Blue(s)Note

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Registriert seit: 11.11.2007

Zum Verkauf 48 Eingetragen 70
Bewertungen: 114 Reviews: 2
Genres: Elektronische Musik, Hardcore, Klassik, Metal, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Sonstiges, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von Blue(s)Note
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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6.0: 11.538461538462% (3x)

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7.0: 15.384615384615% (4x)

7.5: 46.153846153846% (12x)

8.0: 100% (26x)

8.5: 69.230769230769% (18x)

9.0: 69.230769230769% (18x)

9.5: 69.230769230769% (18x)

10.0: 34.615384615385% (9x)

Die letzten Bewertungen
10.0 für Necros Christos: Doom Of The Occult (2011) (09.09.2011 14:23)
10.0 für Obscura: Omnivium (2011) (23.05.2011 16:22)
8.0 für Katie Melua: House, The (2010) (29.08.2010 10:52)
8.5 für Nevermore: Obsidian Conspiracy, The (2010) (30.05.2010 13:41)
8.0 für Nevermore: Enemies Of Reality (2003) (04.05.2010 14:31)
10.0 für Watchtower: Control And Resistance (1989) (23.04.2010 14:30)
8.0 für Darkthrone: Transilvanian Hunger (1994) (30.01.2010 01:26)
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8.5 für Darkane: Expanding Senses (2002) (30.01.2010 01:25)
Insgesamt 114 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

30.05.2010 13:41 - Nevermore: Obsidian Conspiracy, The (2010)

8.5 / 10
Das Problem mit großen Erwartungen ist, dass sie häufig nicht erfüllt werden. Im Fall von Nevermore waren diese Erwartungen durch die Vorgänger jedoch zu recht sehr hoch. Durch Göttergaben wie "This Godless Endeavor", "Dead Heart in a Dead World" und "The Politics of Ecstasy" haben die US-Amerikaner die Messlatte sehr hoch gelegt. Die großen Erwartungen können Nevermore mit "The Obsidian Conspiracy" nur bedingt befriedigen. Klar ist das Album gefüllt mit wirklich sehr guter Musik, da kann man nicht drum herumreden und das Hören des Albums macht auch Spaß. Das größte Problem, das das Album hat ist, dass eher wie das zweite Solo-Album von Warrel Dane klingt, als wirklich Nevermore. An einigen Stellen wirkt es nicht so inspiriert wie in vergangenen Tagen. Aber wie gesagt, die Songs sind alle samt gut geschrieben und auch gut produziert und machen auf jeden Fall Spaß. Was an manchen Stellen vielleicht die Stimmung etwas trübt ist, dass Jeff Loomis sich eher zurückhält. Sei es drum, das Album ist gut und wirklich entäuschen tut es nur die Fans, die einfach zu viel erwarten und danach daran scheitern auch an einem nicht-genialen Album Freude zu haben, denn das sei nochmal gesagt, man meckert auf sehr hohem Niveau. Das Album ist sehr gut, aber nicht-genial und das war es dann auch schon. [Review lesen]

06.05.2009 11:54 - Stormwarrior: Heading Northe (2008)

8.0 / 10
StormWarrior, die Erben der Hamburger Metal Legenden, könnte man vorsichtig sagen. So halten sie zumindest die Flagge von Helloween und Running Wild in einem interessanten Mix hoch und lassen dafür immer noch genug Platz für genug Eigenständigkeit. Die Texte sind wie immer äußerst klischeehaft, aber das tut dem Spaß an der Musik nicht den geringsten Abbruch, denn diesen hat man beim Hören des 3. Studioalbums dieser Band. Keine großen Neurerungen zum Vorgängeralbum, was jedoch hervorzuheben ist, dass sich Lars Ramcke in seinem Gesang enorm verbessert hat, was dem Album und auch dem Sound der Band gut tut. Die Band drückt durchgängig aufs Gaspedal und haben mit Songs wie ´The Revenge Of Asa Lande´ oder auch 'Heading Northe' zwei wirklich Perlen abgeliefert. Das Album besticht auch eine erstklassige Produktion, es ist ein sehr guter Sound gelungen. Das Album macht Spaß und ist ein echter Garant für Schmerzen in der Nackenmuskulatur. Also Daumen hoch an dieser Stelle. Nur weiter so! [Review lesen]