AC/DC
High Voltage
CD, 1990, Re-Release

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Land Deutschland Deutschland
Orig. Release 1976
Zeit 43:51
EAN-Nr. 075679041029
Label/Labelcode ATCO / LC 0120
Plattenfirma/Katalog-Nr. Warner Bros. / 7567-90410-2
Musikrichtung Rock
MS-ID 194
Sammlungen Gesucht Flohmarkt
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Tracklist CD

Track Titel Zeit Besonderheit
1. It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock 'n' Roll) 5:10
2. Rock 'n' Roll Singer 5:00
3. The Jack 5:50
4. Live Wire 5:45
5. T.N.T. 3:30
6. Can I Sit Next To You Girl 4:06
7. Little Lover 5:26
8. She's Got Balls 4:46
9. High Voltage 4:18
I = Instrumental L = Live B = Bonustrack H = Hidden Track C = Coversong

Infos

SID Code Presswerk: nicht vorhanden
SID Code Mastering : nicht vorhanden
Matrix: 2 50 257 SRC+1

User-Meinungen

zound74 schrieb am 20.10.2006:

Die einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt.

Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album.Das AC/DC-Debut zeigt sich noch deutlich bluesiger als spätere Alben der Aussies, was aber keineswegs schlecht ist. Nicht umsonst haben Songs wie "High Voltage", "T.N.T.", "It's a long Way to the Top (if you wanna Rock'n'Roll) oder "The Jack" Kultstatus und sind bis heute Dauergäste in der AC/DC-Setlist. Wer behauptet, dass dieses Album das Schlechteste von AC/DC ist, der hat mit Verlaub gesagt, einfach keine Ahnung! Punkt.




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