KiriCore

KiriCore
Registriert seit: 04.02.2012

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Bewertungen: 253 Reviews: 1
Genres: Dark Wave/Gothic, Hardcore, Metal, Punk, Rap/Hip Hop, Rock, Soul/R&B
Bewertungsverteilung von KiriCore
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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7.5: 40% (20x)

8.0: 64% (32x)

8.5: 84% (42x)

9.0: 62% (31x)

9.5: 54% (27x)

10.0: 100% (50x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für M.O.P: Warriorz (2000) (13.12.2014 15:10)
7.5 für Risk It!: Only Thing, The (2013) (25.09.2014 09:17)
8.5 für Godsmack: 1000hp (2014) (17.09.2014 14:42)
8.5 für Body Count: Born Dead (1994) (18.08.2014 14:10)
Insgesamt 253 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

23.07.2012 15:16 - Creed: Weathered (2001)

9.5 / 10
„Look at me...look at me...at least look at me when you shoot a bullet through my head“ - wütend und metallisch kommt der Opener des dritten Albums der Alternative Rocker aus Florida daher. Das ist kein Song im Radio-Hit-Format wie das allbekannte „With Arms Wide Open“. Dann wird mit dem kurzen, knackigen „Freedom Fighter“ sogar noch mal nachgelegt, bis bei „Who’s Got My Back?“ der Puls erstmal runter geht. Sänger Scott Stapp fragt, begleitet von zart meets hart, nach Vertrauen, Sicherheit und Wahrheit. Trotz überraschender Umrandung mit Musik amerikanischer Ureinwohner kann der Track mit seinen knapp 8,5 Minuten Länge die Spannung nicht halten, was ihn wohl zum schwächsten der Platte macht. Doch spätestens als „Signs“ beginnt, ist man wieder wach - wenn Stapp mit einer guten Portion Ironie in der Stimme feststellt „Time served on this earth doesn’t mean you grow in mind“. Was zunächst mit kurzen, monotonen Riffs beginnt, bricht bald auf und Stapp brüllt, was er kann. „One Last Breath“ ist definitiv eines der Highlights. Wieder trifft zart hart, Gitarrist Mark Tremonti glänzt mit großartiger Arbeit. Und er ist - neben Stapp’s von Pathos und Spiritualität strotzenden Texten - eine Säule der Band, und ein Markenzeichen. Die beiden schaffen im Zusammenspiel - Tremonti mal verspielt, mal straight mit voller Power, Stapp mal mit Wut, mal mit Ruhe und (Gott-)Vertrauen - die „Botschaft“ überzeugend an die Hörer zu bringen. Bestes Beispiel dafür sind auch „My Sacrifice“ und die Hymne „Stand Here With Me“. Danach werden wieder sanftere Töne angeschlagen. Bei Titeltrack „Weathered“ mit Country-Einschlag, bei „Hide“ im Radioformat. „Don’t Stop Dancing“ mag als kitschig empfunden werden. Wenn Stapp verkündet „Children, don’t stop dancing, believe you can fly“, seine Schwester in höchsten Tönen trällert und dann im dazugehörigen Video noch Kinder im Reigen tanzen und das Sonnenlicht durch’s Kirchenfenster bricht, wird es wohl dem einen oder anderen zu viel werden. Zum Glück erdet einen die dezent instrumentalisierte Abschlussballade „Lullaby“ wieder - und alles ist gut. Anspieltipps: „Bullets“, „One Last Breath“, „Stand Here With Me“ [Review lesen]