Mystic Melissa


Registriert seit: 03.05.2008

Zum Verkauf 0 Eingetragen 127
Bewertungen: 45 Reviews: 29
Genres: Blues, Dark Wave/Gothic, Jazz, Klassik, Metal, Pop, Punk, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von Mystic Melissa
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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8.5: 43.75% (7x)

9.0: 56.25% (9x)

9.5: 25% (4x)

10.0: 18.75% (3x)

Die letzten Bewertungen
9.0 für Archangel: Akallabeth, The (2009) (21.11.2020 22:44)
9.5 für Fer De Lance: Colossus (2020) (02.10.2020 20:25)
8.0 für Venator: Paradiser (2020) (02.10.2020 19:57)
8.0 für Torpëdo: Mechanic Tyrants (2019) (02.10.2020 19:47)
9.0 für Panzerballett: X-Mas Death Jazz (2017) (02.10.2020 19:37)
Insgesamt 45 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

02.10.2020 20:25 - Fer De Lance: Colossus (2020)

9.5 / 10
FER DE LANCE (französisch für Speerspitze) sind eine Formation aus Chicago, die die Atmosphäre der epischen BATHORY-Phase wieder aufleben lässt und mit epischem Doom Metal kombiniert. Die Mitglieder haben bereits Erfahrung bei Professor EMERITUS, SMOULDER, MIDNIGHT DICE und MOROS MYX gesammelt. Der Opener „City In The Sea“ stellt die Vertonung des gleichnamigen Gedichts von Edgar Allan Poe dar. Akustische Gitarren leiten das Stück ein, ehe das Tempo anzieht. Es wird großen Wert auf Laut-Leise-Dynamik gelegt. Heroische Chorgesänge verdichten die Atmosphäre. Frontmann MP erinnert von seiner Stimmfarbe ein wenig an den ehemaligen SOLITUDE AETURNUS/CANDLEMASS-Sänger Rob Lowe. Bei 'Colossus' erschaffen akustische Gitarren, Percussions und Backgroundchöre eine besonders archaische Atmosphäre, ehe sich Leadgitarren dazugesellen. Wenn ich die Augen schließe, kann ich eine erhabene Landschaft mit hohen Bergen, auf denen der Koloss steht und reißenden Flüssen vorbei ziehen sehen. Die Bandhymne „Fer De Lance“ kommt im Up-Tempo daher und erinnert von Riffing her an klassischen Epic Doom wie SORCERER und SOLSTICE. „Triumpf and Tragedy“ stellt den Höhepunkt der EP dar. Das Stück pendelt geschickt zwischen akustischen und doomigen Passagen und mündet in einem hymnischen Gänsehaut-Refrain. Fer De Lance legen eine traumhaft schöne, bockstarke Ep vor, die auf gelungene Art und Weise BATHORY-Spirit mit Doom Metal kombiniert und mit jedem Durchgang weiter wächst. Heißer Tipp für Anhänger der epischen BATHORY-Phase, von SOLSTICE und ATLANTEAN KODEX! 9,5/10 (geschrieben für FFM-Rock) [Review lesen]

02.10.2020 20:22 - Black Sword Thunder Attack: March Of The Damned (2020)

9.0 / 10
Dieser griechische Geheimtipp hat vor mehreren Jahren bereits ein paar Demos eingespielt. Nun liegt nach langer Wartezeit endlich die Debüt Ep vor. Inzwischen hat sich die Band aus Mittelgriechenland mit Sängerin Mareike verstärkt. Sie hebt die Stücke mit ihren bezaubernden Gesangslinien auf ein höhers Level. In Sachen Atmosphäre kommen BLACK SWORD THUNDER ATTACK sehr dicht an WARLORD und LORDIAN GUARD heran, ohne zum Plagitat zu werden. „Don't hear the Sirens“ und „Evil Sorcery“ sind erstklassige Hymnen, die von galoppierenden Riffs getragen werden wie ein Segelschiff von einer Welle in der Ägäis. „Messenger“ und „March of The Damned“ fallen um einiges keyboardlastiger aus und verbreiten eine erhabene und zugleich verträumte Stimmung. Tipp für Anhänger atmosphärischen Epic Metals! 9/10 (geschrieben für FFM-Rock) [Review lesen]

02.10.2020 19:57 - Venator: Paradiser (2020)

8.0 / 10
Auf diese junge österreichische Band bin ich beim Iron River-Festival in Piesek (Tschechien) aufmerksam geworden. Da der Live-Auftritt nachhaltig guten Eindruck hinterließ, habe ich mir die 3-Track EP der Jungspunde zugelegt. Musikalisch lassen sich 80er Einflüsse von JUDAS PRIEST und HEAVY LOAD heraushören. Nichtsdestotrotz haben sie ihren eigenen Stil. Sänger Johannes Huemer hat ein herrlich bodenständiges Organ, das sehr gut zur Musik passt. „Paradiser“ und „Blind Ambition“ gehen angenehm ins Ohr. Neben den Nürnbergern von TORPEDO gehören sie zu den vielversprechenden Newcomern im Traditionellen Heavy Metal-Bereich. Fans von authentischem 80er Heavy Metal sollten sich hier angesprochen fühlen. 8/10 (Geschrieben für FFM Rock) [Review lesen]

02.10.2020 19:50 - Grendel's Sÿster: Myrtle Wreath / Myrtenkranz (2019)

8.5 / 10
GRENDEL‘S SYSTER melden sich ein Jahr nach der vielversprechenden „Orphic Gold Leaves“ Ep mit neuen Stücken zurück. Auf „Myrtle Wreath/ Myrtenkranz“ klingen die Stuttgarter energischer als zuvor und verweben ihre Einflüsse zu einem stimmigem und ausgereiftem Ganzen. Trotz Ähnlichkeiten zu Wegbereitern wie WARLORD, LORDIAN GUARD und SLOUGH FEG klingt das Dargebotene eigenständig. Die wunderschönen Gitarrenmelodien von Gitarrist Tobias sind nach wie vor prägend, dennoch wirkt „Myrtle Wreath“ durch den verstärken Einsatz von Riffs energischer als der Vorgänger. Sängerin Carolin klingt noch souveräner und wartet mit einigen tollen Gesangslinien auf. Am besten gefallen mir „Vishnu‘s Third Stride“,„Entoptic Petroglyphs“ und „Winnowing The Chaff“ - sowie das mystische, balladeske „Cairns“, das eine umarrangierte Version von „Sayings of the High One“ von der ersten Single ist. Die Texte sind abermals sehr poetisch ausgefallen und funktionieren in englischer und deutscher Sprache. 8,5/10 (geschrieben für FFM-Rock) [Review lesen]

02.10.2020 19:47 - Torpëdo: Mechanic Tyrants (2019)

8.0 / 10
TORPEDO aus Nürnberg haben sich Ende 2018 zusammengefunden und nun ihr erstes Demo veröffentlicht. Alle vier haben zuvor bereits Erfahrung in lokalen Bands wie WASTED, PAXTILENCE, PSYCHO MANIA und INDIKATOR gesammelt. 'Mechanic Tyrants' besticht durch Spielfreude, packende Songs und organischen Sound. Alles sechs Songs sind sehr eingängig und im energischen Uptempo gehalten. Das Demo erinnert mich an raue, schnelle NWOBHM Bands wie alte TANK (was auch gesanglich als Vergleich gut passt), WARFARE, frühe RAVEN, sowie die ersten drei EXCITER Scheiben. Ich freue mich schon, mehr von der talentierten Band zu hören. 8/10 Geschrieben für FFM-Rock [Review lesen]

02.10.2020 19:37 - Panzerballett: X-Mas Death Jazz (2017)

9.0 / 10
Nachdem vom Ensemble um Jan Zehrfeld in der Vergangenheit bereits Stücke wie „Pink Panther“, „Smoke On The Water“, „Thunderstruck“, „Paranoid“, „Gimme, Gimme, Gimme“ oder „Wind Of Change“ auf krasse Art und Weise auseinandergenommen und neu zusammengesetzt wurden, haben sich PANZERBALLETT diesmal traditionelle und moderne Weihnachtslieder vorgeknöpft und im hartem Jazz-Metal Gewand wieder zu neuem Leben erweckt. So wird das ursprünglich gemütliche, von Bing Crosby eingesungene „White Chrismas“ mit Prog-Jazz-Riffs zerhackstückt, um dann plötzlich in von FREAK KITCHEN Frontmann Matthias Eklund gesungenen Passagen doch wieder kurz den Ohren zu schmeicheln. „Kling, Glöckchen“ wird zu einem variationsreichem Instrumental mit Lead-Saxophon, wie man es vom Panzerballett bereits kennt. „Little Drummer Boy“ wird mit eruptiven Stakkatoriffs, lautstarken Shouts und dissonanten Melodievariationen besonders heftig auseinandergenommen. Am abgefahrensten finde ich „Es kommt bald“, das mit der Melodie von „We wish you a merry Christmas“ auf Highspeed beschleunigt und mit aggressiven Shouts kombiniert wird. Auch das längst totgedudelte „Last Chrismas“ wird einer radikalen Frischzellenkur unterzogen. „Rudolph, the Red Nosed Reindeer“, wieder mit Eklundh am Gesang, wird ebenfalls variationsreich durcheinandergewirbelt. Es folgt eine aufgewühlte instrumentale Version von Jingle Bells“, die mit „For Whom the Bell Tolls“ kombiniert wird. Zu guter Letzt wird „Let It Snow“ auf krasse Weise verfremdet und wartet zum Schluss gar mit Growls auf. Es folgen noch vier Instrumentalversionen von den Songs mit Gesang. PANZERBALLETT legen ein stimmungsvolles Album vor, das auf großartige Weise abgefahren ist! 9/10 (geschrieben für FFM-Rock) [Review lesen]

02.10.2020 19:29 - Art Of Illusion: Cold War Of Solipsism (2018)

8.0 / 10
Cold War Of Solipsism' ist das zweite Album der fünfköpfigen polnischen Progressive-Metal-Combo ART Of ILLUSION. Stilistisch befinden sie sich im Spannungsfeld zwischen HAKEN und RIVERSIDE. Live konnten die Polen unter anderem bereits DREAM THEATER, ANATHEMA, PENDRAGON und ihre Landsleute von RIVERSIDE, COLLAGE und OSADA VIDA supporten. Eingeleitet wird 'Cold War Of Solipsism' durch ein Intro mit sphärischen Klangflächen. Es folgt „Devious Savior“, ein an HAKEN erinnerndes schnelles Stück mit starker Laut-Leise-Dynamik, bei dem sich eingängige und komplexe Passagen abwechseln. Zudem erinnert Sänger Marcin Walczak - sowohl von der Stimmfarbe, als auch den Gesangslinien – an deren Frontmann Ian Jennings. „Allegoric Fake Entity“ lässt mich seinen abgehackten Riffs zu Beginn an LEPROUS denken, später gipfelt der Song in einem an RIVERSIDE erinnerdem Refrain. Das der mexikanischen Heiligen gewidmete „Santa Muerte“ wird mit sanften Pianoklängen eingeleitet und wird im Verlauf immer dramatischer. „Able To Abide“ ist eine schöne, entspannte Ballade. Der ein Beziehungsdrama aufgreifende Titelsong verbreitet zunächst eine melancholische Stimmung, ehe sich das Tempo steigert und im Refrain beinahe wütend wirkt. „King Errant“ hat einen ähnlichen Aufbau wie das vorherige Stück und könnte glatt dessen zweiter Teil sein, ehe als Outro fungierende Choralgesänge das Album abschließen. ART Of ILLUSION legen ein stimmiges Album vor, das bei weiteren Durchgängen noch wachsen kann. Anhänger aller genannten Referenzbands können mit gutem Gewissen reinhören. 8/10 (geschrieben für FFM Rock) [Review lesen]

27.12.2019 00:41 - Grendel's Sÿster: Orphic Gold Leaves (2018)

8.0 / 10
GRENDEL'S SYSTER aus Stuttgart präsentieren eine gelungene Mischung aus Epic Metal und Folk Rock. Besonders herausragend sind die wunderschönen Leadgitarrenmelodien. Ich fühle mich sowohl an WARLORD und LORDIAN GUARD, als auch an SLOUGH FEG erinnert. Sängerin Carolin singt mit Leidenschaft und drückt den Songs ihren Stempel auf. GRENDEL'S SYSTER haben die drei Songs sowohl auf englisch, als auch in deutscher Sprache aufgenommen. Die Texte fallen sehr poetisch aus und überzeugen in beiden Sprachen. „Apocastasis“ hat doomiges Flair. „Falcon's Flight“ ist ein dynamisch, grooviges Stück mit folkloristischem Anstrich. „Night Sea Jorney“ ist eine wunderschöne akustische Ballade, die auf der vorherigen 7' Single bereits als Metal Version zu hörem war. GRENDEL'S SYSTER legen eine gelungene Ep vor und ich freue mich schon, in Zukunft mehr von dieser talentierten Band zu hören. 8/10 [Review lesen]

08.04.2019 01:01 - Ironborne: Prophecies Of Blood (2017)

8.5 / 10
„Prophecies Of Blood“ ist das erste Lebenszeichen des DARKEST ERA-Ablegers aus Nordirland. Anders als bei ihrer Hauptband gehen Ade Mulgrew (Gitarre) und Krum Maguire (Gesang) hier um eigiges traditionsmetallischer zu Werke. Die hymnischen Songs sind mit wunderschönen, leicht melancholischen Gitarrenmelodien veredelt. Man hört IRONBORNE sofort an, dass sie von der grünen Insel stammen. Die Nordiren kombinieren flottes Tempo mit epischer, raumgreifender Atmosphäre. „Blood Prophecy“ eröffnet packend mit wuchtigen Riffs, die in einen hymnischen Refain münden. Von der Machart her erinnert mich der Song ein wenig an das letzte MEGA COLOSSUS Album. „Eyes Of The Demon“ beginnt zunächst baladesk, ehe das Tempo beschleunigt wird. Groovende Riffs wechseln sich mit leicht melancholischen Leadgitarrenparts ab und der Refrain lässt epische Breite anklingen. Mit „The Might Of Steel“ präsentieren IRONBORNE ihren bisher eingänigsten und hymnischsten Song. Ein gelungens Cover von THORs Kultklassiker „Let The Bood Run Red“ schließt die EP auf souveräne Weise ab. IRONBORNE legen ein starkes Demo vor und ich bin bereits gepannt auf das Debütalbum und kommende Liveauftritte. 8,5/10 [Review lesen]

08.04.2019 00:59 - Smoulder: Sword Woman, The (2018)

9.0 / 10
SMOULDER aus Toronto (Canada) haben sich 2013 zusammengefunden und legen mit „The Sword Woman“ ihr erstes Demo vor, das als 7‘ Vinyl, Tape und Download erschienen ist. Ein Teil des Quintetts konnte bereits mit Bands und Projekten wie GATECRASHÖR, MANACE, EZRA BROOKS und OLORIN Erfahrungen sammeln. Sängerin Sarah Ann singt mit klarer Stimme und kraftvollem Ausdruck. Als Vergleich fallen mir Mandy Martillo von SATAN‘S HALLOW und Joanne Phipps von MASQUE (UK) ein. Die Gitarristen Shon Vincent und Colin Wolf fädeln zweistimmige Gitarrenmelodien in die doomige Soundwand ein. Durch geschickte Wechsel zwischen schleppendem Groove und flotterem Tempo erschaffen SMOULDER eine packende Atmosphäre. Die leider aufgelösten GATES OF SLUMBER sind in den schnelleren Momenten und in Sachen Attitüde eine vergleichbare Referenz. Starkes Demo, das nicht nur Doom Fans, sondern auch zahlreichen Anhängern epischem Heavy Metals gefallen dürfte! [Review lesen]

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