Dennis the Menace

Dennis the Menace
Registriert seit: 16.01.2007

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Bewertungen: 121 Reviews: 1
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von Dennis the Menace
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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7.0: 8.5106382978723% (4x)

7.5: 4.2553191489362% (2x)

8.0: 10.63829787234% (5x)

8.5: 40.425531914894% (19x)

9.0: 100% (47x)

9.5: 65.957446808511% (31x)

10.0: 25.531914893617% (12x)

Die letzten Bewertungen
8.5 für Goat Torment: Dominande Tenebrae (2013) (25.02.2014 17:44)
8.0 für Watain: Wild Hunt, The (2013) (13.09.2013 19:00)
8.5 für Xysma: First & Magical (1993) (07.08.2012 13:23)
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9.5 für Aptorian Demon: Libertus (2012) (30.06.2012 10:05)
8.0 für Teitanblood: Purging Tongues (2011) (03.05.2012 18:55)
Insgesamt 121 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

28.07.2010 10:35 - Undergang: Indhentet Af Døden (2010)

9.0 / 10
Death Metal aus Skandinavien ist zumindest auf Demo-Ebene längst zurück! Bands wie Krypts, Miasmal, Stench of Decay, Vorum oder eben Undergang, als dänische Band eher eine Ausnahme zwischen all den Finnen und Schweden, beweisen dies eindrucksvoll. Häufig klingt die Musik dieser neuen und frischen Bands allerdings eher wie ein schlichter Kniefall vor alten Helden, denn wie eine Weiterentwicklung dessen. Auch Undergang müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, das Rad nicht neu zu erfinden, dennoch bietet Indhentet Af Døden erfrischenden, dicken Death Metal. Alle Songs gehen mächtig nach vorne mit einem dicken Sound, fiesen, tiefen Vocals und teilweise massiven Breaks. Was bei diesem Album heraussticht sind der wummernde Bass, ein Instrument welches häufig sträflichst unterbewertet wird, der für ein Demo fantastische Sound und eben das erfrischende Songwriting. Songs wie eben der Titeltrack "Indhentet Af Døden" oder aber die fette "Dødshymne" sollten auch die letzten Zweifler überzeugen. Wem das noch nicht reicht, beziehungsweise für wen das wichtig ist, der schaue sich einmal das völlig geniale Cover und höre dazu einen der eben genannten Songs. So darf Death Metal heute klingen und man ist gespannt was da noch kommt, nach diesem ersten Demo und einem nicht minder fantastischen Track auf der Voices of Death Vol.1 Compilation. [Review lesen]