Crossroads

Crossroads
Registriert seit: 25.08.2013

Zum Verkauf 0 Eingetragen 95
Bewertungen: 3 Reviews: 3
Genres: Blues, Jazz, Klassik, Metal, Rock, Sonstiges, Soundtrack
Bewertungsverteilung von Crossroads
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Die letzten Bewertungen
10.0 für Greg Lake: Live (2006) (30.08.2013 11:01)
7.0 für Mist Season: Reflections (2011) (26.08.2013 15:48)
Die letzten Reviews

30.08.2013 11:01 - Greg Lake: Live (2006)

10.0 / 10
Um es kurz zu machen: Diese DVD enthält einige der wichtigsten Songs der Geschichte des Progressive-Rocks. Highlights der King Crimson- und ELP-Ära werden vom Original ("The Voice") erstklassig dargeboten. Greg Lake u. Band in einer Spiellaune und Qualität, die Gänsehaut erzeugt. Wer vor den Songs wie "In The Court of the Crimson King", "Take A Pebble" oder "Lucky Man" auch nur den Anflug von Ehrfurcht verspürt, sollte sich die DVD zulegen. Leider ist die Scheibe z.Z. recht kostspielig, aber bei guter Gelegenheit: zugreifen. [Review lesen]

26.08.2013 15:48 - Mist Season: Reflections (2011)

7.0 / 10
Die nachfolgende Besprechung des Albums ist von der Webseite "http://www.ragazzi-music.de" entnommen und spiegelt ganz gut die Eigenschaften und Qualität des Albums wieder: "Mist Season aus Finnland haben ihren Stil. Sie lieben es nicht ekstatisch, sondern nachdenklich, lyrisch, melancholisch. Die zeitlosen, dunklen Songs der Combo sind folkloristisch, elektrisch, progressiv, Easy Listening für Anderstickende, Fernsehpausenhintergrundmusik-verwandt, manchmal etwas sehr einfach gestrickt, dann weitaus komplexer, jazziger, ambienter, lyrischer. Die Qualitäten der Band liegen eindeutig im sanften Bereich, Nordisches verliert sich in Jazz, Folk in Rock, wortlose Stimmen und sphärische Trompetenklänge auf bebend lebendigem Rhythmusfundament in melancholisch-verhangenen Motiven. Jazzrock? Ja! Nicht nur im Santana Cover "Aqua Marine". Parallel dazu das vordergründige, wenig eindrucksvolle "Manaos", das ich, zudem als zweiter Track auf der CD, fast des Platzes (von der CD) verweisen will. Viele Jazzdisharmonien durchfließen die Rockplatte. Das Handwerk der Musiker ist erlesen, jeder Ton erstklassig eingefangen, alles Lyrik, Schöngeist, Innigkeit, Konzentration. Selbst die fetzigeren Stücke, schneller, lauter, knackiger, bleiben im Midtempo-Bereich. Mist Season gehen nicht hart und brutal zur Sache, sondern gemütlich, entspannt, und doch ist nichts einfältig oder blöd. Zwar hat sich "Reflections" ein paar Allgemeinplätze gestellt, funky tunes, die locker und satt in ihre Minuten sprießen, die machen nicht den besten Eindruck, und doch hat die Platte ihren großen Reiz, in den paar kurzen Ambient-Tracks zuerst, das beste Stück ist der gerade einmal 1:50 Minuten lange Opener, Jazz-Fusion auf dem Weg in die Stille, und dann in den 4 bis 7 Minuten langen Tracks, allesamt instrumental, hier und da mit lautmalerischem Gesang ausgestattet, der nur die Harmonie dichter und lichter macht. Die Musiker beweisen ihrem Alter auf dem Buckel, dass sie keine Lust auf schlechten Geschmack haben und trotz Lärmenthaltsamkeit auf Rock aus sind. Sie machen es keiner Szene Recht, nur sich selbst setzen sie zeitlose Denkmale, deren etliche Anteile von großer Ausstrahlung sind." (Volkmar Mantei - mit freundlicher Genehmigung) [Review lesen]

26.08.2013 10:46 - Martin Darvill And Friends: Greatest Show On Earth, The (1999)

9.0 / 10
Diese CD wurde leider im Review der "babyblauen Seiten" ziemlich verrissen. Dort steht die Meinung eines einzelnen. Wesentlich besser (und deutlich angemessener) kommt die Scheibe bei dem englischsprachigen Online-Magazin Progarchives weg: http://www.progarchives.com/album.asp?id=249 Die vielen mitwirkenden Musiker der Band tragen größtenteils illustre Namen und liefern aus meiner Sicht ein hervorragendes Konzeptalbum ab. Nur wenige Alben habe ich in den letzten Jahren öfter als dieses gehört. Ich finde, an keiner Stelle des Albums kommt Langeweile auf. Im Gegenteil: die Songs haben durch die Bank weg alle ihre ganz eigenen intensiven Charaktere. Sie sind vom Stil her sehr abwechslungsreich, oft gitarrenbetont melodiös rockig, dann wieder eher melancholisch bis tragisch. Absolut überzeugend auf diesem Album sind auch die gesanglichen Darbietungen von z.B. John Wetton und Al Stewart. Viele der schönen Melodien dieses Albums bleiben im Kopf hängen, bei manchen laufen mir selbst jetzt, nach Jahren, beim Hören noch wohlige Schauer über den Rücken. Bei mir jedenfalls geht speziell diese Scheibe sehr tief unter die Haut, weshalb ich sie hier auch gerne ganz besonders empfehlen möchte. Wer gerne variierenden, melodiösen Rock mit progressivem Charakter und tollen Gesangspassagen hört, macht hier absolut nichts verkehrt. Bitte nicht verwechseln mit der Band "The Greatest Show on Earth", einer britischen Pop- / Progressive Rock-Band der frühen 1970er Jahre. [Review lesen]