbeschwerte Seite auftauchen, bevor es einen darniederreißt in die höllischen Abgründe Bobs, in die Mystik des Roten Raumes, in die Qual der Bestjalität. Xiu Xiu erschließen alte und neue Seiten von Twin Peaks und verkürzen das Warten auf Staffel 3 immens, wenngleich dieser Göttin der Serien Nichts, aber auch gar Nichts das Wasser reichen kann. [Review lesen]

06.11.2016 21:44 - Bosse: Engtanz (2016)

8.5 / 10
Bosse macht Musik für Viele. Ist das nun schlecht oder gut? Keine Ahnung. Mir gefällt seine Musik jedenfalls. Waren nun die Vorgänger ruhiger, so begibt sich der Poppoet hier in manchmal lautere Fahrwasser und weiß mich damit hoch zu erfreuen. Es macht Spaß, seine Texte zu verfolgen, sein schönes musikalisches Spektrum zu durchforsten und sich Titel für den eigenen Soundtrack of Life herauszusuchen. Jedes der Stücke der neuen Scheibe ist nicht Lückenfüller sondern gut platziert und überaus daseinsberechtigt. Und seine kleinen Zeilen sind manchwal wie Diamanten, ungeschliffen und roh, aber anmutig und voller Liebreiz im Feinschliff. Mir tut Bosse einfach gut und erfreut mich mit seinem Charme, seinem Witz, aber auch seiner Melancholie. Tolles neues Album! Und ganz toll auch die Bonus-CD: Ein herrlich wohliger Live-Mitschnitt. Gut produziert, schöne Songauswahl und ein echtes Kleinod. Ich freue mich sehr darüber. Weiter so, Bosse, weiter so! [Review lesen]

06.11.2016 21:36 - ASP: Live... Auf Rauen Pfaden (2016)

10.0 / 10
Wenn einer Live kann, dann ASP! Und so bin ich erneut absolut begeistert von dieser Qualität, die A. Sprenge mit seinen Mannen diesem Live-Output verpasst hat. Eine wahre Bereicherung des heimischen CD-Regals! Hymnen, tolle Ansagen (auch wenn ich bei diesen immer wieder an die großen Liedermacher Konstantin Wecker aber noch mehr Reinhard Mey denken muss) und ein unglaubliches Publikum. Die Auswahl der Songs ist einfach nur grandios erschließt sich damit auf diesen vier CDs ein wunderbarer Eindruck des Gesamtwerkes dieser Frankfurter Ausnahmekombo. Die Qualität der Abmischung überzeugt auf ganzer Linie (mich als Laien) und hier ist das Publikum nicht wegretuchiert sondern in seiner Begeisterung zu hören. Für mich eine der besten Live-CDs ever! Absolute Kaufempfehlung! [Review lesen]

06.11.2016 21:29 - Syndrome: Forever And A Day (2016)

9.0 / 10
Ein Mann betritt die Bühne. In der Hand seine Gitarre, auf dem Boden diverses elektronische Equipment. Im Hintergrund beginnt ein Film, von Wind durchwehte Blätter. Dann ein See, zwischendurch immer wieder Sequenzen, die Teile eines Frauenkörpers zeigen. Atmosphärische Laute durchdringen den Konzertsaal, dann beginnt er leise zu spielen. Es irritiert mich erst, dann zieht es mich tiefer und tiefer in seinen Bann. Was Mathieu Vandekerckhove auf der Bühne darbringt, ist kaum zu beschreiben. Anmut, Verstörung, Leben und Tod, ein bisschen Lynch, ein bisschen Nick Cave, ein wenig Hello Pied Piper. Ich bin dermaßen überrascht und angetan, dass ich mir sofort den aktuellen Tonträger zulege, nachdem ich mit einem anderen Konzertbesucher erstmal rumgeraten habe, woher der Musiker kam, den wir soeben erlebt haben, bevor die großartigen Mono kommen werden und nachher die alles verbindenden Alcest. Ich mutmaße Island auf Grund seiner Schwere, mein Gegenüber England. Aber es stellt sich heraus, es ist Belgien. Die LP beginnt mit ruhigem Trommeln auf der Klampfe, dann setzt der Hintergrund ein und zunehmend das zarte Gitarrenspiel von Mathieu. Die Scheibe besticht durch ihre ausnahmslose Melancholie, durch ihre Tiefe und Tragik, durch ihre Sinnsuche und ihren Verstand. Sie steht im Hintergrund, ist Ambient, und gleichwohl kann sie rocken, besonders live. Ich bin total begeistert von diesem Neuerwerb! Mehr wird definitiv in meinen Plattenschrank Einzug finden. Ich freu mich drauf! [Review lesen]

06.11.2016 20:46 - MONO: Last Dawn / Rays Of Darkness. Tour 2014 - 2015, The (2015)

10.0 / 10
Oft lese ich, Mono bereitet wenig Freude, da sie nicht allzuviel Neues bringen, aber für mich, die ich diese Stilrichtung gerade erst kennengelernt habe, werden sie zu Göttern, die neben Tool, Saviour Machine und Dornenreich in ihrem jeweiligen Stil Gänsehaut pur verbreiten. Vor kurzem habe ich sie mit den grandiosen Mannen um Alcest in Köln live kennengelernt und fragte einen der Gäste, der neben mir bei jedem der musikalischen Höhepunkte der Band zu weinen begann, ob es sich nach diesem Lobpreis an die Erschaffung der Musik auch lohne, Tonträger von denen zu kaufen. Und er versprach mir nicht zu viel, als er das bejahte. Ich holte mir als Start für meine Sammlung die "Hymn to the..." und eben jenen Tonträger, zu dem ich jetzt das Review verfasse. Und ich muss gestehen, dieser Tonträger gehört definitiv zu dem Besten, was ich jemals meinem CD-Player anvertraut habe! Musikalisch hoch emotional ist die Abmischung unfassbar gut gelungen (so ich das mit meinen Laienohren wahrnehmen kann) und auch die Auswahl der Stücke ist von höchstem Genussniveau! Mono verstehen es, leise zu beginnen, teils mit Glockenspiel, um sich langsam aber stetig zu steigern und dann in teils brachialer Härte zu schwelgen bevor es dem geneigten Hörer geboten wird, sich wieder in ruhigsten Tönen zu baden und der schöpferischen Kraft der Musik zu huldigen. Hier wird Postrock von seiner schönsten Seite geboten, mit wunderschönen Gitarremspiel, völligst passendem Schlagwerk und absolut ausgereiftem Feeling für Melodien. Und das ganze mit japanischem Unterton. Einfach nur göttlich! Und dieses Livealbum in Form eines Photobuches versteht es, auch optisch und haptisch zu überzeugen. Wenn ich könnte, würde ich mehr Punkte vergeben, denn diese Scheibe ist sofort unter meine TOP 5 gerutscht und wird Mono als Band zu den TOP 10 meines Soundtracks of Life katapultieren. Absolut Hörens- und sehenswert!!! [Review lesen]

09.08.2016 17:42 - Marilyn's Army: Köder (1995)

7.5 / 10
Eine ziemlich abgefahrene Scheibe voll grotesken Texten und herrlich verschrobenen Melodien. Nichts weltbewegendes, aber meinen Musikgeschmack ziemlich mitgestaltende Scheibe aus dem Pott. Ich lege sie immer wieder gerne auf. Mal poppig, mal punkig, mal folkig, aber manchmal auch platt. Ich hörte sie gerne zu Inchtis-Zeiten, oder wenn Mutabor gerade wieder Neues von sich gaben. Oder ich Mother-head-Bug kennen und lieben lernte. Eine CD voller Dissonanten, aber gut produziert und ein Album voller Spaß und Freude. [Review lesen]

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Neuzugänge in der Sammlung

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MONO: Before The Past - Live From Electrical Audio (12") 24.02.2021
MONO: Gone - A Collection Of EP's 2000-2007 (CD) 24.02.2021
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