Riders Of The Plague (2007) - ein Review von blackening

The Absence: Riders Of The Plague - Cover
1
Review
9
Ratings
8.50
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Melodic Death Metal


blackening Avatar
07.04.2011 19:58

Eingentlich mag ich Melo-death ja gar nicht. Gut, Arch Enemy, Detonation und eben diese Jungs hier bilden da eine Ausnahme. Wo andere Bands dieses Sektors mit softem Liedgut, dass weder die Bezeichnung " Death" noch "Metal" verdient , mit duchgeterzten Gitarren ( möglichst 3-stimmig, so dass sie live nicht reproduzierbar sind) und netten poppige Mitsing und Mitklatsch-Refrains um sich werfen, gibt es hier amtlich einen auf die Glocke. Testament heißen die Vorbilder dieser Jungs, also werden melodische Thrash-Riffs der extraklasse, großartige Gitarrenarbeit und bellender Gesang geboten Mit "Into The Pit" covert man sogar einen Testament-Klassiker, und mit "Merciless" schreibt man einen Song, der verdächtig Testament-Songs der Sorte " Trial By Fire" zitiert. Der Thrash-Anteil ist hier sowieso enorm. Testament-Fans, die es auch moderner mögen, müssen hier zuschlagen!

Für Fans von Testament, Arch Enemy,frühe In Flames

Punkte: 9 / 10


The Absence: Riders of the plague

Audio CD

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Tracklist:

  1. Riders of the plague
  2. Dead and gone
  3. The murder
  4. Echos
  5. World devides
  6. Prosperty (instrumental)
  7. track
  8. Awakening
  9. Merciless
  10. Into the pit (Testament Cover)
  11. The victorious dead
  12. Outro
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