Crazy Steve

Crazy Steve
Registriert seit: 11.05.2008

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Bewertungen: 69 Reviews: 27
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska
Bewertungsverteilung von Crazy Steve
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
8.5 für Darkness, The: Easter Is Cancelled (2019) (03.11.2019 13:48)
7.0 für Darkness, The: Pinewood Smile (2017) (01.02.2019 19:04)
8.5 für Status Quo: Bula Quo! (2013) (12.10.2018 21:07)
4.5 für Status Quo: Not At All (1989) (12.10.2018 19:30)
8.0 für Darkness, The: Last Of Our Kind (2015) (05.08.2015 15:44)
9.0 für Darkness, The: Hot Cakes (2012) (16.11.2014 18:22)
9.0 für Goldfrapp: Head First (2010) (18.03.2014 11:34)
6.0 für Danko Jones: We Sweat Blood (2003) (25.12.2012 23:44)
Insgesamt 69 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

12.10.2018 21:07 - Status Quo: Bula Quo! (2013)

8.5 / 10
Erst fand ich das Album etwas langweilig. Dann hab ich den Film gesehen. Durch die belanglose Story habe ich erst die Songs etwas genauer wahr genommen. Daraufhin habe ich mir das Album nochmal intensiver angehört und war überrascht welche Vielfalt mich dort eigentlich erwartet, die man so von Quo nicht unbedingt gewohnt ist. Von einem leichten Rocksong "Looking Out For Caroline", der aber so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht über etwas aggressivere Titel wie "GoGoGo" und "All That Money" bis hin zu etwas Reggae. Na gut, "Fiji Time" und "Mystery Island" hätte ich nicht gebraucht, und auch der Titelsong "Bula Quo" ist nun wirklich kein Meisterwerk, letzterer Titel allerdings auch nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen. "Never Leave A Friend Behind", "Run And Hide" und "Running Inside My Head" finde ich erfrischend und überdurchschnittlich gut. Hätte ich nie für möglich gehalten, aber dieses Album gehört nun zu meinen liebsten Quo Alben! Eine gute Mischung aus aggressiven moderneren Quo Songs, welche nahtlos an das gute Album "Quid Pro Quo" anknüpfen. Noch ein Satz zum Film: Der ist so herrlich unanspruchsvoll albern, für einen Abend zum Kopf ausschalten ein guter dusseliger Spaß mit toller Musik für Quo Fans. [Review lesen]

12.10.2018 19:30 - Status Quo: Not At All (1989)

4.5 / 10
Recht magere Status Quo Kost. Belangloses Liedchen in einer Ära des Songschreibens mit Bernie Frost, welches schon fast in den Bereich Pop geht. Eine niedrigere Bewertung verhindert die etwas bessere B-Seite, die von Andy Bown geschrieben wurde. [Review lesen]

04.07.2011 18:31 - Status Quo: Dog Of Two Head (1971)

10.0 / 10
Status Quo hat den Blues! Das blueslastigste Quo Album. Entgültig weg vom Beat. Obwohl "Ma Kell's Greasy Spoon" schon die neue Richtung der Band zeigte, versprüht "Dog Of Two Head" noch mehr Blues und vor allem ist es Rockiger! Bei einigen Songs ("Something Going On In My Head", "Mean Girl") scheint schon die zukünftige Gangart durch. Rockiger als alles was bislang von Quo zu hören war. "Umleitung", "Railroad" und "Someone's Learning" sind im Gegensatz dazu allerdings schwere Blues-Rock Nummern, aber gleichzeitig sehr eingängig. Das Ende bzw. die Zwischensequenzen "Nanana" sind nette Unplugged Untermalungen die sich vom Rest der Platte abheben und Leichtigkeit in das Album bringen. Da fehlt doch was? Na klar: "Gerdundula" Quo-Fans muss ich nichts mehr zu diesem Song erzählen. Live ein unvergleichliches Erlebnis bei Status Quo-Konzerten. Allein dieser Song ist das Eintrittsgeld auf jedem Quo-Konzert wert. Dieser Folk-Rock Song hat nichts mit den heutigen Tönen die wir von Quo kennen gemeinsam, dennoch ein einzigartiges Werk, das man unbedingt gehört haben soll. Und dies gilt auch für das ganze Album. [Review lesen]

04.07.2011 18:09 - Status Quo: Quid Pro Quo (2011)

7.0 / 10
Meine Erwartungen an das Album waren nachdem ich "Rock 'n' Roll 'n' You" das erste Mal gehört habe, nicht so hoch. An das Niveau des Vorgängers "In The Search Of The Fourth Chord" oder eines "Heavy Traffic" kommt es nicht heran. Positiv herausheben muss ich die Songs "Movin' On" und "Frozen Hero" die zeigen, dass Quo das Rocken immer noch drauf haben. Ganz besonders Ersterer der beiden Songs hat es mir angetan. Die Neuauflage von "In The Army Now" am Ende der CD kann sich auch hören lassen. Allerdings gibt es kaum einen Unterschied zur 86er Version. Der Opener "Two Way Traffic" sei auch noch positiv zu erwähnen. Die Single Auskopplungen "Rock 'n' Roll 'n' You" und "Let's Rock" sind aber bei Weitem nicht so rockig wie es der Name vermuten lässt. Auch die restlichen Songs pendeln zwischen Naja und Quo eben. Für den ein oder anderen mag noch etwas dabei sein "It's All About You" oder "Leave A Little Light On" zum Beispiel. Insgesamt ist das Alben ordentlich geworden, besser als "The Party Ain't Over Yet", also kein Reinfall, aber auch keine Offenbarung mehr. Eben nur etwas für Quo Fans. [Review lesen]

06.02.2011 12:37 - Andrew W. K.: Close Calls With Brick Walls (2006)

7.5 / 10
Hat es unser Party-Hardrocker mal wieder geschafft. Auf diesem Album hat Mr. Wilkes Krier so ziemlich alle Musikstile mit Metal oder Hardrock gekreuzt. Beim ersten hören hab ich zwar beinahe einen Hirnschlag und Kulturschock erlitten, aber so ist halt Andrew W.K. Auf "Close Calls with Brick Walls" gibt es wieder mehr Party als beim letzten Album "The Wolf". Jedoch bremsen so einige Titel den guten Gesamteindruck aus. Es ist wohl mehr ein experimentelles Album. Die Stücke "Not Going To Bed", "I Want To See You Go Wild" und "Las Vegas, Nevada" erinnern wieder sehr stark an W.K.'s erstes Album und verbreiten sofort Partylaune. Im Gegensatz dazu ist "Don't Call Me Andy" mehr eine Hardrock-Kinder-Romanze oder "Can You Dance With Me" irgendwas zwischen Folk, Party und Metal. Alle Titel sind recht eingängig, machen Spaß (wenn man sich mit dem experimentellen Partyrock anfreunden kann), sind jedoch viel zu stark überporoduziert. Der Gesang geht fast in der Musik unter, was nüchtern doch sehr schnell nervt. Trotzdem merkt man das AWK trotz Partystimmung etwas reifer geworden ist. Deshalb möchte ich zum Schluß den Titel "This Is My World" herausheben. Der Song ist einfach nur guter rhythmischer Rock der gut nach vorne geht, Laune macht, aber kein eigentlicher Partykracher ist wie man es von ihm gewohnt ist. Und nochmal sei gesagt, AWK hat nichts, aber auch gar nichts mit anspruchsvoller Musik zu tun. Bei ihm heißt es Hirn abschalten und Party, Party, Party. Wenn auch auf diesem Album wesentlich experimenteller und gewöhnungsbedürftiger als bei den beiden Vorgängern. [Review lesen]

16.07.2010 15:15 - Status Quo: Piledriver (1972)

10.0 / 10
Weg vom psychedelischen Blues Rock! Status Quo rockt nun! Und wie! Was besseres hätten die vier Jungs mit nun langer Mähne gar nicht machen können. Mit Piledriver gelang der Band 1972 ein Hardrock Album vom Feinsten. Die rockigen Dauerbrenner "Don't Waste My Time", "Paper Plane" und vor allem mein Favorit "Big Fat Mama" lassen jeden Muskel im Körper zucken. Man muss einfach aufspringen und mitrocken. Auch wenn das Album nun wahrlich nicht super produziert ist brennen sich die Songs gnadenlos im Gehirn fest. Aber ganz vom Blues Rock ist man ja nun nicht weg. Das nette "All The Reasons", das düstere "A Year" oder das sehr bluesige "Unspoken Words" zeigen sehr deutlich das Können der Band auf, die ja angeblich nur drei Akkorde beherrscht ;-) Na ok, der Vorwurf kam erst viel später auf, aber Piledriver widerlegt dies herausragend. Und damit zu der eigentlichen Perle dieser Scheibe. Vor Quo's Version des "Roadhouse Blues" hätte sich Jim Morrison persönlich ganz ganz tief verneigt. Über sieben Minuten Rock auf allerhöchstem Niveau. Übrig auf dem Album bleibt noch die flotte Boogie-Rock Nummer "O Baby" die mir erst beim x-ten Mal anhören so richtig gefiel, aber nun einer meiner Lieblingsstücke dieser Scheibe ist. Fazit: Der Imagewechsel fand mit einem riesigen Knall statt und Piledriver ist eine der absoluten Goldstücke von Status Quo die hier den Hard- und Blues Rock zelebrieren! [Review lesen]

16.07.2010 14:45 - Status Quo: Thirsty Work (1994)

7.5 / 10
Vor zwanzig Jahren habe ich das Album bis auf die Songs "Restless" und "Tango" geliebt und am laufenden Band gehört. Einige Jahre später fehlte mir einfach der richtige Quo Kick und das Album staubte vor sich hin. Bis meine Frau das Album für sich entdeckte und das Album pausenlos hörte. Also hab ich mir mal die Songs wieder genauer vorgenommen und freue mich, dass doch einige Titel auch heute noch taugen. Sicher, es gibt besseres von Quo, aber Songs wie "Confidence", "Point Of No Return", "Goin' Nowhere" und vor allem "Sherri Don't Fail Me Now" gehen einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Alle Songs klingen auf dem Album sehr ähnlich, was in diesem Fall jetzt nicht soo der große Nachteil ist, weil sie sich alle so in meinem 6-8 Punkte Bereich bewegen. Lediglich die zu erst genannten Songs und auch "Lover Of The Human Race" finde ich unterirdisch schwach. Persönlich gebe ich dem Album 6.5 Punkte, meine Frau 8.5 Punkte. [Review lesen]

11.04.2010 16:37 - Lena Meyer-Landrut: Unser Star Für Oslo 2010 (2010)

5.0 / 10
Das is ja ne heiße Diskussion hier. Ich hab mir die Songs mal anghört. Also das gewisse Etwas hat mir gefehlt. Die Stimme ist natürlich sehr gut und hebt sich auch von der breiten Masse ab. Die Songs tun es aber nicht wirklich. "Satellite" kann ich beim ESC schwer einschätzen. Und die Diskussion über die Punktevergabe finde ich überflüssig, da der ein oder andere Song natürlich Punkte durch Nachbarschaftshilfe bekommt, aber am Ende hat bislang immer der Song gewonnen, der nahezu aus ALLEN Nationen viele Punkte bekommen hat. Auch wenn die Ost-Europäer immer gut platziert sind, aber am Ende hat dann auch mal die Türkei, Griechenland, Norwegen oder Finnland gewonnen. Da hilft am Ende auch die beste Nachbarschaftshilfe nix, wenn man keine Punkte aus den westeuropäischen Ländern erhält. Und ich finde ob man nun 2. oder letzter beim ESC wird spielt ja dann doch kaum noch ne Rolle. Wir hatten außer Texas Lightning in den letzten Jahren keinen Song der es verdient gehabt hätte zu gewinnen. [Review lesen]

27.03.2010 15:50 - The Upper Crust: Cream Of The Crust (2006)

10.0 / 10
GLAMROCK PUR! Verdammt nochmal rockt diese Scheibe! Richtig gut gemachter Rock, der den Esprit der guten alten Zeit super rüberbringt. Es lebe der neue Glamrock. Der spätestens seit The Darkness wieder zu Ruhm kam. 18 Songs pure Rock-Power im Stile der 70er. Einige Titel kratzen stark am Hardrock (We're Finished With Finishing School, High Falutin, Cream Of The Crust), andere wiederrum am Rock&Roll (Rabble Rouser, Little Lord Fauntleroy). Beim ersten hören war ich sogar noch etwas skeptisch, aber auf dieser Scheibe findet man nahezu alle Facetten des guten alten Rock der aber mal so richtig nach vorne geht. Und wenn die Bassgitarre so herrlich brennt wie bei den meisten Songs dann trifft das genau meinen Geschmack. Einfach geil! [Review lesen]

06.10.2009 20:06 - D-A-D: No Fuel Left For The Pilgrims (1989)

9.0 / 10
Sehr starkes Hardrock-Album der Dänenrocker mit einigen Ohrwürmern. Die Dauerbrenner "Sleeping My Day Away", "Jihad", "Rim Of Hell" und "True Believer" sind Hardrock vom Allerfeinsten. Auch "Point Of View", "Zcmi" und "Girl Nation" können das Niveau halten, das jedoch nach diesen sieben Titeln etwas abfällt. Sowohl "Overmuch", "Lord Of The Atlas" als auch "Siamese Twin" sind zwar recht eingängig jedoch keine herausragende Kost. "Wild Talk" schwankt zwischen Party-Rock und Hardrock ist aber noch ganz nett anzuhören. Am Ende dann noch mal ein Metal Kracher mit "Ill Will", der mir persönlich überhaupt nicht gefällt. Alles in allem ein brillantes Stück Hardrock das gemessen an der ersten Hälfte des Albums, leicht ins straucheln gerät, aber dennoch in keiner guten Rocksammlung fehlen sollte. [Review lesen]

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