Onslaught Sounds Of Violence (2011) - ein Review von Polkageist

Onslaught: Sounds Of Violence - Cover
2
Reviews
10
Ratings
8.90
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal: Thrash Metal



18.04.2011 14:20

Die alten englischen Thrash- Recken bringen‘ s noch! Und wie!! Nach einem kurzen, martialischen Intro wird mit „Born For War“ zum Sturmangriff geblasen. Ausgestattet mit einer fetten und druckvollen Produktion erhält jeder der 12 Songs die nötige Durchschlagskraft. Ob schnelle Thrash-Granate oder heavy Midtempo- Stampfer, die Scheibe feuert aus allen Rohren und zwingt förmlich zum bangen. Die einzelnen Songs kommen schlüssig rüber, kein überflüssiger Schnickschnack oder egozentrisches Griffbrettgewichse… Die Gitarren sägen, beim Bass glaubt man, dass die Stahltrossen am Boden schleifen. Sänger Sy Keeler faucht angepisst und hasst sich durch die Stücke- Thrasherherz, was willst du mehr!? Naja, vielleicht einen wirklichen „Hit“ hier und da, Songs die sich beim ersten Hören sofort in‘ s Hirn fressen. Das ist der einzige, aber nicht wirklich relevante, Schwachpunkt der Scheibe. Auf der mir vorliegenden Digipak- CD gibt‘ s noch zwei Bonustracks. Einer davon ist eine gelungene Coverversion von Motörheads „Bomber“. Dazu haben sich ONLAUGHT Tom Angelripper als Gastsänger eingeladen und an der Gitarre lässt sich Phil Campbel aus- sehr schön. Zu empfehlen ist auch das dazu gehörige Video!
Alles in allem eine gelungene Veröffentlichung im ersten Metal- Quartal 2011!

Punkte: 8 / 10


Onslaught: Sounds of Violence (Ltd.Digipak)

Audio CD

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Tracklist:

  1. Into the abyss
  2. Born for war
  3. The sound of violence
  4. Code black
  5. Rest in pieces
  6. Godhead
  7. Hatebox
  8. Antitheist
  9. Suicideology (End of the storm)
  10. End of the storm
  11. Bomber
  12. Angels of death