Eclipsed - The Art Of Sysyphus Vol. 72
CD, 2013, Heftbeilage

Herstellungsland Deutschland
Zeit 60:13
EAN-Nr. nicht vorhanden
Label/Labelcode nicht vorhanden
Plattenfirma/Katalog-Nr. Eclipsed / 151 - Juni 2013
Musikrichtung Rock: Art Rock, Hardrock, Progressive Rock
MS-ID 893522
Sammlungen Gesucht Flohmarkt
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Tracklist

I = Instrumental L = Live B = Bonustrack H = Hidden Track C = Coversong
CD
Track Künstler/Band Titel Zeit Besonderheit
1. Deep Purple Vincent Price [Video Mix] 4:43
2. Janus Gravedigger [Edit] 8:10
3. Nosound I Miss The Ground 4:53
4. TesseracT Off Matter-Resist 3:40
5. Scale The Summit Willow 5:06
6. Symphonic Theater Of Dreams Hell's Kitchen 4:59
7. Poor Genetic Material Wisdom And Menace 6:24
8. Sparrow And The Workshop Valley Of Death 3:09
9. Carpet Men Changing The Atoms 7:26
10. Space Debris She's A Temple 11:43

Infos

1. DEEP PURPLE
Vincent Price (Video Mix) (4:43) (exklusiv!)
Album: NOW What?! (2013)
LABEL/VERTRIEB: EAR/EDEL
www.deeppurple.com

„Alice-Cooper-Produzent Bob Ezrin hat nicht nur für das am besten klingendste DEEP PURPLE-Album aller Zeiten gesorgt, er konnte seinen musikalischen Einfluss vor allem auf einem Track mit voller Wucht in die Waagschale werfen. „Vincent Price“ ist ein Farbtupfer auf „NOW What?!“, aber gerade deshalb einer der stärksten Songs des Albums. eclipsed präsentiert exklusiv – eine Woche vor VÖ – den Video Mix dieser Single-Auskopplung! (Review als „Album des Monats“: eclipsed 5/2013)

2. JANUS
Gravedigger (Remix 2013) (edit) (8:10)
Album: Gravedigger (1972/Remix 2013)
LABEL/VERTRIEB: HARVEST/EMI/UNIVERSAL
WWW.JANUS-MUSIC.COM

„Die britische Band JANUS machte dem Begriff „Heavy Progressive“ alle Ehre, da sie einen harten, aber facettenreichen Sound kreierten. Das epische Titelstück ihres Albums führt den Hörer jedoch auf eine Reise durch psychedelische Gefilde. Besonders gelungen ist der Remix, der nicht auf dem Original vorhandene Nuancen betont. Re-Release des Monats!

3. NOSOUND
I Miss The Ground (4:53)
Album: Afterthoughths (2013)
LABEL/VERTRIEB: KSCOPE/EDEL
WWW.NOSOUND.NET

„Giancarlo Erras ehemaliges Ein-Mann-Projekt NOSOUND ist mittlerweile eine ausgewachsene Band, die von Beginn an einen melancholischen Artrock pflegte. Eine Formel, von der auch das neue Album nur wenig abrückt. Man weiß, was man bekommt: Großflächig anschwellende Sounds, Gitarrensoli mit langen Noten, Synthieteppiche. Neue Akzente am Schlagzeug setzt Ex-Porcupine-Tree-Drummer Chris Maitland.

4. TESSERACT
Of Matter - Resist (3:40)
Album: Altered State (2013)
LABEL/VERTRIEB: CENTURY MEDIA/EMI
WWW.TESSERACT.CO.UK

„Widersprüche gehören zum Gesamtkunstwerk Tesseract einfach dazu. Mit ihrem neuen Sänger Ashe OʼHara präsentieren sich die englischen Progmetaller weniger hektisch, dafür akkurater und variantenreicher. Atmosphäre und Melodien stehen im Vordergrund. Was nichts anderes bedeutet, als dass man sich von typischen Djent-Klischees freischwimmt.

5. SCALE THE SUMMIT
Willow (5:06)
Album: The Migration (2013)
LABEL/VERTRIEB: PROSTHETIC/SONY
WWW.SCALETHESUMMIT.COM

„Bei Scale The Summit verkommt Technik niemals zum Selbstzweck. Spielerisch hat das junge Instrumental-Quartett aus Houston jede Menge auf der Pfanne, schafft es aber auch eigenständige, spannende und zugleich hochmelodische Songs zu schreiben. Eine erstaunliche Leistung in diesem Genre. Echte Abenteuer für Instrumental-Feinschmecker!

6. SYMPHONIC THEATER OF DREAMS
Hellʼs Kitchen (4:59)
Album: A Symphonic Tribute To Dream Theater (2013)
LABEL/VERTRIEB: SINFONIETTA CONSONUS/ROCK SERVIS
WWW.STOD-PROJECT.COM

„Mit „A Symphonic Tribute To Dream Theater“ erfüllt sich der Pole Michał Mierzejewski einen lang gehegten Wunschtraum, denkt „Score“ ein wenig weiter und arrangiert diverse Songs der New Yorker Progmetal-Kings als beeindruckende Orchester-Versionen. Über 80 Musiker kamen dabei zum Einsatz. Nicht nur für DT-Fans ein echter Klangleckerbissen. (Review: eclipsed 4/2013)

7. POOR GENETIC MATERIAL
Wisdom And Menace (6:24)
Album: A Day In June (2013)
LABEL/VERTRIEB: QUIXOTE/H’ART
WWW.POORGENETIC MATERIAL.DE

„Wer melodischen Prog in der Tradition alter Genesis-Platten liebt, wird gerne mehr als nur einen Tag im Juni mit diesem neuen Album von PGM verbringen. Proggige Gitarren, atmosphärische Keyboards und lyrische Flöte vollführen einen Frühlingstanz rund um James Joyce’s Werk „Ulysses“. Zudem singen Philip Griffiths und sein Vater Martin (Ex-Beggars Opera) gemeinsam.

8. SPARROW AND THE WORKSHOP
Valley Of Death (3:08)
Album: Murderopolis (2013)
LABEL/VERTRIEB: SONG, BY TOAD RECORDS/ALIVE
WWW.SPARROWANDTHEWORKSHOP.CO.UK

„Ein unfassbar melodischer Popsong mit 60s-Anklängen, gesungen von einer Sängerin mit klarer, selbstbewusster Stimme. Und ist der Opener des Debütalbums der Schotten kein fröhliches Sommerliedchen, sondern ein Song mit Tiefgang mit einem nachdenklichen, mysteriösen Text und steht stellvertretend für ein bemerkenswertes Album.

9. CARPET
Man Changing The Atoms (7:26)
Album: Elysian Pleasures (2013)
LABEL/VERTRIEB: ELEKTROHASCH/SONIC RENDEZVOUS
WWW.CARPETBAND.COM

„Wie aus dem Nichts sind CARPET einfach da. Und legen ein Debütalbum vor, in dem alles miteinander vermischt wird: Dreampop, Heavy Rock, Soundtracks, Artrock, Jazz. Man weiß nicht, worüber man zuerst staunen soll. Genau diese ineinander fließende, sich ergänzende Vielfalt macht auch das hier präsentierte „Man Changing The Atoms“ aus. Album des Monats!

10. SPACE DEBRIS
She’s A Temple (11:43)
Album: She’s A Temple (2013)
LABEL/VERTRIEB: BREITKLANG/GREEN-BRAIN
WWW.SPACEDEBRISPROJEKT.DE

„Krautiger Jam-Rock at its best. Space Debris huldigen Zenobia, einer Herrscherin des römischen Orients. Häufig kommen einem esoterischere Scheiben von Santana wie „Caravanserei“ in Erinnerung. Gitarre, E-Piano, Orgel oder Synthie erschaffen auf festem Rhythmus-Fundament Klangskulpturen, gleichermaßen nah an Prog, Space Rock, Classic Rock und Fusion.