Enttrohnt

Enttrohnt
Registriert seit: 20.12.2009

Zum Verkauf 0 Eingetragen 15
Bewertungen: 16 Reviews: 13
Genres: Metal
Bewertungsverteilung von Enttrohnt
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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9.0: 40% (2x)

9.5: 40% (2x)

10.0: 100% (5x)

Die letzten Bewertungen
10.0 für Katatonia: Night Is The New Day (2009) (05.09.2010 21:40)
8.0 für Hate Eternal: Fury & Flames (2008) (11.01.2010 18:47)
8.5 für Arch Enemy: Rise Of The Tyrant (2007) (11.01.2010 18:35)
7.5 für Arch Enemy: Doomsday Machine (2005) (11.01.2010 18:23)
10.0 für Nortt: Galgenfrist (2007) (30.12.2009 20:58)
10.0 für Griftegård: Solemn - Sacred - Severe (2009) (30.12.2009 20:44)
9.0 für Grave: You'll Never See... (1992) (30.12.2009 20:36)
Insgesamt 16 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

05.09.2010 21:40 - Katatonia: Night Is The New Day (2009)

10.0 / 10
Es war knapp 4 Jahre her als das letzte Album das Licht der Welt erblickte, die Produktion war Druckvoll und diffenziert der Sound war fast perfektioniert und als festes bestandteil der Band inne. So höre ich dieses Album und musste am anfang festellen, es hat sich nichts geändert. Doch als ich es mir mehrmals anhörte hörte ich die details und die kleinen aber feinen änderungen der Band. Der Sound ist unterlegt mit einen Keyboard Klangteppich der die Melancolische Atmosphäre in ein tiefes Schwarz zieht. Das Songwriting hat sich nichts geändert, viele melodien und refrains zünden allerdings erst nach mehrmaligem hören. Schön ist allerdings das man hier das macht was man am besten kann und sich auf keine großen experimente einlässt. Die Riffs sind schwer und markant, das akustische Gegenstück dagegen leicht und zart wie ein Blatt im Wind. Der Gesang gibt dem ganzen noch das I-Tüpfelchen. Alles im allem ein wunderschönes wie auch tieftrauriges Album. [Review lesen]

11.01.2010 18:47 - Hate Eternal: Fury & Flames (2008)

8.0 / 10
Junge Junge, die Amis ballern mal wieder ordentlich und machen keine Gefangenen. Mit Fury and Flames haben die Jungs von Hate Eternal noch mal Aggressionslevel enorm hochgeschraubt. Kaum zu glauben das es die Band schafft den Tod eines Kollegen mit solchen Hassbatzen zu verkraften. Das ganze Album ist durch die enorm fette Produktion ein wahrer Feuersturm der über die Death Metal Landschaft fegt, Songs wie "Para Bellum" oder "Bringer of Storms" lassen es mächtig krachen so das nichts als Asche übrig bleibt. Vorallem letztgenannter ist mit "Tombeau (Le Tombeau De La Fureur Et Des Flammes)" der beste Song auf diesem sicken Album. Leider geht es nicht ohne Kritikpunkt, die Produktion ist zwar enorm Fett jedoch ist es schwer einzelne Riffs gut herrauszuhören wodurch leider Details verloren gehen. Trotzdem ist dieser Hass geschwängerte Sturm ein super tip um mal jeglichen Aggressionen rauszulassen, Kopf durch die wand und so... mein Tip einfach aufdrehen und abgehen. [Review lesen]

11.01.2010 18:35 - Arch Enemy: Rise Of The Tyrant (2007)

8.5 / 10
Sie sind wieder da mit dem verschollenden Bruder Christopher Amott und feuern mit Rise of Tyrants wieder ein Aggressiveres Album raus. Enorm Heavy und verspielt geht schon der erste Song los und man höre Angela's Stimme hört sich Variabler an denje. Es wurde weniger mit Computer bearbeitet als beim letzten Album. Das Songwriting ist besser nachvollziehbar als bei dem Vorgängerwerk "Doomsday Machine" und findet viel anklang an meiner Nackenmuskulatur."Revolutions begins" ist wohl der große Hit des Album, schön eingängig und mit einprägsamen Melodien versehen. Natürlich darf dar Instrumentaltitel nicht fehlen "Intermezzo Liberté". Dennoch muss man sich etwas länger mit dem Teil ausseinandersetzen da das Album zum Ende hin etwas anstrengend wird. Aber im großen und ganzen ist es wirklich sehr gut gelungen und lässt das Bängerherz höher schlagen. [Review lesen]

11.01.2010 18:23 - Arch Enemy: Doomsday Machine (2005)

7.5 / 10
Arch Enemy bekannt für nen Heavy Sound und Weibliches gekreische bringen mit Doomsday Machine ihr sechstes Album raus und irgendwie macht sich das fehlen von Christopher Amott bemerkbar, ob sie wollen oder nicht. Zwar bietet das Album wieder Melodische Hassbatzen mit Gesanglicher Gewalt aber dennoch fehlt das gewisse etwas was das Gitarrenspiel der Band ausmachte. Trotz alledem ist das Album recht gut gelungen und hat mit einigen Hits aufzuwarten. "Nemesis" fegt als aggressive Thrashige Nummer gleich nach vorne und lockert sich mit einem eingängigen Refrain auf, "Skelleton Dance" bietet wie "Machtkampf" eine gut Stampfende Nummer, zumal Machtkampf der einzige Deutsche Titel in der Diskografie ist. Auch die Obligatorische Nummer "Hybrids Of Steel" kommt verspielt und rein Instrumentalisch daher und lockert das Album etwas auf. Zum Abschluss bleibt zu sagen das man hier trotz schwerer Zeiten, ein ordentliches Album eingezimmert hat was sich nicht verstecken brauch. [Review lesen]

30.12.2009 20:58 - Nortt: Galgenfrist (2007)

10.0 / 10
Das ist Funeral Doom der Schwarzen Tonkunst, hier lädt der Tod persönlich zum mithören ein... verdammt ist das eine schwarze atmosphäre was dieses Album versprüht. Instrumentalisch enorm minimalistisch gemischt mit Dark Ambient, der Gesang sparsam eingesetzt und das Schlagzeug am nullpunkt angelangt. Dieses Album vertont die absolute Schwärze und Leere. Nichts schwache nerven...... In Absoluter Dunkelheit oder beim Kerzenlicht geniesen. Herrausragende Scheibe. [Review lesen]

30.12.2009 20:52 - My Dying Bride: Songs Of Darkness, Words Of Light (2004)

10.0 / 10
Meiner Meinung nach ein absolsutes Meisterwerk bei dem sich die Band das Niveau so hochgeschraubt hat das es nicht mehr zu toppen ist, so leidvoll und melancholische Musik kann so schön sein. Jedes Lied lässt einen erschaudern vor faszination und Mitgefühl. Die Crowls geben den Liedern noch ein raues wehklagen, der klare Gesang lässt einen in ein tiefes schwarzes Loch fallen, doch bei dieser Band tut man es gerne. My Dying Bride sind einer der Bands die viel probieren und endlich ihren Weg gefunden haben, wo andere noch vergeblich Kopiern oder noch Experimentieren sind die Engländer an der Spitze des Death Dooms angelangt und nicht mehr wegzubekommen. Eines meiner Lieblingsalben in meiner Sammlung und ganz klar eins was ich in meinen dunkelsten Stunden sehr gerne gehört habe. Ich liebe dieses Album...... [Review lesen]

30.12.2009 20:44 - Griftegård: Solemn - Sacred - Severe (2009)

10.0 / 10
Wow, dafür das es ein Blindkauf war ist das eines der Besten Doom Alben die ich gehört habe. Hymnisch und Zäh wie dicke Lava zieht sich der Doom der Schweden durchs ganze Album aber immer interessant und schön. Der Gesang ist eine echte bereicherung für die Band, Thomas Eriksson singt so leidlich und hymnenvoll das es einfach Gänsehaut verursacht. Melancholisch und doch wunderschön wirkt das Album auf mich ein und fasziniert selbst beim x-mal anhören. Vorallem die passenden langsamen Solis lockern die Lieder ordentlich auf was im Doom ja garnicht so einfach ist. Klare Kaufempfehlung für DoomLiebhaber. [Review lesen]

30.12.2009 20:36 - Grave: You'll Never See... (1992)

9.0 / 10
Mit dem zweiten Album legen Grave nochmal Soundmäßig mächtig was drauf, ordentlich Fett für die damalige Zeit heizen Grave mit "You'll never see" ordentlich ein. Die Band geht wieder Groovend und Dynamisch zursache und lassen das Schweden Death Herz höher schlagen. Die 8 Songs sind durchweg gut und machen spass, durch die bessere Produktion ballern die Songs nochmal ein zacken mehr als auf der Debütscheibe. Für Schweden Deather und Old School Deather wahrlich empfehlenswert. [Review lesen]

30.12.2009 20:29 - Grave: Into The Grave (1991)

8.5 / 10
Was für ein Jahr 1991 die Schwedische Death Metal Szene blüt ohne ende. Mit an der Spitze die damals jungen Grave hauen ein mächtig brutales Brett vor die Füße. Old School ohne ende holzen sich die Schweden durch 11 Songs, einfachheit und Groove ist hier an der tagesordnung und dafür sind Grave bekannt. Hier kann sich der Headbanger auf den Nacken prügeln lassen das es nur so eine freude ist. Ein Klassiker ist das Album ohnehin, vorallem das Re-release ist wärmstens zu empfehlen da dort noch etliche Bonus song drauf sind und ein Musikvideo obendrein. Für nen 10er eine lohnende anschaffung für Deather. [Review lesen]

30.12.2009 20:20 - Dark Fortress: Stab Wounds (2004)

10.0 / 10
Das dritte werk der Deutschen outet sich als depressivstes der Diskografie, und das kann man bei Dark Fortress nicht negativ sehen. Die Songs sind allesamt wirklich großartig arrangiert vorallem der Gesang von Azathoth gibt den Ganzen noch das Sahnehäubchen auf. Man kann die qual des Sängers schon fast mitfühlen und stellenweise geht es wahrlich unter die Haut. Mal geht es harsch zur sache mal ist es rotzig rockig aber immer auf hohem Niveau. Selbst das Keyboard wurde bestens eingesetzt und nicht wie ein Klangteppich über die anderen Instrumente gelegt. Sehr zu empfehlen ist die Version mit dem Katatonia Cover "Endtime" hier hat sich die Band selber übertroffen, finde das Cover sogar besser als das Original. Alles im allen ein verdammt geniales Album mehr ist da nicht zu sagen. [Review lesen]

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