Dr_Evil

Dr_Evil
Registriert seit: 29.05.2007

Zum Verkauf 2 Eingetragen 288
Bewertungen: 9 Reviews: 3
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von Dr_Evil
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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9.0: 75% (3x)

9.5: 100% (4x)

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Die letzten Bewertungen
9.5 für Desultory: Counting Our Scars (2010) (30.04.2012 02:19)
9.5 für Cannibal Corpse: Eaten Back To Life (1990) (06.01.2011 19:04)
8.5 für Dokken: Very Best Of, The (1999) (10.04.2009 19:42)
8.5 für Annihilator: King Of The Kill (1994) (21.02.2009 13:12)
9.0 für Annihilator: Set The World On Fire (1993) (21.02.2009 13:11)
9.0 für Absolute Steel: Womanizer (2005) (21.02.2009 13:11)
9.5 für Scorpions: World Wide Live (1985) (21.06.2008 14:38)
Die letzten Reviews

30.04.2012 02:19 - Desultory: Counting Our Scars (2010)

9.5 / 10
Die Schweden haben mit dem 1993er 'Into Eternity' als Debut für Metal Blade ein Hammeralbum vorgelegt. Schwer auf dem Level fortzufahren, dachten die ein oder anderen. Aber der 1994 nachgelegte Silberling 'Bitterness' knüpft da an, wo 'Into Eternity' aufhörte. 1995 verliess Stefan Pöge (Gitarre) die Band und ein drastischer Stilwechsel war die Folge. Der '96er Output betitelt mit "Swallow The Snake" lässt leider viel zu wünschen übrig. Was die vorausgegengenen Alben als Stilikonen des Schweden-Death-Metal prägte, bleibt dem Freund des skandinavischen Todesblei leider bei der Scheibe verwehrt. Das bedeutete 1996 auch das Ende von Desultory. 15 lange Jahre hat es gedauert, bis das stockholmer Quartett wieder die tiefer gestimmten Instrumente entstaubten und entsprechend derbere Riffs geschmiedet wurden. Das Resultat wurde auf den Namen "Counting Our Scars" getauft. Wenn man die Nummer 'Swallow The Snake' mal aussen vor lässt, könnte des aktulle Album an die Kultalben von '93 & '94 als logische Fortsetzung der ersten Welle schwedischen Death Metals gesehen werden. Desultory 2011 steht für melodischer Death Metal . Klas Morbergs am Gesang trägt mit seinem Organ erheblich dazu bei. Melodische dunkle Passagen mit klasse Leads, angebrachte Tempowechsel aber auch groovige Parts lassen keine Langeweile aufkommen. Noch kurz ein paar Worte zur Produktion. Anders als bei allen vorherigen Desultory-Alben, wurde dieses Mal Tore Stjerna an den Reglern verpflichtet. Das Album besticht durch äußerst differenzierten, aber druckvollen und klaren Sound. Runde Sache, so soll's sein. Als Fazit sei gesagt: Dieses Album kann man guten Gewissens als großartiges und durchaus sehr gelungenes Comeback bezeichnen. [Review lesen]

31.03.2011 23:11 - Bullet For My Valentine: Scream Aim Fire (2008)

9.0 / 10
‚Scream Aim Fire‘, der zweite Silberling von Bullet For My Valentine als ‚Deluxe-Edition‘ ist mitsamt dem gelungenen Bonusmaterial eine wirklich gelungenes Werk! Ärgerlich nur für diejenigen, die sich die Erstauflage zugelegt haben, aber durchaus eine Überlegung wert, die Standard-Edition vielleicht mit ins Auto zu schleppen und sich die Doppel-Scheiblette erneut zu zulegen. Jetzt zum Wesentlichen auf der Langrille: Mit ‚The Poison‘ wurde bereits von den Walisern ein Debut vorgelegt, welches es schwierig machen könnte, den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Die Jungs um Matt Tuck knüpfen aber nahtlos da an, wo ‚The Poison‘ aufhört. Das Album ist wesentlich thrashiger und stärker am traditionellen Metal orientiert. Dennoch klingen die Songs deutlich amerikanisch-modern und das Quartett versteht es mit gezielten Moshpiteinlagen, Speedparts, aber auch Emoklängen und klaren Gesangslinien eine Mischung zu kreieren, die anscheinend genau den Zahn der Zeit trifft. Lyrisch trifft das Repertoire zwar nicht das, was man vielleicht erwarten würde, eher das Teenager-Herzschmerz-College-Zeug wird thematisiert. Aber wen stört’s wenn eine Mix aus schnellen Double-Bass-Attacken, klasse Gitarrensoli, einem Mitsingefrain und Screamparts tief ins Hörorgan vordringen?! Die Platte bietet eine satte Bandbreite von Powerballaden bis hin zu Songs, wo das ein oder andere Riff auch zu alten Bay-Area-Thrash-Alben gepasst hätte. Über die Jungs von ‚BFMV‘ und den Longplayer ‚Scream Aim Fire‘ kann man natürlich streiten. Fakt ist aber, die vier Jungs haben hier ein sauber und druckvoll produziertes Album an den Start gebracht, welches bei der Hitdichte des Debuts zwar nicht mithalten kann, aber sich durchaus im Genre behaupten kann. [Review lesen]

06.01.2011 19:04 - Cannibal Corpse: Eaten Back To Life (1990)

9.5 / 10
Schon beim Cover-Artwork haben sich die Cannibalen Anfang der 90er die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, was letztendlich zur Zensur bzw. den Verkauf gegen Altersnachweis damals nach sich zog! Aber wir alle wissen, was verboten ist reizt manchmal noch mehr... Der Erstling der Kapelle aus Florida kann beim ersten Hören vielleicht für etwas Enttäuschung sorgen. Beim Debüt aus dem Jahre 1990 grunzt der gute Chris Barnes noch nicht so, wie er das auf den nachfolgenden Scheibletten getan hat und die Band fiedelt sich auch weniger einen ab, als sie das heutzutage machen; trotzdem wird auf dem Silberling ordentlich geschruppt, was das Zeug hält - eben beste Todes-Blei-Manier. Die Songs auf dem Album haben durchaus viel Potential und sind innovativ (Schnelle Soli, Tempowechsel vom Riffgewitter zu donnernden groovenden Parts) bleiben dem Kenner nach einigen Durchläufen doch durchaus im Ohr. Das Album legte wahrscheinlich den Grundstein für eine Generation, aus der viele Gore-/Splatter-Bands hervorgegangen sind. Hinzuzufügen sei noch, dass hochkarätige Gastmusiker der Metall-Fraktion den Backgroundgesang zu 'Mangled' und 'A Skull Full Of Maggots' beisteuerten: Glen Benton (Deicide) und Francis H. Howard (Incubus) Live gehört "A Skull Full Of Maggots" heute immernoch zum Standard-Set der Todes-Besatzung, selbst wenn heute Chris Barnes nicht mehr das Mikro für die Cannibalen malträtiert. Als einziges Manko sei die relativ kurze Spielzeit von knapp 36 Minuten für 10 Songs auf dem Album angemerkt. Nach mehreren Durchgängen hat man Lust auf Mehr. Fazit: Das fast schon legendäre 'Eaten Back To Life' sollte in keiner anständigen Todesblei-Sammlung fehlen. • Chris Barnes - Gesang • Bob Rusay - Gitarre • Jack Owen - Gitarre • Alex Webster - Bass • Paul Mazurkiewicz - Schlagzeug [Review lesen]