Dragon75

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Dragon75
Registriert seit: 07.07.2006

Zum Verkauf 0 Eingetragen 318
Bewertungen: 735 Reviews: 11
Genres: Hörspiel/Hörbuch, Metal
Bewertungsverteilung von Dragon75
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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6.0: 4.7368421052632% (9x)

6.5: 10% (19x)

7.0: 40% (76x)

7.5: 62.105263157895% (118x)

8.0: 100% (190x)

8.5: 64.210526315789% (122x)

9.0: 54.210526315789% (103x)

9.5: 22.631578947368% (43x)

10.0: 26.315789473684% (50x)

Die letzten Bewertungen
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Insgesamt 735 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

01.06.2011 00:29 - Amaranthe: Amaranthe (2011)

9.5 / 10
Ehrlich, ich wette den Teufel darauf das diese Scheibe von Note 1 bis 10 alles erreichen wird, und ich kann dies sogar nachvollziehen. Amaranthe aus Schweden und Dänemark liefern auf ihrem Debut 12 Songs die für Aufregung, Kopfschütteln und Begeisterung sorgen werden. Symphonic Metal meets Power Metal meets Melodic Death meets Pop. Phasenweise hatte ich beim Hören das Gefühl Lady GaGa sei bei In Flames eingestiegen. Die Frontfrau Elize Ryd (bekannt als Gastsängerin bei Kamelot) sorgt mit ihrer Chart-tauglichen Stimme für den Pop Appeal der Band. Für die nötige Härte sorgen die Growls und der cleane Gesang der männlichen Parts Jake E. Lundberg und Andy Solvestrom. Die mächtigen Riffs und das Keyboard sorgen für mächtig Laune. Der Silberling bietet 12 hochmelodiöse Songs die sich nicht an den gängigen Melodielinien richten, sondern über den Tellerrand in Richtung Charts schielen. Kommerz? Mag Sein! Kein Metal? Interpretationssache! Und was soll ich sagen: Ich finde Amaranthe grandios. Während ich Queensryche's Operation Mindcrime nur durchschnittlich finde, schlagen Amaranthe bei mir offene Türen ein. Eigentlich sollte es aufgrund meines Geschmacks umgekehrt sein aber erklären kann ich dies nicht wirklich... [Review lesen]

21.05.2011 00:13 - HammerFall: Infected (2011)

8.5 / 10
Als HammerFall Fan habe ich natürlich kein Album so herbeigesehnt wie Infected. Gleichzeitig aber auch gefürchtet, das sich die Schweden zu sehr modernisieren. Viel hat man im Vorfeld gehört: Neuer Produzent, neues Artwork bis hin zu Rammstein Riffing. Mittlerweile habe ich die CD 10 mal durch und kann zum Teil Entwarnung geben. Los geht es mit dem düsteren 'Patient Zero'. Ein für HammerFall Verhältnisse harter Track, der einige Runden braucht bis er zündet. Sofort ins Ohr geht 'B.Y.H', ein typischer Song der Nordlichter. Starke Gitarrenriffs mit eingängigem Refrain. Die Vorabsingle 'One More Time' dürfte bekannt sein. Nach dem x-ten Durchgang finde ich den Song mittlerweile ganz stark. 'The Outlaw' ist im Mid-Tempo gehalten und ist ebenfalls meilenweit davon entfernt, ein Lückenfüller zu sein. Kennt jemand Pokolgep? Ich auch nicht, es handelt sich bei dieser Band um eine ungarische Band welche in ihrer Heimatsprache singt. 'Send Me A Sign' ist eine einge-englischte Version von 'Hol Van Szo'. Eine Ballade welche im Schlussteil nochmal an Fahrt aufnimmt. 'Dia De Los Muertos' dürfte der härteste Track in der Geschichte HammerFall sein. Vorallem gegen Ende des Songs thrasht es gewaltig. Super! 'I Refuse' dagegen kann nicht gegen die vorangehenden Songs konkurrieren. Es fehlt das gewisse Etwas. Der Song ist okay, mehr nicht. '666 - The Enemy Within' startet mit einem hymnischen Keyboard Einsatz und galoppiert dann Richtung Refrain. Gewöhnungsbedürftig, mir gefällt's. Ganz anders 'Immortalized' welcher irgendwie nicht zu Ende konstruiert scheint. Der Track hat gute Ansätze, aber von HammerFall darf man mehr erwarten. 'Let's Get It On' läutet den Schluss des Albums ein. Mit Live-Feeling startet der Song in eine Party Nummer allererster Güte. Simpel aber äusserst effektiv... Der Rauschschmeisser 'Redemption' braucht ebenfalls einige Hörgänge, stimmt dann aber versöhnlich und beschliesst eine HammerFall Scheibe die Höhen aber auch Tiefen hat. HammerFall 2011 bedeutet: Härtere Riffs, starke Produktion und (viel) weniger Chöre. Das erwartete Desaster bleibt glücklicherweise aus, das erhoffte Hammeralbum aber auch. Wie schon erwähnt: 'Infected' braucht einige Durchgänge, bietet dann aber den einen oder anderen tollen Song, ob das aber reicht, werden die Verkäufe zeigen... Ach ja: Ich WILL Hector zurück, das Artwork ist scheisse... [Review lesen]

15.08.2010 02:45 - Iron Maiden: Final Frontier, The (2010)

7.0 / 10
Auch mich dürft ihr gerne lynchen...aber das ganze ist eine einzige grosse Enttäuschung: Bereits der Opener startet mit 4 Minuten Langeweile, ehe der durchschnittliche Titeltrack startet. Die bekannte Single El Dorado ist noch eines der raren Highlights. Maiden zeigen sich auf ihrem neusten Werk zwar progressiver und epischer als jemals zuvor, nur kommt das der Band nicht zugute. Seien wir ehrlich: Auf diesem Album ist kein einziger Hit, welcher auch live zünden wird... Nicht das Maiden alles verlernt haben, aber ein Gut ist für Maiden Verhältnisse halt nicht gut genug. Und ich sehe partout nicht ein, alles Gut zu finden nur weil die Band gross ist... [Review lesen]

11.02.2010 19:43 - Black Sabbath: Headless Cross (1989)

10.0 / 10
Es gibt diejenigen Sabbath Jünger, welche die Phase mit Ozzy bevorzugen oder diejenigen Fans welche Ronnie James Dio die Stange halten. Dabei geht oft vergessen das auch Tony Martin ein grandioser Sänger ist. Für mich ist HEADLESS CROSS die beste Scheibe von Black Sabbath (Ja ich meine es ernst!)... Hier sind ausnahmslos Götter Songs vorhanden! Bereits der Opener und Namensgeber der Scheibe löst bei mir eine Gänsehaut los! Was für ein Song! Das hohe Niveau geht aber weiter: 'Devil and Daughter', und 'When Death Calls' sind Ohrwürmer, wie man sie auch bei Sabbath nicht alle Tage hört! Der Höhepunkt folgt mit dem alles überragenden 'Kill in the Spirit World' das durch seinen ruhigen Mittelpart zu überzeugen weiss. Weiter gehts mit dem hardrockigen 'Call Of The Wild' mit orientalischen Gitarrenleads und fantastischem Refrain. Keine Angst es folgt ein weiterer Super Song! 'Black Moon' gefällt mit coolem Riff und lebt von der Stimme von Tony der einmal mehr unter Beweis stellt, ein würdiger Nachfolger von Dio zu sein. Der Abschluss dieses Albums bildet mit 'Nightwing' ein Song, der balladesk anfängt und sich in einen epischen Stampfer wandelt! Auch wenn ihr mich nun lynchen werdet: HEAVEN AND HELL, PARANOID und MOB RULES können gegen HEADLESS CROSS zwar bestehen, aber diese Scheibe führt die Rangliste der Black Sabbath Alben trotzdem an! Danke Tony Martin für dieses Album für die Ewigkeit! Alles Andere als die Höchstnote wäre ein Hohn!! [Review lesen]

03.02.2010 20:08 - Audiovision: Calling, The (2005)

10.0 / 10
Christian Rivel dürfte vielen ein Begriff sein. Der Sänger ist neben AUDIOVISION auch Shouter bei den White Metallern von NARNIA. Mit Audiovision hat Rivel eine Band am Start die sich irgendwo zwischen Heavy Rock und Melodic Metal einordnen lässt. Das Debut hört also auf den Namen 'The Calling'. Rivel ist mit diesem Album ein Volltreffer gelungen, das alle Scheiben von NARNIA locker in den Schatten stellt. 'Evil Or Devine', 'The King Is Alive' und der Dampfhammer 'Face To Face' sind die Highlights dieses Silberlings. Mit 'Love Is Like Oxygen' hat man eine gelungene Coverversion von THE SWEET am Start. Rivel's kraftvolle und warme Stimme passt den Songs den Stempel auf, die Keyboards pflastern nicht alles zu, sondern sitzen einfach perfekt. Wer sich nicht an christlichen Texten stört (gehen mir am allerwertesten vorbei...) erhält mit diesem Album einen All-Time Klassiker! Versprochen! Ausfälle habe ich jedenfalls auch nach 100maligem Hören keine entdecken können! Freuen darf man sich schon mal auf den Nachfolger, der 2010 endlich erscheinen wird... [Review lesen]

27.03.2009 23:26 - Brainstorm: Downburst (2008)

10.0 / 10
Ein Jahr nach der Veröffentlichung habe ich diese CD auf einem Flohmarkt günstig erworben. Ich mag zwar Brainstorm, aber als Die Hard Fan würde ich mich nicht bezeichnen. Also nichtsahnend den Silberling in den CD Player in meinem Auto gesteckt um rund 45 Minuten später mit heruntergeklapptem Kiefer erstmal durchzuatmen. Einen solchen Hammer habe ich lang nicht mehr gehört. Das ist Power Metal vom Feinsten mit einer schlicht grandiosen Stimme. Die Deutschen starten eine wahres Feuerwerk mit dem grandiosen Opener FALLING SPIRAL DOWN. Auch die Singleauskopplung FIRE WALK WITH ME ist ein Ohrwurm Güteklasse A. Weitere Anspieltipps sind der Rauschschmeisser ALL ALONE und END IN SORROW. Ausfälle sucht man vergebens. Die Produktion knallt wie Sau. Also auch hier alles im grünen Bereich. Und wenn ein Album alles besitzt, dann bleibt am Schluss nur noch eines übrig: Höchstnote für ein Werk das 10 Punkte mehr als verdient hat!! [Review lesen]

20.02.2009 22:51 - HammerFall: No Sacrifice, No Victory (2009)

9.5 / 10
Tja, die neue HammerFall Scheibe ist draussen und wird wie immer die Metal-Gemeinde spalten. Was ist neu bei den Schweden? Nichts und das ist verdammt gut so! HammerFall stehen nach wie vor für Power Metal wie er im Buche steht. Es gibt in diesem Genre kaum Bands die es schaffen solche Songs zu schreiben, die schon nach dem ersten Ton im Ohr kleben bleiben. HammerFall schaffen es immer wieder solche Hymnen zu schreiben. Und daran ändert sich auch auf der neuen CD nichts. Bereits der Opener ANY MEANS NECESSARY ist ein Knaller. An diesem Erfolgskonzept ändert sich zum Glück auch bei den nächsten Tracks nichts. Zu den absoluten Highlights zählen LEGION, HALLOWED BE MY NAME, der Titeltrack und die grandiose Halbballade BETWEEN TWO WORLDS. Die Nordlichter haben trotz Besetzungswechseln eine absolute Granatenscheibe abgeliefert welche die Höchstnote verdient. Warum trotzdem 'nur' eine 9,5 unter dem Review steht? Das unnötige Cover MY SHARONA ist der wohl grösste HammerFall Flop. Die sonst so geschmacksicheren Schweden hatten bisher immer ein goldenes Händchen was Fremdversionen angeht (siehe Masterpieces) aber dieser Song ist einfach nur mies. Der Rest bleibt für HammerFall Fans ein Muss! [Review lesen]

18.02.2009 22:30 - Altaria: Invitation (2003)

9.0 / 10
Ehrlich gesagt kann ich die Kritik von meinem Vorredner (Note 3) nicht nachvollziehen. Ich jedenfalls habe bei Nebenprojekten von irgendwelchen Bans überhaupt keine Erwartungen. Also gehen wir ganz ohne Vorbehalte an die Sache ran. ALTARIA können nähmlich mit einer Klasse Scheibe aufwarten. 'Ravenwing', 'Innocent', 'Fire & Ice' und 'History Of Times To Come' sind klasse Melodic-Metalsongs die jedem Fan von Bands wie Sonata Arctica, Helloween oder Nocturnal Rites Freudentränen in die Augen treiben werden. Gebt diesem Album eine Chance! [Review lesen]

14.02.2009 14:35 - Aethra: Tales From Distant Skies And Far Beyond (2005)

7.0 / 10
Diese Band stammt aus Mexico und legt mit TALES... ihr zweites Demo vor. Dabei schwimmen sie im Fahrwasser von Rhapsody und Konsorten. Die grosse Frage die sich stellt: Wie würde die Band mit einer ordentlichen Produktion tönen? Denn die Songs an sich wissen durchaus zu gefallen: So sprudelt der Opener 'Valley of the Dawn' nur so von guten Ideen. Auch der Rest weiss zu gefallen, auch wenn sich mit 'The Prophet' (ein langweiliges Instrumental) und mit 'Riding the Wings of Time' (08/15 Up-Tempo Nummer) zwei Füller eingeschlichen haben. Aethra haben durchaus Steigerungspotential aber ob es zu einem Deal reichen wird? [Review lesen]

12.02.2009 15:45 - Acolyte: Oceans Of Blood (2007)

6.0 / 10
Die sechs Griechen haben sich dem Symphonic Metal mit progressiven Einschüben verschrieben. Mit ihrem Debut OCEANS OF BLOOD wollen sie nun gross auf sich aufmerksam machen. Zugegeben, ein gewisses Talent ist den Griechen nicht abzusprechen, aber die Scheibe hat ein grosses Problem: Sie ist weder Fisch noch Vogel! Progressive Fans werden sich abwenden, weil die Scheibe zu straight ist, und Symphonic Metal Freaks werden die Ohrwürmer vermissen. Das Dilemma zeigt sich deutlich beim Song 'Brand New Beast'. Der Song fängt an wie 'Hells Bells' um dann plötzlich das Thema von 'Phantom of the Opera' aufzugreifen. Acolyte haben Potential, aber sie müssen sich beim Songwriting deutlich verbessern, wollen sie nicht wieder in der Versenkung verschwinden. [Review lesen]

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