Crow369


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Zum Verkauf 0 Eingetragen 37
Bewertungen: 2746 Reviews: 7
Genres: Metal
Bewertungsverteilung von Crow369
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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3.0: 0.9765625% (5x)

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4.0: 1.953125% (10x)

4.5: 1.953125% (10x)

5.0: 4.296875% (22x)

5.5: 11.71875% (60x)

6.0: 35.7421875% (183x)

6.5: 52.734375% (270x)

7.0: 100% (512x)

7.5: 87.6953125% (449x)

8.0: 66.796875% (342x)

8.5: 64.2578125% (329x)

9.0: 68.1640625% (349x)

9.5: 25.9765625% (133x)

10.0: 11.9140625% (61x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für Iron Lamb: Fool's Gold (2015) (22.10.2020 23:50)
7.0 für Daedbaend: Deadmen's Tales (2017) (22.10.2020 23:29)
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Insgesamt 2746 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

03.09.2020 16:19 - Deathstorm: For Dread Shall Reign (2020)

9.0 / 10
Nach der Unterschrift bei Dying Victims liegt mit „For Dread Shall Reign“ endlich das neue Album der Grazer Thrash Metal Institution DEATHSTORM vor. Eingeleitet vom überraschend abwechslungsreichen Opener „Unforgotten Wounds“ offenbart sich sehr schnell, dass DEATHSTORM sich enorm weiterentwickeln konnten. Gelungene Tempiwechsel und knackige Rhythmen treffen auf ein gesundes Maß an Aggressionen und Old School Spirit. So reiht sich hier Abrissbirne an Abrissbirne. Stücke wie das sehr eingängige „Bloodlusted“ oder das ultra brutale „Ripping And Tearing“ bringen jedenfalls alles mit, was das Thrasher-Herz höher schlagen lässt. Mein persönlicher Favorit ist aber „Funereal Depths“; ein Song, der jede Nackenmuskulatur zerstören dürfte. Besonders erwähnenswert ist auch noch das superbe „Human Individual Metamorphosis“, welches einen mehr als würdigen Schlusspunkt eines großartigen Albums setzt. Fazit: Wer auf Old School Thrash Metal in der Tradition alter SODOM oder SEPULTURA steht, kann mit „For Dread Shall Reign“ absolut nichts falsch machen. Thrash to the bones! (ds) Bewertung: 9 von 10 Punkten Review ursprünglich veröffentlicht auf: Route 666 - Metal Webradio & Fanzine https://route666.de/ [Review lesen]

01.08.2020 02:29 - Primal Fear: Metal Commando (2020)

9.0 / 10
Auch nach 23 Jahren geht den Esslingern PRIMAL FEAR einfach nicht die Luft aus. Jüngster Beweis ist das 13. (!) Studioalbum „Metal Commando“. Und dieses leitet mit dem eingängigen Opener „I Am Alive“ auch direkt ein knapp einstündiges Feuerwerk ein. So reiht sich auf „Metal Commando“ Hit an Hit. Stücke wie „Along Came The Devil“ oder das recht flotte „Halo“ hätten so auch auf dem letzten JUDAS PRIEST Album stehen können. Nicht zuletzt Ralf Scheepers‘ toller Gesang drängt Vergleiche dieser Art immer wieder auf. Ausfälle gibt es glücklicherweise keine zu verbuchen. Mal bedient man eher den Mainstream (Hear Me Calling), mal geht man auch ein wenig härter (My Name Is Fear) zur Sache. Dabei beweist man stets ein feines Gespür für tolle Melodien und Hooklines. So auch auf dem monumentalen Meisterwerk „Infinity“, welches mit einer satten Spielzeit von über 13 Minuten den würdigen Abschluss eines sehr gelungenen Albums einläutet. Fazit: Mit „Metal Commando“ gelingt PRIMAL FEAR ihr vielleicht homogenstes Werk. No Fillers, just Killers! (ds) Review ursprünglich veröffentlicht auf: Route 666 - Metal Webradio & Fanzine https://route666.de/ [Review lesen]

07.06.2020 06:57 - Grave Digger: Fields Of Blood (2020)

9.0 / 10
Nach dem eher mäßigen „The Living Dead“ (2018) stellt sich die spannende Frage, ob die Schwermetaller GRAVE DIGGER mit ihrem neuen Release „Fields Of Blood“ wieder versöhnlich stimmen können. Und wie sie das können! Schon der von einem stimmigen Intro eingeleitete Opener „All For The Kingdom“ unterstreicht, dass die Gladbecker es allem Anschein nach noch einmal wissen wollen. Solch tolle Melodien und Chöre gab es schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr zu hören. Stücke wie das eingängige „Lions Of The Sea“ oder das epische „Thousand Tears“ lassen jedenfalls keine Wünsche offen und präsentieren die Totengräber in absoluter Höchstform. Stilistisch bewegt man sich dabei irgendwo zwischen den Überwerken „Tunes Of War“ (1996) und „Excalibur“ (1999). Ausfälle sucht man hier vergebens. Im Gegenteil, dürfte es von GRAVE DIGGER kaum ein Album mit einer höheren Hitdichte und besseren Atmosphäre geben. Vergleiche mit RUNNING WILDs „Death Or Glory“ drängen sich nahezu auf und sind keinesfalls übertrieben. Fazit: GRAVE DIGGER überraschen mit dem vielleicht stärksten Album ihrer Bandgeschichte. No fillers, just killers! (ds) Bewertung: 9,0 von 10 Punkten Review ursprünglich veröffentlicht auf: Route 666 - Metal Webradio & Fanzine https://route666.de/ [Review lesen]

13.05.2017 14:52 - Selfdevoured: Storm Of Wrath (2015)

8.0 / 10
Die hoffnungsvolle Todesblei-Combo aus Wuppertal hat auch schon ihre gut 12 Jahre auf dem Buckel, was uns bisher immerhin drei Veröffentlichungen bescherte. Das erste Demo (2007) sowie das darauffolgende Live-Demo (2008) sind mir leider nicht bekannt, weswegen ich mich völlig unbefangen auf vorliegendes 4-Track Demo konzentrieren kann, welches sich schon nach dem ersten Durchlauf sehr in die Synapsen frisst. Schon der Opener „Infected“ macht unmissverständlich klar, dass man sich dem Todesblei der ganz alten (schwedischen) Schule verschrieben hat. Dies gewinnt bestimmt keinen Originalitätspreis, wird aber absolut glaubwürdig und kompromisslos umgesetzt. Auch die übrigen drei Songs wissen durchaus zu gefallen, wo ich vor allem den dritten Track „Desmorphine“ lobend hervorheben möchte, der mir irgendwie besonders viel Spaß macht. Die Gitarrenarbeit strauchelt hier und da mal ein wenig, was aber durchaus einen gewissen Charme mit sich bringt und nicht unbedingt störend wirken muss. Unterm Strich ein durchaus gelungenes Lebenszeichen, welches große Lust auf weitere Schandtaten macht. (ds) [Review lesen]

06.09.2015 21:54 - Wig Wam: Wig Wamania (2006)

7.5 / 10
Ich habe selten eine Band so viele Riffs und Refrains "klauen" gehört. Aber Spaß macht das Album trotzdem. An den Vorgänger kommt es aber leider nicht ganz heran. Wer auf soliden Party-Hardrock steht, wird hier gut bedient und wird es nicht bereuen. [Review lesen]

28.07.2014 03:00 - Cyberya: Mindcontrol (2001)

9.5 / 10
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Hier haben sich die Plattenfirmen einen möglichen Megaseller durch die Lappen gehen lassen. Ich hatte die große Ehre, den Werdegang sämtlicher Musiker miterleben zu dürfen. Angefangen hat dieses Projekt, welches sich aus Musikern von Regicide (Speed,- Power Metal), Contradiction (Thrash Metal) und Obnoxious (Death Metal) zusammensetzte, unter dem Namen Trinity. Nach zwei sehr vielversprechenden Demos, änderte man den Namen schließlich in Cyberya und kam bei Udo Dirkschneiders Breaker Records unter. Leider löste Dirkschneider Breaker Records auf und Cyberya standen nach nur einem Album ohne Deal da. Das Album Mindcontrol lebt von seinen tollen Melodien und dem Wechselgesang von Paul Dahlmann (Ex Regicide, jetzt Rotten Dolls) und Oliver Lux (Contradiction). Am ehesten kann man Mindcontrol mit Crematory's Revolution vergleichen, hat aber die viel besseren Melodien und Songs an Board. [Review lesen]

24.07.2014 18:24 - Regicide: Welcome In The Family (1995)

10.0 / 10
Zu tun bekommt man es mit einer Band, die in ihrer Laufbahn zwar verdammt viel Pech hatte, aber immer wieder gestärkt aus Rückschlägen hervorging. Eine riesige lokale Fanbase stand/steht der Nichtbeachtung von Presse und Labels gegenüber. Bands wie Rage, Tankard oder S.D.I. mussten es sich bei gemeinsamen Gigs als Headliner gefallen lassen, schlicht und einfach an die Wand gespielt zu werden. Für mich persönlich waren Regicide eine der besten Livebands der Welt! Doch kommen wir zu "Welcome in the Family". Das Album besteht zum Teil aus Songs, die schon Mitte/Ende der 80er geschrieben wurden. Der Kult und die Nostalgie dieser Scheibe zieht sich somit wie ein roter Faden durch die gesamte Spielzeit. Vergleiche mit anderen Bands fallen echt schwer, da Regicide sehr eigenständig waren. Am ehesten fallen mir da noch Anvil und Metal Church ein, welche man mit ganz alten Running Wild paart. Klingt interessant? Ist es auch! Zum Opener "Adrenaline", der sich hauptsächlich im Midtempo abspielt, gesellen sich zumeist flottere Songs, wie die superben "Regicide" und "Never Surrender", welche man schon nach wenigen Durchläufen auswendig mitgröhlen kann, die sich aber überaschenderweise nie abnutzen. Ebenfalls zu erwähnen sind noch das gefühlvolle "Schwanz" (Name eines verstorbenen Bandmitglieds), die mit tollen Hooklines gesegneten "Don't cross my way" und "My Attitude" und der speedige Rausschmeisser "Unwanted". Das Nachfolgealbum "Underground" wurde leider niemals veröffentlicht.......... [Review lesen]