Captain WW


Registriert seit: 13.07.2011

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Bewertungen: 10 Reviews: 4
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von Captain WW
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9.5: 100% (3x)

10.0: 100% (3x)

Die letzten Bewertungen
9.5 für Grave Miasma: Odori Sepulcrorum (2013) (31.10.2013 16:14)
10.0 für Vader: Welcome To The Morbid Reich (2011) (12.11.2012 15:57)
9.5 für Nile: Those Whom The Gods Detest (2009) (11.10.2012 15:17)
8.5 für Nile: At The Gate Of Sethu (2012) (11.10.2012 15:17)
9.5 für Desaster: Arts Of Destruction, The (2012) (23.03.2012 11:12)
9.0 für Cannibal Corpse: Torture (2012) (13.03.2012 09:20)
10.0 für Elend: World In Their Screams, A (2007) (03.11.2011 14:38)
9.0 für Valkyrja: Contamination (2010) (13.07.2011 15:43)
10.0 für Desaster: Satan's Soldiers Syndicate (2007) (13.07.2011 15:16)
Die letzten Reviews

31.10.2013 16:14 - Grave Miasma: Odori Sepulcrorum (2013)

9.5 / 10
Da ist es endlich, das Longplayer Debüt von Grave Miasma. Was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Grabestiefer Death Metal mit einer hervorragenden analogen Produktion. Hier klingt alles echt, nicht poliert, nicht glatt, nicht künstlich. Die Songs über jeden Zweifel erhaben, und mit Langzeitwirkung gesegnet. Natürlich braucht man etliche Durchläufe bis das Ganze zündet, dafür hat man aber länger was davon. Mit jedem Durchlauf entdeckt man neue Puzzelteile die das Gesamtwerk immer weiter aufwerten. Fast nur unterbewusst wahrnehmbare Keyboards, ein bisschen Sitar hier, und jedes Riff, jeder Schlag werden der Atmosphäre untergeordnet. Ich bin entzückt, und freue mich das nicht jede Band zwei Monate nach der Bandgründung ein Album veröffentlichen muss. Grave Miasma haben sich Zeit gelassen, und das spürt man bei ODORI SEPULCRORUM bei jeder schwarzen Note. KILLER!!! [Review lesen]

12.11.2012 15:57 - Vader: Welcome To The Morbid Reich (2011)

10.0 / 10
Ich vergebe nicht gerne die Höchstnote, aber "Welcome To The Morbid Reich" hat sich diese nach über einem Jahr "Bedenkzeit" verdient. Gerade weil VADER sich selber aus der stillistischen Sackgasse ("Necropolis") rausgehauen haben. "WTTMR" ist mit "De Profundis" und "Black To The Blind" das stärkste VADER-Album überhaupt! [Review lesen]

13.03.2012 09:20 - Cannibal Corpse: Torture (2012)

9.0 / 10
Seid dem famosen Debüt EATEN BACK TO LIFE verfolge ich nun die Geschicke der Kannibalen. Das erste Album ist ein echter Hammer, allerdings wurden mir die Jungs danach etwas zu stumpf. Erst mit THE BLEEDING wurde ich wieder hellhörig. Der Sängerwechsel hat der Band auch gut getan, und Alben wie VILE, GALLERY OF SUICIDE und besonders das herrausragende KILL lege ich auch Heute noch auf. Die anderen Alben empfinde ich als gut bis sehr gut. Die letzte (EVISCERATION ) PLAGUE war allerdings ziemlich langweilig, auch weil die beiden Gitarristen zu wenig Songs geschrieben haben. TORTURE bringt endlich wieder mehr Songs von Barrett und O' Brien und die haben es in sich. Hier höre ich auch endlich wieder die leichten Thrashanleihen des Debüts herraus. Die Kannibalen sind dadurch wieder schnittiger, brutaler und irgendwie sogar ein bisschen "catchy". Anspieltipps: Demented Aggression, Followed Home Than Killed, As Deep As The Knife Will Go, Scourge Of Iron [Review lesen]

03.11.2011 14:38 - Elend: World In Their Screams, A (2007)

10.0 / 10
Was hier geschaffen wurde ist ganz großes Kino, um nicht zu sagen höchste Musikkunst. Nach den beiden für mich eher enttäuschenden Alben (Sunwar The Dead, Winds Devouring Men) welche sich zu weit in Richtung "Weltmusik" der Marke Dead Can Dance bewegten, hatte ich ELEND bereits abgeschrieben. Hier wurde einfach keine dunkle, greifbare Atmosphäre mehr erschaffen wie auf den fantastischen Werken Les Ténébres du Dehors und The Umbersun. A World In Their Screams ist wieder härter, schwerer verdaulich und teilweise abgrundtief finster. Sinistre Soundcollagen welchseln mit harmonischer Orchestrierung, um einen dann plötzlich mit tosender Gewalt in den nächsten Abgrund zu ziehen. Finsternis deluxe! Aber nicht dieser "Hollywood-Horror", das hier ist markerschütternd und ergreifend, lebendig und echt. Kein Album für jeden Tag, aber wenn ich es auflege, dann bin ich jedesmal gefesselt und höre es von vorne bis hinten, ohne auch nur einmal die Gedanken abschweifen zu lassen. Nur so kann "Neoklassik" klingen. Höchstpunktzahl! [Review lesen]