Moon_light

Moon_light
Registriert seit: 24.08.2006

Zum Verkauf 0 Eingetragen 125
Bewertungen: 79 Reviews: 29
Genres: Dark Wave/Gothic, Metal, Rock
Bewertungsverteilung von Moon_light
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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6.5: 13.636363636364% (3x)

7.0: 13.636363636364% (3x)

7.5: 18.181818181818% (4x)

8.0: 100% (22x)

8.5: 54.545454545455% (12x)

9.0: 77.272727272727% (17x)

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10.0: 36.363636363636% (8x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für Marilyn Manson: Pale Emperor, The (2015) (20.01.2015 13:42)
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Die letzten Reviews

20.01.2015 13:42 - Marilyn Manson: Pale Emperor, The (2015)

8.0 / 10
Ich habe sein neues Album "The Pale Emperor" nun mehrfach durch. Mehrfach? Ein NEUES Manson Album? Ja richtig MEHRFACH. Mit diesem Werk hat er sein bestes Album seit 10 Jahren veröffentlicht. Die Songs sind Feuer und Flame, strotzen vor Energie und sind obendrein noch schön bissig was die Texte angeht. So etwas hat man lange nicht gehört. Das Album startet mit einem sehr schweren Opener namens "Killing Strangers". Der Song hat neben einem tollen Text eher blusige Anleihen. Auf jeden Fall untypisch in jeder Hinsicht. Ich kann von jedem Track behaupten, dass er dieses "gewisse Etwas" hat. Das fehlte dem God of Fuck fast 10 Jahre lang. Als Highlights dieses Werkes sind sonst noch "Deep Six", "Third Day of a Seven Binge", "Warship my Wreck" welches vom Sound sehr an Coma White erinnert, "The Devil beneath my Feet" und "Cupid carries a Gun". Abschliessend kann man sagen das sich Manson auf dem richtigen Weg befindet. "The Pale Emperor" hält sich zwar überwiegend im Midtempo Bereich auf, aber überzeugt hier auf ganzer Linie. Das erste musikalische Highlight des Jahres. 8/10 Punkte. [Review lesen]

06.11.2011 18:57 - Lou Reed & Metallica: Lulu (2011)

8.0 / 10
So, habe das Album nun seit dem 4. November hier. Ich musste es erstmal auf mich wirken lassen, um mir eine Meinung trotz der ganzen momentanen negativ-Kritiken aus der Metalecke, bilden zu können. Das Album ist eine komplexe Mixtur aus Metal, Hardrock, Kunst und beinharter Lyric. Es ist nicht tanzbar. Es ist kein "easy listening" Album. Es ist einfach "Lulu". Nach dem 5. mal hören muss ich sagen, das es mehr Lou Reed Solo ist, als Metallica. Wer also auf Reed steht, wird dieses Werk abfeiern. Die Texte sind voll von Sex, Blut und Gewalt. Diese gehen schon in Richtung schockierend und stammen alle von Mr. Reed. Der Gesang ist gewollt entgegen der Instrumente gehalten und wirkt somit verstörend und schafft Atmosphäre. Da ich Reed's Werke kaum kenne kann ich zu seiner Leistung wenig sagen. Seine "spoken Performence" ist aber sicher nicht jedermanns Sache Metallica sind jedenfalls klasse. Sie verleihen den Album frische, gute Riffs und durch Hetfields Backgroundgesang hier und da auch Ohrwurmcharakter. Vom Sound her irgendwo zwischen Load und Death Magnetic. Dennoch ist es Musik mit der man sich auseinander setzen muss um Zugang zu finden. Das Album wächst allerdings von mal zu mal. Es ist kein Metallica Album, schade das viele Fans das nicht begreifen. Ich finde es mutig so ein Projekt in Angriff zu nehmen und umzusetzen. Ich gebe 8/10 Punkte. [Review lesen]

24.10.2011 14:24 - ASP: Fremd (Fremder-Zyklus, Teil 1) (2011)

6.5 / 10
So hab die wunderschöne limited Edition hier. Hab das Album 3 mal durch und es bleibt leider etwas Ernüchterung übrig. "Fremd" umfasst 9 Lieder auf einer CD, wobei "Angstkathedrale" mit rund 20 Min. zu buche schlägt. Das Album ist das härteste ASP Album bis heute > Check. Es beginnt mit einem mehr oder weniger mitreißenden Intro, welches einfach nur langweilig ist. Dann folgt die Single "Wechselbalg", mit der ich noch immer noch nicht warm geworden bin. Was nun folgt sind duch die Bank weg gute Rocksongs, aber nicht mehr. Keine tollen Tanzmelodien wie ":Duett" oder "Schwarzes Blut" keine tragenden halb-Balladen wie "...und wir tanzten". Einzig das Monster "Angstkathedrale" verfügt über die Klasse die ich von der Band gewohnt bin. Stattdessen finden wir Lieder vor die "Schön, Schön, Schön" heißen aber bei weitem nicht die Liga des Backkatalogs erreichen. Der neue Gitarrensound gefällt mir auch nur bedingt. Passt nicht immer zur Band. Tja, das Album hat weder mein Leben verändert, noch werde ich davon träumen oder Visionen haben. Schade. 6,5/10 Punkte [Review lesen]

27.09.2011 13:52 - Subway To Sally: Schwarz In Schwarz (2011)

9.0 / 10
War das letzte Album allerhöchstens eine Selbstkopie merkt man bei Schwarz in Schwarz grade zu wie die Band aufgegangen ist. Können sie doch nun unter Eigenregie ohne Netz und Vorgaben arbeiten. Die Lieder klingen frisch, hart und Gothic zugleich. Textlich wieder brilliant. Ich sehe das Album als Liebeserklärung an die "Schwarzen". Der Mittelalterfaktor bekommt wieder größeren Zuspruch, ohne dabei penetrant zu wirken. Insgesamt hat das Werk viel von Engelskriger rein vom Härtegrad her. Es sind viele schwere Lieder zu hören. Rockt sehr stark. Einzig die Balladen finde ich etwas blass. Aber da ist mir eh nicht nach. Das Lied "Mir allein" erreicht textlich und intrumental Rammstein Qualitäen. Mir hat es MMXII angetan. Der Weltuntergangssong :-D Ansonsten: Schlagt die Glocken Kämpfen Wir! Tausend Meilen Wo Rosen blüh'n Alles oder Nichts (Hidden Track) Ach ja über iTunes bekommt man noch 2 Bonuslieder - Am Ende des Weges (feat. Mono Inc) - Kämpfen Wir! (Eisbrecher Remix) [Review lesen]

25.06.2011 19:24 - In Flames: Sounds Of A Playground Fading (2011)

9.0 / 10
In Flames mussten letztes Jahr mit dem Ausstieg von Songwriter Jesper Strömblad einen herben Schlag hinnehmen. Dieses Album sollte das Comeback werden. Die lezten beiden Werke "Come Clarity" & "A Sens of Purpose" waren meiner Ansicht nach ok, aber plätscherten vor sich hin. Zum neuen Werk: In Flames haben mit "Sounds of a Playgrounds fading" mit Abstand ihr abwechslungsreichsts Album geschrieben. Das Album ist voller Synthies und Ohrwurm Refrains. Elektrosynthies + Melodic Death? YES! Diese Kombination funktioniert auf diesem Album wunderbar und fiel schon bei der ersten Single "Deliver Us" auf. Die Lieder klingen frisch, motiviert und vor allem immer noch nach In Flames. Einzelne Stücke blieben mir bereits nach dem ersten hören im Ohr und werden Live sicherlich noch einen draufsetzen können. Anders Frieden hat das Gejammer vom Vorgänger abgelegt und nutzt seine Stimme wieder anständig. "Sounds of a Playgrounds fading" ist das beste Albun seit "Soundtrack to your Escape". Der Neustart mit neuem Sound kam zum richtigen Zeitpunkt. 9/10 Punkte [Review lesen]

07.09.2010 15:46 - Tarja: What Lies Beneath (2010)

8.0 / 10
Habs nun durch. Etwas Ernüchterung hat sich wegen den belanglosen Balladen doch eingestellt, aber im Großen und Ganzen ist es ein tolles Album geworden. Der erste Song ist nicht mein Fall, was aber an dieser Barrocken Attitüde liegt. Mit "Until my last Breath" gehts dann aber auch schon richtig ab. "I feel Immortal" gehört für mich nach wie vor zu den Höhepunkten des Albums. Gänsehautlied.... Das Intro von "In for a kill" klingt arg nach "der Weiße Hai" und so baut sich das Lied auch auf. Stark. Bedrohlich. Ansonsten sind mir noch "Little Lies", vor allem "Dark Star" und "Fallin' Awake" sowie "Crimson Deep" im Ohr geblieben. Letzteren muß man aber öfters hören. Die drei Bonuslieder auf CD 2 sind ebenfalls absolut hörbar, wobei das Whitesnake Cover "Still of the Night" ähnlich dünnes Eis ist wie "Poison". Fazit: "What lies Beneath" ist soviel besser als "My Winter Storm". Dies mag daran liegen, das Frau Turunen nun weiß was sie will. Die Lieder sind viel strukturierter und haben Livepotential. Am wichtigsten ist aber: Es klingt nicht wie Nightwish, sondern eigenständig. Mein Favorit ist im moment "Dark Star". An den Balladen allerdings, sollte sie nochmal arbeiten, die Gesangslinien sind nicht mehr als mässig und das reicht leider nicht. Tolles Album, bravo Frau T. 8/10 Punkte. [Review lesen]

24.08.2010 23:11 - Apocalyptica: 7th Symphony (2010)

5.0 / 10
Es ist für mich persöhnlich eine Enttäuschung geworden. Der Opener "At the Gates of Manala" ist echt Top, die darauf folgenden Songs mit Gesang "End of me" und "Not Strong Enough" sind knapp 7 Min Langeweile. "2010" ist DAS Highlight des Albums, das haben sie allerdings Gastdrummer Dave Lomardo von Slayer zu verdanken. "Through Paris in a Sportscar" ist auch ganz nett, das knapp 2,5 Minütige "Beatiful" ist ebenfalls sehr schön. Darauf folgt "Broken Pieces" Das Lied mit Frauengesang ist allerdings nichts besser als die bisherigen. Ein weiterer Lieblingssong wäre dann "On the Rooftop with Quasimodo", ein leicht elektronisch angehauchter Instrumentaltrack. Mein letztes Highlight wäre dann "Bring them to Light". Das Lied ist auch mit Gesang, aber keineswegs langweilig. Es handelt sich um einen waschechten Melodic Death Kracher. Gefällt mir. Leider war es das dann auch. Die restlichen Lieder plätschern vor sich hin, nichts, was im Ohr bleibt. Tja verglichen mit dem Vorgänger "Worlds Collide" ist das hier ein Reinfall. Die Sänger klingen bis auf einen alle langweilig, die Kompositionen sind zum größten Teil eher zäh und echt langweilig. Es gibt mit "2010" nur einen echt schnellen "Kopfwackler". Das Vorgängeralbum habe ich Tagelang gehört, hier werde ich mir die 4 guten Songs auf den iPod ziehen und das Albhum evtl irgendwann mal wieder anfassen. Schade. 5/10 Punkte (Ein für jeden Höhepunkt plus einen für die Illustration) [Review lesen]

22.05.2010 21:55 - Sabaton: Coat Of Arms (2010)

8.0 / 10
Gestern nun endlich angekommen.Die Texte haben es hier und da zwar insich, aber im großen und ganzen weiß man wie die Band es meint und von daher daumen hoch. Der Opener "Coat to Arms" ist gleichzeitig der Titeltrack und mit mein Lieblingsstück. Es geht direkt ab nach dem Intro und bringt in bester Symphonic Tradition Keyboards, Riffs und Chorgesang mit. "Midway" ist der logische Track 2 der auch stark nach vorn geht. "Uprising" ist eine schwere klassische Heavy Metal Nummer. Wieder schneller gehts bei "Screaming Eagles" zu. Die Songs wechseln zwischen Up Tempo & Mid Tempo munter hin und her. Das heißt es wird nicht langweilig. Die Texte sind heroisch und pathetisch gehalten. Somit müsst ihr mit einer ordentlichen Priese Kitsch rechnen. Es bleibt dabei aber immer Qulitativ auf einem hohen Level. Grade Lieder wie "Wehrmacht" lassen die Sittenwächter aufhorchen, aber es ist ein kritischer Song über die zustände damals innerhalb des deutschen Reichs. Insgesammt ist das Album also textlich, technisch und vom Songwriting her auf einem ordentlichen Niveau. Allerdings finde ich, das es sehr symphonisch gehalten ist. Mehr als sonst übrlich im Power Bereich. Mir gefällts. So sei es, Prost.....*g* Ich gebe 8/10 Punkte [Review lesen]

10.05.2010 18:48 - Lacrimas Profundere: Grandiose Nowhere, The (2010)

7.5 / 10
Habs nu 3 mal durchgehört und bin doch positiv überrascht. Der Sound ist dieses mal enorm fett und wuchtig, wie man auch schon bei "The Letter" hören konnte. Rob singt hier und da noch etwas zu aufgesetzt aber es ist schon eine Entwicklung nach dem letzten Album zu verzeichnen. Die Songs bewegen sich von absolut geil (Side) bis hin zu langweilig (My little Fear). Die Gitarrenarbeit ist sehr gelungen und auch die Keyboards wurden jetzt etwas cleverer eingebaut als sonst. Mir gefällts besser als das letzte Werk, daher gibts 7,5/10 Punkten. [Review lesen]

19.04.2010 18:41 - Eisbrecher: Eiszeit (2010)

8.5 / 10
Es ist ein Album mit einigen sehr geilen klassischen NDH Songs ohne große Überraschungen. Der Sound ist fett und die Riffs sind stark. Leider hat das Album durchaus sehr mässige Songs mit an Bord. Insgesammt kommen sie mit diesem Album nicht an Rammstein, Unheilig oder auch dem letzten Subway Album heran. Es ist IMO aber besser als "Heuchler" von Megaherz oder "Monster" von oomph!. Das letzte Werk "Sünde" ist nach wie vor mein Favorit, aber an zweiter Stelle käme "Eiszeit". Fazit: Hoher Partyfaktor durch songs wie "Böses Mädchen", "Eiszeit", "Bombe" oder auch" Amok" sowie das sehr geile "Supermodel". "Gothkiller" ist auch ganz nett Dem gegenüber stehen die mässigen Lieder "Segne deinen Schmerz" oder auch "Dein Weg" die einfach langweilig sind. Ich vergebe zunächst 8,5/10 Punkte [Review lesen]

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