emskopp

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Registriert seit: 06.06.2010

Zum Verkauf 0 Eingetragen 857
Bewertungen: 68 Reviews: 5
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von emskopp
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8.5: 61.111111111111% (11x)

9.0: 100% (18x)

9.5: 38.888888888889% (7x)

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Die letzten Bewertungen
8.0 für Dimmu Borgir: For All Tid (1994) (23.01.2019 22:00)
7.5 für Mystic Circle: Drachenblut (1998) (07.04.2018 21:43)
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Insgesamt 68 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

31.07.2013 16:49 - Europe: Last Look At Eden (2009)

8.0 / 10
Europe war Anfang der 90er Jahre eine der Bands, die mich quasi zum Hard Rock/ Heavy Metal gebracht hatte. Klar, den größten Hit der Band "The Final Countdown" oder auch die Ballade "Carrie" kennt denke ich jeder. Allerdings sehe ich diese beiden Songs nicht gerade als die Creme de la Creme der Schweden. Mein Liebling der Band ist bis heute das selbstbetitelte Debut. Nun war es aber auch so, dass ich bis dato dachte, nach dem 92er Output war Schluss, da es wohl das schlwächste Album der Schweden gewesen ist. Um so erstaunter war ich, als ich bei durchstöbern des Shops von CDwow (wowhd) dieses, als "The Last Look At Eden" betitelte Album gesehen hatte. Auf Grunde des Preises hatte ich mir dieses sofort bestellt. Als es dann ankam, wurde es natürlich sofort angehört. Ich war definitiv überrascht, allerdings positiv. Die Band klingt nicht mehr nach Teenie Idolen der 80er, sondern gereifter, erwachsener, erdiger, moderner. Schliesslich sind 11 Jahre seit der Auflösung 1992 vergangen. Und dies, obwohl es in der selben Besetzung wie zu "The Final Countdown" Zeiten (auch Gitarrist John Norum ist wieder dabei) eingespielt wurde. Auch wenn jetzt kein Überhit ala Carrie, The Final Countdown usw mit an Bord ist, so wissen die Songs sehr zu gefallen. Gerade der Refrain im Titeltrack klingt sehr eingängig. Allerdings ist es dadurch auch schwierig, einzelne Songs herauszupicken, da man es sich - wie ich finde - besser im gesamten Albumkontext anhören sollte. Kurzum: ein sehr gutes Comback-Album der Schweden. Wer auf guten Hardrock steht, sollte mal reinhören. 8/10 [Review lesen]

26.06.2013 10:43 - Hellveto: Shadow Of The Blue / My Eternal Hegemony (2005)

8.0 / 10
Bei Hellveto handelt es sich um ein polnisches Einmann-Projekt, welches schon seit 1995 im Grunde genommen allein von L.O.N. betrieben wird. Die Musik läuft unter dem Banner Orchestral Black Metal. Bislang hat es der Pole auf bereits 15 Full--Lenght, etlichen Compilations, Splits, Demos und auch EPs gebracht. Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um eine Compilation der beiden MCDs Shadows Of The Blue und My Eternal Hegemony. Diese erschien 2005 via Dragon´s Breath Records und kommt im DVD-Case und ist auf 1000 Einheiten limitiert. Der Begriff Orchestral Black Metal ist bei diesem Projekt Programm. Tragendes Instrument bei den insgesamt 10 Songs ist das Keyboard, welches sehr gut in die Musik integriert ist und zu keiner Zeit kitschig oder gar nervend ist. Als Vergleich könnte man die kroatischen Castrum nehmen, wobei sich die Musik von Hellveto vornehmlich in langsamerern Gefilden abspielt.Sicherlich standen auch ältere Summoning hier Pate. Textlich dreht es sich um das Thema Paganismus. Also, wer auf ältere Summoning steht, sollte mal ein Ohr für die Songs des Polen riskieren. Zumal man die Alben oft für wenig Geld in den Black Metal Shops findet. 8/10 [Review lesen]

17.05.2012 22:19 - Abigor: Supreme Immortal Art (1998)

7.5 / 10
Abigor aus Wien, in den 90er Jahren neben Summoning und Korova das Aushängeschild des österreichischen Black Metal. Gehts auf neueren Outputs eher progressiv zu, so wurde damals eher primitiver, roher Black Metal mit teils schönen Melodien und leichten Keyboardeinsätzen gespielt. Das 98er Album Supreme Immortal Art bildet da keine Ausnahme. Allerdings geht es auf dem 4ten Album für Abigor Verhältnisse schon recht druckvoll zur Sache, dafür allerdings weniger roh. Bereits mit dem ersten Track Satan In Me wird klar, um wen es sich auf diesem Album dreht: den Deibel persönlich. Das ganze Album ist im Midtempo bzw leichtem Uptempo angesiedelt. In den Songs verstecken sich immer wieder Einspieler aus Filmen, so wie z.B. eine Szene aus Bram Stoker´s Dracula in dem Titeltrack. Zu erwähnen sei noch, dass dieses Album das letzte mit Silenius am Mikro ist, der vielen eher durch seinen Gesang bei Summoning bekannt sein dürfte. Für die Produktion zeigte sich wie auch schon auf den Vorgängerscheiben Georg Hrauda vom Tonstudio Hörnix in Wien verantwortlich. Was ich denke, ist dass vielen die Produktion bei den Abigor Platten zu dünn erscheint. Dies mag wohl am fehlenden Bass liegen. Allerdings denke ich eher, dass die Produktion so gewollt ist, da die Alben von u.a. Summoning wesentlich druckvoller waren/ sind, obwohl sie im selben Studio produziert wurden. Mein Fazit zu dieser Platte: Definitiv eine unterbewertete Band und auch unterbewertetes Album. Wer ältere Abigor mag, kann getrost zugreifen. Wer lediglich die letzten beiden Alben der Band sein Eigen nennt, bzw kennt, sollte erst einmal reinhören, da die alten Abigor bis auf 2 Bandmitglieder und dem Genre Black Metal nichts mit den letzten beiden Alben zu tun haben. Alles in Allem [Review lesen]

04.12.2010 15:11 - Stone Of Erech: Stone Of Erech (2008)

9.0 / 10
Habe mir die EP der Spanier für wenig Geld im Ebay gekauft. Mit etwas über 25 Minuten verteilt auf 4 Songs zählt diese EP eindeutig zu den längeren EPs (Moonsorrows Tulimyrsky mal ganz aussen vor gelassen). Geboten wird exzellenter Epischer Black Metal mit Keyboards. Ein großer Einfluss auf die Musik (was sich nur schwer leugnen lässt), haben wie man auch am Cover sieht, die Österreicher von Summoning . Das ganze wird mit einer Prise Folk gewürzt. Im Grunde genommen könnte man dieser CD auch 10 Punkte geben, dies würde jedoch eine längere Spielzeit und mehr Songs vorraussetzen. Freunde von Summoning können getrost zugreifen. [Review lesen]

19.08.2010 20:04 - Thulcandra: Fallen Angel's Dominion (2010)

9.0 / 10
Vor einigen Wochen habe ich per Zufall auf Youtube einen Song dieses Bayern Dreiers gehört. Weil mir der so gut gefiel habe ich mir diese CD gleich bestellt. Als sie kam, rotierte sie gleich mehrere Male im Player. Und ich muss sagen, diese Band macht genau da weiter, wo Dissection anno 1995 mit Storm Of The Lights Bane aufgehört hatten. Wem die Reinkaos zu wenig nach Dissection klingt, sollte sich dieses Teil auf jeden Fall mal zu Gemüte führen. Düsterer Blackend Death, wie er im Buche steht und wie ihn Dissection damals gespielt haben. 8 geniale Eigenkompositionen, und dazu noch DER Dissection SOng: The Somberlain als Coverversion verteilt auf knapp 46 Minuten. Was will man mehr. Als Anspieltipp möchte ich auf jeden Fall den Track Night Eternal rauspicken, genauso wie The Somberlain. Treibende Drums, klirrend kalte Melodien. Obendrein wird das ganze Werk noch von einem schönen Cover des schwedischen Künstlers Kristian Wahlin alias Necrolord verziert. Fazit: Für Anhänger der alten Dissection ein Pflichtkauf. Für alle anderen: antesten ;-) [Review lesen]