heka

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Registriert seit: 06.11.2013

Zum Verkauf 356 Eingetragen 1718
Bewertungen: 1665 Reviews: 13
Genres: Blues, Country, Jazz, Metal, Pop, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher, Soul/R&B

Listen

Bewertungsverteilung von heka
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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6.0: 0.95602294455067% (5x)

6.5: 4.0152963671128% (21x)

7.0: 8.2217973231358% (43x)

7.5: 33.843212237094% (177x)

8.0: 75.908221797323% (397x)

8.5: 100% (523x)

9.0: 62.141491395793% (325x)

9.5: 22.562141491396% (118x)

10.0: 9.3690248565966% (49x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für Leo Sayer: Northern Songs (2021) (06.02.2023 14:26)
8.5 für Heads, The: No Talking Just Head (1996) (03.02.2023 19:19)
7.5 für Jeff Beck Group: Beck-Ola (1969) (03.02.2023 18:38)
7.5 für High South: High South (2014) (03.02.2023 18:07)
8.5 für High South: Now (2013) (02.02.2023 18:34)
8.5 für Gotthard: #13 (2020) (30.01.2023 16:39)
8.0 für Jethro Tull: Living With The Past (2002) (26.01.2023 13:48)
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Die letzten Reviews

04.11.2021 16:02 - Emil & The Ecstatics: Rise Again (2018)

8.5 / 10
In Skandinavien gibt es so einige, die im Norden für gute Musik sorgen: Thorbjörn Risager, Erja Lyytinen, Blues Pills, und die Veröffentlichung von Emil & The Ecstatics' fünftem Opus kann Nordeuropa nur noch ein paar Grad aufheizen! Nach drei Studio-Alben und einem Live-Mitschnitt im Jahr 2012 wird „Rise Again“ dank des glücklichen Händchens des Bad Reputation Label, das immer auf der Suche nach sehenswerten Produktionen ist, europaweit veröffentlicht. Hinter dem Namen Emil & The Ecstatics stehen Emil Arvidsson (Vocals und Gitarre), Daniel Olsson (Drums), Mats Hammarlof (Bass) und Johan Bendrik (Orgel und Piano). Emil spielt eine unglaublich präsente Gitarre, die die Songs komplett trägt. Das gleiche gilt für seine Art, die Songs zu singen, mit einer Stimme, die an den jungen Thorbjörn Risager erinnert, ohne ihn zu kopieren. Auf "Raise Again" gibt es sieben eigene Blues-Songs, sowie den Klassiker "When Something Is Wrong With My Baby" sowie drei Titel, die auf dem Re-Release als Bonus angeboten werden. Darunter zwei Live-Songs, nur um zu zeigen, dass diejenigen, die im Studio super gut sind, Live noch besser sein können! Eine Entdeckung von 2018, die Gutes für die Zukunft bei Bad Reputation verheißt, einem der Label, denen man unbedingt folgen sollte! [Review lesen]

03.11.2021 10:33 - Candlebox: Wolves (2021)

8.5 / 10
1993 tauchten CANDLEBOX in der Seattle Grunge Szene auf, konnten sich jedoch aufgrund ihrer eingängigen Songs, die mehr dem Hard- und Alternative-Rock zuzuordnen waren, nicht gegen die Überbands wie Pearl Jam, Soundgarden oder Alice In Chains behaupten. Jetzt sind sie wieder da und haben gerade auf Pavement Entertainment ein neues Album mit dem Titel "Wolves" veröffentlicht. Abgesehen von einer kurzen Pause sind CANDLEBOX seit vielen Jahren aktiv. Auf dem neuen Album "Wolves" liefern sie 11 Tracks, die eine bluesige Southern Rock-Atmosphäre mit leichter Grunge-Schlagseite haben, aber dennoch der typischen Formel treu bleiben, die die Band um Sänger Kevin Martin auszeichnet. Den Anfang macht ein Song namens „All Down Hill From Here Now“. Nach dieser riffreichen Einführung in "Candlebox 2021" folgt der eingängige Jam, „Let Me Down Easy“. Im Vergleich zu den früheren Hits wie „You“ und „Far Behind“ erfüllt er sicherlich fast alle Erwartungen. Die nächsten beiden Songs, „Riptide“ und „Sunshine“ klingen recht düster. Ebenso der Track „My Weakness“. Die Stärke von CANDLEBOX war bisher, dass sie ihre Alben häufig mit Songs begannen, die mit ihrem Sound außerhalb des Mainstream lagen. Jetzt scheint es, dass sie im Gegensatz zu früheren Veröffentlichungen viel mehr dem Mainstream-Sound verfallen, aber das soll ihr neues Album "Wolves" nicht diskreditieren. Kevin Martin und seine Mitstreiter sind sicherlich keine Band, die Angst hat, sich mit der Zeit zu ändern. Solange sie sich selbst treu bleiben, was bei diesem Album der Fall zu sein scheint, werden sie wohl nicht vom gewohnten Erfolgspfad abkommen. Im letzten Drittel des Albums werden die Riffs intensiver, ebenso wie die Vocals auf „Nothing Left To Lose“. „Trip“ scheint sich in einen leichten Country-Vibe zu bewegen, aber der Rock ist definitiv noch so solide wie immer. Dadurch bleibt der Sound stets im gewohnten CANDLEBOX-Bereich. „Don’t Count Me Out“ trägt definitiv den CANDLEBOX-Vibe der alten Schule und schafft einen schönen Abschluss des Albums. Das große Finale ist jedoch "Criminals", und es ist eine perfekte Mischung aus früheren CANDLEBOX-Sounds sowie den besten Rocksounds der heutigen Zeit. Manchmal ist es am einfach nur gut, mit dem Strom zu schwimmen, denn diese Ideologie erweist sich als die beste Art, dieses Album unvoreingenommen zu hören. Es ist lobenswert, dass diese Bands, die früher mehr oder weniger erfolgreich waren, auch nach vielen Jahren noch ihren eigenen unverkennbaren Sound präsentieren. [Review lesen]

21.10.2021 09:07 - Red Zone Rider: Red Zone Rider (2014)

9.0 / 10
Es scheint, als würden Rock-Supergroups in der heutigen Zeit aus irgendeinem Grund immer häufiger auftreten. Einer der Neuzugänge in dieser wachsenden Liste ist RED ZONE RIDER, die 2014 ihr Debütalbum veröffentlicht haben. Diesem neuen Power-Trio gehören an: Kelly Keeling an Bass und Gesang (Baton Rouge, Blue Murder, TSO, King Kobra, Heaven And Earth, MSG...), Gitarrist Vinnie Moore (UFO) und Schlagzeuger Scot Coogan (Lynch Mob, Ace Frehley Band). Ich hätte nie gedacht, dass es sich irgendwann so anfühlt, als ob der Markt mit Supergroups übersättigt sein würde. RED ZONE RIDER vereint jedoch einige der besten Musiker der Rock'n'Roll-Welt. Das machte den geneigten Fan doch umso optimistischer, was die Veröffentlichung angeht. Wie schlägt sich das erste Album dieses neu gegründeten Power-Trios? Natürlich ist auch RED ZONE RIDER gegen diesen Supergroup-Fluch nicht immun, aber dieses Album hat genügend Qualitäten, um es zumindest von den anderen abzuheben, wenn es um dieses Meer mittelmäßiger Supergroups geht, das täglich auftaucht. Viele der Tracks hier haben den Sound der WINERY DOGS, (auch so eine Supergroup mit Richie Kotzen und Mike "ich trommel überall" Portnoy), wo sie eher nach modernen, bluesigen Tracks klingen, als den klassischen Sounds treu zu bleiben, die diese Künstler in anderen Bands erreicht haben. Sie versuchen auch nicht, etwas Neues zu kreieren. Der „Hit“ „By the Rainbow’s End“ ist zwar kein schlechter Song, fällt aber in diese Kategorie. Aber was dieses Album von diesen anderen sogenannten Supergroups unterscheidet, ist, dass sie keine Angst davor haben, musikalisch vielfältig zu sein. Ein Track wie „House of Light“ hat einen schweren bluesigen Sound, der zumindest eigenständig ist. Einige Tracks beinhalten sogar einen Orgelsound im Stil der 70er Jahre. Das Ergebnis ist, dass viele der Songs tatsächlich „klassisch“ klingen, was ich über viele dieser Supergroup-Platten heute nicht sagen kann. Es gibt sogar ein paar Tracks, die an DEEP PURPLE aus der David Coverdale-Ära erinnern (hauptsächlich aufgrund des erwähnten Orgelspiels) und das ist, wenn's nicht wie eine Kopie klingt, immer gut. Die größte Stärke des Debüts von RED ZONE RIDER ist das Line-Up. Kelly Keeling ist einer der am meisten unterschätzten Sänger der Rockszene. Davor war mir Keeling durch seine Rolle in der US-Band BATON ROUGE Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre bekannt, die mit „Walks Like a Woman“ einen kleinen Hit hatten. Keeling ist musikalisch sehr breit unterwegs, hat mit fast allen klangvollen Namen im Rock zusammengearbeitet, und macht mit seiner anderen heutigen Band FOUNDRY klassischen Hardrock bis hin zu moderneren Rocksounds. Scot Coogan ist ein exzellenter Schlagzeuger, der von Ace Frehley für die letzten Welttourneen rekrutiert wurde. Vinnie Moore ist ein fantastischer Gitarrenvirtuose, der vor allem für seine Rolle bei UFO bekannt ist. Produziert wurde das Album von dem legendären Mike Varney, der zuvor mit Moore an seinen 80er-Jahre-Alben gearbeitet hatte und kürzlich das Debüt für COUNT'S 77 produziert hat. Das Debütalbum von RED ZONE RIDER ist nicht makellos, aber es ist um einiges besser als vieles der anderen sogenannten Supergroups. Man kann den Sound als Retro Blues-Rock bezeichnen, der die meisten Fans dieses Genres beindrucken wird. Dieses Trio wird uns hoffentlich in Zukunft ein weiteres Album bescheren, obwohl es mit dem Dreier und ihrem Produzenten, der an anderen Projekten beteiligt ist, eine Weile dauern kann, bis wir etwas Neues hören. Alles in allem überwiegt das Gute hier jedoch bei weitem. [Review lesen]

31.07.2021 11:33 - Ellis Mano Band: Here And Now (2019)

9.0 / 10
Nachdem jetzt die Schweizer Blues-Rocker der ELLIS MANO BAND ihr zweites Album "Ambedo" auf den Markt gebracht haben, ist es an der Zeit, mal ein Ohr auf ihr 2019 Werk "Here And Now" zu riskieren. In der Schweiz machten sich alle vier Mitglieder der ELLIS MANO BAND als gefragte Studiomusiker einen Namen, die viele Jahre lang andere Künstler bei ihren Alben, TV-Shows und Konzertreisen unterstützten. Sie hatten selten Zeit, ihre eigene Musik zu machen. Aber jetzt, nach einem Jahr der Zusammenarbeit, haben die 4 Jungs eine Reihe von spannenden Rock- und Blues-inspirierten Songs für ihr Debütalbum "Here And Now" eingespielt, das im Mai 2019 erschienen ist. Das komplett selbstgeschriebene 10-Track-Album ist klassischer Blues-Rock mit Hardrock und Soul-Einflüssen. Auf "Here And Now" gibt es einiges an interessantem Songwriting, besonders wenn man tiefer in die Tracks eindringt. Die Band wird angeführt von Sänger Chris Ellis, der regelmäßig in schweizerischen und deutschen Medien zu sehen und zu hören war, dem Gitarristen und Produzenten Edis Mano, der viele Top-Acts in der Schweiz und dem nahen Ausland unterstützte, sowie dem Top-Session-Bassisten Severin Graf und dem Schlagzeuger Nico Looser (tourte u. a.mit Tracy Chapman). Mit „Whisky“ startet das Album, eine schwere Bluesrock-Nummer mit straighten Drums und dreckigen Gitarrenriffs. Chris Ellis' rauchiger, rockiger Gesang ziert diesen hervorragenden Song mit einem göttlichen Gitarrensolo von Edis Mano. Im zweiten Song und Titeltrack „Here And Now“ kann man die hervorragende musikalische Qualität dieser Band hören, dieses Blues-Rock-Soul-Stück enthält Ellis' gefühlvollen Gesang und Manos überzeugende, rhythmische Gitarrenriffs. Track 4, „Goodbye My Love“, ist ein wunderschöner und bewegender Song mit interessanten Akkordwechseln und innovativem Songwriting. Ellis' Stimme ist ausdrucksstark, Drummer Nico zeigt hier, das er auch die leisen Töne kann. Es ist Blues, aber mit Country-Einflüssen. Das eindringliche und kraftvolle „A Lifetime“ beginnt mit sparsamer Gitarre und viel Stimmung. Ellis' Power-Vocals treiben den Song an. Der Song ist eine langsame, aber harte Rockballade über Verlust und Angst. Es ist ein weiteres Juwel, sowohl musikalisch als auch textlich. Die Art, wie Ellis singt: „Wenn ich nur ein anderes Leben gelebt hätte, wenn ich nur ein besserer Mann gewesen wäre, nun ja, vielleicht Wunschdenken, du wärst vielleicht nicht seine Frau geworden“, könnte es dich zu Tränen rühren. Ein weiterer herausragender Song, „Badwater“, kann man als Southern-Roots-Rock bezeichnen. Ein rockiger Song mit eingängiger Gitarren-Hook. Der Refrain ist fast klassischer Rock mit hohen Vocals (Ellis hat ziemlich viel Stimmumfang), rhythmischem Schlagzeug und einigen ominösen Texten über eine Waffe und gefährliche Entscheidungen. Ellis' Stimme, kombiniert mit der herausragenden Musikalität und den Texten der Band, lässt den Song fast wie einen Filmsoundtrack klingen, der irgendwo in der heißen Wüste von Arizona gedreht wurde, wo Verrat und Wut das Thema sind. Ein weiterer herausragender und radikaler Genrewechsel ist „Georgia“, ein leichter Track mit einer Art Rhythmusgitarre und großartigem Groove. Dieser bluesig-soulige Song wechselt die Tonarten die zum frischen Sound des Tracks beitragen. Ellis singt in einer oberen Stimmlage „ah—yeah“ und hat ein spannendes Gitarrensolo von Mano. Die Ellis Mano Band kreiert frische Melodien und ihre Songs erzählen Geschichten mit einer Reihe von visuellen Hinweisen. Auf „Bad News Blues“ (eine großartige Melodie) singt Ellis, der stimmlich an Chris Rea erinnert, mit so viel Leidenschaft, dass man fast schwören könnte, dass ihm die Geschichte wirklich passiert ist. Nach einem furiosen Gitarrensolo steigert sich der Song zu einem Crescendo mit Bläsern und grollenden Drums. Das Besondere an der ELLIS MANO BAND ist, dass sie hervorragende Musiker sind und eine Gabe für introspektives Songwriting und hohe Musikalität haben. Die 4 Bandmitglieder sind perfekt aufeinander eingestimmt. Die ELLIS MANO BAND könnte eine glänzende Zukunft vor sich haben, wenn man sich mal intensiv mit ihrer Musik beschäftigen würde. Ihr zweites Album "Ambedo" läuft in ähnlichem Fahrwasser, jedoch ist der Pop-Anteil etwas höher, was wahrscheinlich der Kommerzialität geschuldet ist. Auf jeden Fall ein absoluter Tipp, den sich kein echter Blues-Rocker entgehen lassen sollte!! [Review lesen]

19.04.2021 17:58 - Maiden United: Barrel House Tapes, The (2019)

7.5 / 10
Naja, so schlecht, wie von einem MS-Mitglied im ersten Rating bewertet, ist diese neue Scheibe vom niederländischen Iron Maiden Cover-Projekt natürlich nicht. Eines der interessantesten Cover-Projekte überhaupt, die Hardrock und Metal-Songs von Iron Maiden in akustischem-/halbakustischem Klanggewand zu präsentieren, ist eine absolut stimmige Sache geworden. Es zeigt, dass die Songs auch in dieser Form, teilweise komplett anders arrangiert, funktionieren. Leider ist es so, dass diese Aussage nur auf die ersten 3 Alben zutrifft, die bis dahin von Sangesgott Damian Wilson (Threshold, Arena, Wakeman-Wilson) eingesungen wurden. Bei diesem Album "The Barrel House Tapes" ist der Ansatz zwar der gleiche, jedoch ist von der Stammband nur noch Bassplayer/Produzent Joey Bruers übriggeblieben, der versucht, den herben Verlust von Wilson nun mit 5 verschiedenen Sängern zu kompensieren. Das ist ihm nur leidlich gelungen. Zwar hat auf 3 Tracks ex-Rainbow-Sänger Doogie White das Mikro übernommen, der den Songs seinen eigenen (guten) Stempel aufdrückt, jedoch die anderen Sänger, u.a. Frank Beck von Gamma Ray mit Abstrichen, sind leider kein Ersatz für Wilson, so daß auch die Qualität der Songs darunter leidet. Das veränderte Arrangement der Songs ist natürlich interessant und lädt zu intensivem Hören ein, besonders die Trompeten und Piano stechen hervor. Unter anderem hört man bei 2 Songs Ur-Maiden Mitglied Dennis Stratton an der Gitarre. Alles in allem ein Album, dass mit einem guten Glas Wein beim sommerlichen Sonnenuntergang im Garten oder auf dem Balkon sehr gut funktioniert. Wenn's denn Whisky sein soll, holt man am besten die Originale aus dem Regal. [Review lesen]

05.04.2021 11:46 - Joel Hoekstra's 13: Running Games (2021)

7.5 / 10
Whitesnake und ex-Night Ranger Gitarrist Joel Hoekstra hat sein Projekt Hoekstra's 13 nach 6 Jahren wieder reaktiviert und ist mit einem neuen klassischen Hardrock-Album am Start. Wiederum hat er die Creme de la Creme an Mitmusikern am Start, Namen wie Symphony X-Sänger Russell Allen, Rhythmus-Section Vinny Appice & Tony Franklin, Monster-Keyboarder Derek Sherinian sowie Jeff Scott Soto (Backing Vocals !!). Und die 1A Produktion spricht für Qualität. Sollte man annehmen, aber... Handwerklich sind die Tracks über alle Zweifel erhaben, bei dem Line-Up natürlich selbstredend, aber das Songmaterial, allesamt aus der Feder von Joel Hoekstra, ist nichts was einen umhaut. Kaum ein Song bleibt im Ohr hängen, klingen so, wie schon x-mal irgendwo gehört, als Referenz kann man die Hauptbands der beteiligten Musiker heranziehen. Da finden sich etliche Songs, die ähnlich klingen, wie diese 11 auf "Running Games". Der geneigte Hardrocker wird natürlich schon zu begeistern sein, alleine die Stimmen von Allen und Soto reißen schon einiges raus, aber der Gesamteindruck des neuen Joel Hoekstra's 13 Album bleibt doch relativ bescheiden und wird nach einigen Durchläufen schon Geschichte sein. [Review lesen]

19.03.2021 12:00 - The Brothers: March 10, 2020 / Madison Square Garden / New York, NY (2020)

10.0 / 10
Die Madison Square Garden Reunion Show der Brothers zur Feier des 50-jährigen Jubiläums der Allman Brothers Band am Dienstag, 10. März 2020, war mit einem Wort GROSSARTIG. Von der ersten bis zur letzten Note in der mehr als vierstündigen Aufführung spielte die Band mit Dringlichkeit, Intensität und Kreativität und hauchte einer der größten Bands des Rock neues Leben ein. Die Gruppe konzentrierte sich auf die fünf überlebenden Mitglieder der letzten und langlebigsten Besetzung der Allman Brothers, die von 2000 bis zu ihrer letzten Show am 28. Oktober 2014 im New Yorker Beacon Theatre zusammen spielten: die Gitarristen Derek Trucks und Warren Haynes, Bassist Oteil Burbridge, Schlagzeuger Marc Quinones und Schlagzeuger Jaimoe, das einzige Gründungsmitglied auf der Bühne. (Dickey Betts ist der einzige andere Überlebende; er hat seit 2000 nicht mehr mit der Band gespielt und war nicht in New York.) Der Tod von Schlagzeuger Butch Trucks und Sänger/Organist Gregg Allman im Jahr 2017 hinterließ klaffende Löcher, die von Duane Trucks, Butchs Neffe und Dereks Bruder gefüllt wurden. Organist Reese Wynans und Pianist Chuck Leavell, seit 30 Jahren der musikalische Leiter der Rolling Stones, der von 1973 bis 1976 seine ersten Spuren bei den Allman Brothers machte. Wynans ist am bekanntesten für seine Arbeit mit Stevie Ray Vaughan & Double Trouble, spielte aber auch bei den ganz frühen Allman Brothers. Die acht Musiker spielten wunderbar gut zusammen und wechselten mühelos in modernen Jazz, Deep Blues und indische Ragas, bevor sie jedes Mal direkt auf den passenden Riff zurückfielen. Es war genau die Art von musikalischem Fokus, die die Allman Brothers Band zu einer der besten Improvisations- u. Jam-Bands aller Zeiten machte. Sie begannen die Nacht mit den ersten beiden Songs des Allman Brothers-Debüts von 1969, "Don't Want You No More" und "It's Not My Cross to Bear", und konzentrierten sich weiterhin auf das klassische Material aus den ersten vier Alben der Band. Der erste Song aus den 90ern war Haynes '"Soulshine" spät im ersten Set, der mit einem Gospel-Klavier und einem Orgel-Duett begann. Das erste Set endete mit "Jessica", wobei Leavells Signature Licks auf einem Flügel die Garden-Menge in Raserei versetzten. Quinones wandte sich von seinem Percussion-Kit ab, um Timpani zu spielen, eine der Hauptattraktionen von Butch Trucks. Set zwei begann mit den bekannten Refrains von "Mountain Jam", der Track wurde im ursprünglichen, schnelleren Tempo gespielt. Leavell sang eine großartige Version von "Blue Sky", der einzige Song, der nicht von Warren Haynes gesungen wurde. "Desdemona", das einzige Lied von 2003er Album "Hittin 'the Note", hat ein wunderschönes Jazz-Zwischenspiel, und der dritte und letzte Song der späten Ära, "Nobody Left To Run With", führte zum Set-Ending "One Way Out." Als Jaimoe zu den Zugaben zurückkam, bedankte er sich mehrmals, bevor sie mit "Midnight Rider" und "Whipping Post" abschlossen. Während der ganzen Nacht stand das perfekt synchronisierte Gitarrenspiel von Haynes und Trucks im Mittelpunkt, aber eigentlich ging es um tightes Bandplaying, bei dem die Musiker "locked & loaded" waren und die ganze Nacht spielten, als ob ihr Leben davon abhängen würde. Man wußte im Vorfeld nicht, was von dieser Besetzung zu erwarten war, jedoch was man da im ungewohnten Madison Square Garden und nicht im vertrauten, gemütlichen Beacon Theatre auf die Bühne gebracht hat, war ein sensationelles Konzert, das den verstorbenen Mitgliedern der Allman Brothers Band alle Ehre gemacht hat. Aber daran hat ja eigentlich niemand gezweifelt! Das Gespenst von COVID-19 hing über der Show, aber die Arena war voll und es rockte. Wenn dies das letzte Konzert war, an dem wir für eine lange Zeit teilnehmen, wird sich niemand beschweren, der im Haus war. Wie Reese Wynans nach der Show sagte: "Das fühlte sich historisch und schön an. (Alan Paul) [Review lesen]

22.02.2021 17:11 - Arc Of Life: Arc Of Life (2021)

8.0 / 10
Okay, es ist ohne Frage ein neues YES-Album! Ohne Punkt und Komma! Es ist eine Menge geschrieben worden über dieses neue Projekt der aktuellen Yes-Mitglieder Billy Sherwood, Jon Davison und Alan White's Ersatz-Drummer Jay Schellen. Projekt? oder vielleicht eine neue Band? Betrachtet man das Album losgelöst von dem Kontext YES, dann ist es ein sehr gut produziertes Werk mit einem Mix aus Symphonic- & Progressive-Rock mit einigen Tupfern AOR. Zwar war YES-Bassist Billy Sherwood mal wieder für die Produktion verantwortlich, was nicht immer Gutes bedeutet, da der Sound seiner Werke meistens etwas an Dynamik und Klarheit krankt, da jedoch Ex-GENTLE GIANT Derek Shulman bei der Produktion hilfreich zur Seite stand, hat sich das auf das Gesamtwerk klangtechnisch positiv ausgewirkt. Es dominiert in erster Linie Sherwood's Chris Squire-Gedächtnis-Bass, dem leider verstorbenen YES-Gründer hätte das bestimmt sehr gut gefallen. Jon Davison mit seiner Jon Anderson-Stimme und Billy Sherwood himself teilen sich die Vocals, was den Songs ein wenig Abwechselung verleiht, Jimmy Haun an der Gitarre klingt nicht so dominant wie Steve Howe, während Jay Schellen den Vergleich mit Alan White locker standhalten kann. Sherwood und seine Truppe versuchen erst gar nicht, sich von YES abzugrenzen, der Spirit dieser Legende ist in jedem der 10 Tracks zu finden. Leider bleiben die Melodien nicht so recht hängen, während die Instrumentalparts natürlich perfekt inszeniert sind, zu denen auch Keyboarder Dave Kerzner seinen Teil dazu beiträgt. Vergleichbar im positiven Sinne ist dieses Album mit den 2000er Veröffentlichungen von YES, die leider nicht an die glorreichen Zeiten aus den 70er & 80er Jahren herankommen, aber das war ja nun auch eine andere Band. Man sollte sich auf Sherwood mit "Arc Of Life" unvoreingenommen einlassen und nicht ständig mit YES vergleichen. Er hat hier ein Album veröffentlicht, welches aufgrund seines Abwechslungsreichtums und seiner anspruchsvollen Arrangements viel Spaß macht. [Review lesen]

12.11.2020 11:21 - Eagles: Live From The Forum MMXVIII (2020)

6.5 / 10
Ich habe die 2CD/DVD erworben. Meine Rezi bezieht sich nur auf die CD. Leider bin ich enttäuscht von der Soundqualität dieser zwei CDs. Da nicht die kleine Plattenfirma an der Ecke dieses Werk herausgebracht hat, sondern Rhino/Warner, bin ich von einem perfekten Klang ausgegangen. Haben die CDs aber nicht. Die Musik quillt aus den Boxen, als hätte man vergessen, den Vorhang bei den Konzerten zur Seite zu schieben, sie klingt dumpf und etwas verwaschen. Ich finde das enttäuschend. Bei diesem Top-Act und dem finanziellen Hintergrund hätte man ein glasklares Album produzieren können. Für mich sieht das eher nach dem schnellen Dollar aus, zumal dieses Package nicht unbedingt preiswert ist. Die Qualität der Songs steht natürlich außer Frage, alles perfekt eingespielt, die Backing-Band ist absolut top, die Songs kommen immer auf den Punkt... aber, der Gesang der beiden älteren Herren Don Henley und besonders Joe Walsh hat die besten Jahre bereits hinter sich. Während die Gesangsleistung von Henley mit Abstrichen noch einigermaßen erträglich ist, hat man bei Walsh das Gefühl, der gute Mann hat seine 3. Zähne zuhause vergessen. Er nuschelt seine Texte so unverständlich daher, dass es eine Zumutung ist, diese Songs auf die geneigte Hörerschaft loszulassen. Und für seine langen Sprech- und Schreipassagen muß man sich fast fremdschämen. Klar, der Mann ist Mitte 70, da muß man schon Abstriche machen, aber irgendwann muß man auch einsehen, dass der Zahn der Zeit nagt. Am Geld kann es nicht liegen, da sollte sich schon noch der ein oder andere Dollar auf dem Konto befinden. Soll er sich mal ein Beispiel nehmen an Roger Chapman, der Mann wußte genau, wann es Zeit ist, sich von der Bühne zu verabschieden. Da lobe ich mir die Vorträge von Tim Schmit sowie den beiden neuen Deacon Frey und besonders Vince Gill, die die Songs einwandfrei gesanglich rüberbringen. Wer die Eagles Live par excellence erleben möchte, dem lege ich das Album "Unplugged 1994 - The Second Night" ans Herz. Das ist zwar ein Bootleg, aber hier gibt's die Eagles in Topform. Und die Soundqualität ist besser als bei diesem hochoffiziellen Werk. [Review lesen]

13.08.2020 08:45 - Deep Purple: Whoosh! (2020)

8.5 / 10
Ich bin immer etwas skeptisch, wenn die Truppe um die beiden Ian's mal wieder ins Studio geht und ein neues Werk auf den Markt bringt. Um mal ganz klar zu sagen: Deep Purple aus den 1970ern und Deep Purple aus den 2000 Jahren sind nicht vergleichbar. Die frühe Version der Band um Ritchie Blackmore ist ganz klar dem Hardrock verpflichtet, das aktuelle Line-Up (auch das Beständigste) hat mit Hardrock überhaupt nix am Hut. Die Band ruht musikalisch in sich selbst. Das Album hat durchweg eine relaxte Grundstimmung, laute Ausbrüche sind hier aufs Minimum reduziert. Ian Gillan's Stimme passt perfekt in das musikalische Bett, welches ihm besonders Don Aireys Keyboards bereiten. Steve Morse spielt eine lässige Gitarre mit perfekten songdienlichen Riffs & Soli und Roger Glover's Bass bullert passend zu Paicey's unaufgeregtem Drumming. Die Qualität des Albums wächst mit jedem Durchlauf, kein Song fällt ab. Als einzigen Minuspunkt empfinde ich zunächst die Häufigkeit der relativ ruhig und gefühlt ähnlich klingenden Songs. Dieser Eindruck ändert sich jedoch mit jedem weiteren Durchlauf und mit jeder weiteren Runde bohren sich die Songs immer mehr ins Hirn. Fazit: Ein Alterswerk, welches absolut seine Daseinsberechtigung hat und in der riesigen Diskographie von Deep Purple auf jeden Fall in den Top 10 zu finden ist. [Review lesen]

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Neuzugänge in der Sammlung

Markieren Cover Tonträger Kauf- / Aufnahmedatum
Dio: Evil Or Divine (2-CD) 06.02.2023
Brian May: Another World (2-CD) 06.02.2023
Aynsley Lister: Eyes Wide Open (CD) 06.02.2023
Elton John: Diamonds (3-CD) 06.02.2023
High South: Peace, Love & Harmony (CD) 02.02.2023
High South: High South (CD) 01.02.2023
Leo Sayer: Northern Songs (CD) 01.02.2023
Jeff Beck Group: Beck-Ola (CD) 01.02.2023
Uriah Heep: Chaos & Colour (CD) 30.01.2023
TNNE: Wonderland (CD) 30.01.2023
High South: Peace, Love & Harmony - Revisited (2-CD) 26.01.2023
High South: Now (CD) 26.01.2023
Elton John: Goodbye Yellow Brick Road (CD) 26.01.2023
Joe Jackson: Summer In The City: Live In New York (CD) 26.01.2023
Jethro Tull: Living With The Past (CD) 26.01.2023
Timothy B. Schmit: Day By Day (CD) 23.01.2023
Riverside: ID.Entity (2-CD) 20.01.2023
Mick Paul: Parallel Lives (CD) 20.01.2023
Antimatter: Profusion Of Thought, A (CD) 20.01.2023
Damanek: Making Shore (CD) 20.01.2023
Tito & Tarantula: Little Bitch (CD) 18.01.2023
James Morrison: Greatest Hits (CD) 17.01.2023
Danny Bryant: Rage To Survive, The (CD) 17.01.2023
Immediate Family, The: Immediate Family, The (CD) 17.01.2023
Robert Jon & The Wreck: Wreckage Vol. 2 (CD) 11.01.2023
Monkey House: Left (CD) 07.01.2023
Tom Petty & The Heartbreakers: Live At The Fillmore - 1997 (2-CD) 07.01.2023
Henrik Freischlader: Recorded By Martin Meinschäfer II (CD) 06.01.2023
Roger Waters: Amused To Death (CD) 05.01.2023
Black Stone Cherry: Human Condition, The (CD) 05.01.2023
Timothy B. Schmit: Leap Of Faith (CD) 05.01.2023
Strawbs: Settlement (CD) 03.01.2023
Moon Letters: Thank You From The Future (CD) 29.12.2022
Freedom To Glide: Chronicle Of Stolen Souls, The (CD) 28.12.2022
Mostly Autumn: Back In These Arms (2-CD) 28.12.2022
Tom Petty: Finding Wildflowers (Alternate Versions) (CD) 28.12.2022
Tom Petty: Wildflowers & All The Rest (2-CD) 22.12.2022
White Lion: Best Of White Lion, The (CD) 21.12.2022
Mike Tramp's White Lion: Last Roar (CD) 21.12.2022
Machines Dream: Revisionist History (2-CD) 19.12.2022
Flower Kings, The: Unfold The Future (2-CD) 17.12.2022
Monkey House: Remember The Audio (CD) 15.12.2022
Aynsley Lister: Along For The Ride (CD) 14.12.2022
Monkey House: Friday (CD) 14.12.2022
Hundred Seventy Split: Road Live, The (2-CD) 14.12.2022
Jayhawks, The: Music From The North Country - The Jayhawks Anthology (2-CD + DVD) 14.12.2022
Roger Chapman: Live - Opera House Newcastle 2002 (2-CD) 13.12.2022
Jackson Browne: Downhill From Everywhere (CD) 13.12.2022
Buckingham Nicks: Buckingham Nicks (CD) 13.12.2022
Charlie: Kitchens Of Distinction (2-CD) 13.12.2022
Widespread Panic: Panic In The Streets (2-CD) 13.12.2022
Queen: Miracle, The (2-CD) 09.12.2022
Rod Stewart: Gold (2-CD) 08.12.2022
Brantley Gilbert: Fire & Brimstone (CD) 06.12.2022
Figure Of Speechless: Tunnel At The End Of The Light (CD) 06.12.2022
Kenny Wayne Shepherd Band: Trouble Is... 25 (CD + DVD) 06.12.2022
John Mayer: Battle Studies (CD) 03.12.2022
John Mayer: Paradise Valley (CD) 03.12.2022
John Mayer: Continuum (CD) 03.12.2022
Emerson, Lake & Palmer: Ultimate Collection, The (3-CD) 25.11.2022
Europe: Gold (3-CD) 25.11.2022
Sting: Bridge, The (2-CD) 24.11.2022
Arc Of Life: Don't Look Down (CD) 23.11.2022
Pink Floyd: Animals (CD) 23.11.2022
Guns N' Roses: Use Your Illusion II (2-CD) 23.11.2022
Guns N' Roses: Use Your Illusion I (2-CD) 23.11.2022
Threshold: Dividing Lines (CD) 19.11.2022
Oak: Quiet Rebellion Of Compromise, The (CD) 19.11.2022
Galahad: Last Great Adventurer, The (CD) 19.11.2022
Baton Rouge: Lights Out On The Playground (CD) 17.11.2022
Baton Rouge: Baton Rouge (CD) 17.11.2022
3 Doors Down: Greatest Hits, The (CD) 17.11.2022
Bruce Springsteen: Only The Strong Survive (CD) 13.11.2022
King Crimson: Live In Chicago (2-CD) 13.11.2022
Melanie Mau & Martin Schnella: Invoke The Ghosts (2-CD) 06.11.2022
Thorbjørn Risager & The Black Tornado: Navigation Blues (CD) 05.11.2022
John Cougar Mellencamp: Scarecrow (2-CD) 05.11.2022
Bruce Cockburn: Waiting For A Miracle - Singles 1970-1987 (CD) 05.11.2022
Flower Kings, The: Stardust We Are (2-CD) 04.11.2022
Walter Trout: Ride (CD) 04.11.2022
Mike Zito: Blues For The Southside (2-CD) 27.10.2022
Dawes: Misadventures Of Doomscoller (CD) 27.10.2022
Rory Gallagher: Notes From San Francisco (2-CD) 27.10.2022
David Longdon: Door One (CD) 27.10.2022
Red Hot Chili Peppers: Return Of The Dream Canteen (CD) 27.10.2022
John Mayer: Search For Everything, The (CD) 23.10.2022
John Mayer: Where The Light Is - Live In Los Angeles (2-CD) 19.10.2022
Mist Season: Reflections (CD) 19.10.2022
Deaton LeMay Project: Fifth Element, The (CD) 19.10.2022
Dream Theater: Distant Memories - Live In London (3-CD + 2-DVD) 15.10.2022
Phenomena: Still The Night (CD) 14.10.2022
Phenomena: Anthology (CD) 14.10.2022
Dave Matthews Band: Best Of What's Around Vol.01, The (2-CD) 14.10.2022
Queensrÿche: Empire (CD) 06.10.2022
Queensrÿche: Best Of Queensryche - Sign Of The Times, The (CD) 06.10.2022
Dead Daisies, The: Radiance (CD) 30.09.2022
Dave Kerzner: Traveler, The (CD) 29.09.2022
Millenium: Tales From Imaginary Movies (CD) 29.09.2022
Arena: Theory Of Molecular Inheritance, The (CD) 29.09.2022
King's X: Three Sides Of One (CD) 29.09.2022