Vile (1996) - ein Review von Monolith

Cannibal Corpse: Vile - Cover
1
Review
19
Ratings
8.16
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Death Metal


Monolith Avatar
16.06.2015 22:11

Was für ein geiles Teil! Mit den Werken zu Chris Barnes Zeiten hat das natürlich nichts mehr zu tun, denn mit George "Corpsegrinder" Fisher (sein Spitzname kommt von der gleichnamigen Band, in der er mal war) begann sozusagen eine neue Ära für Cannibal Corpse. Das bedeutet auch, dass erstmals Growls in "normaler" Höhe zu hören waren und nicht mehr mit einer Toilettenspülung verwechselt wird. Auch haben wir es nicht mehr mit einfachem Geprügele zu tun, was mir auch sehr gefallen hat, sondern Cannibal Corpse gingen etwas rhythmischer, grooviger an's Werk.

Mein Lieblingslied auf dem Album unter solchen Knallern wie "Devoured by Vermin", (das es auch in einer Demoversion auf der EP "Created to kill" gibt, mit Chris Barnes als Growler, zusammen mit "Mummified in Barbed Wire", "Bloodlands" und "Puncture Wound Massacre") "Mummified in Barbed Wire", "Disfigured", "Bloodlands" und "Relentless Beating" ist "Monolith". Allein das geniale Intro hat mich völlig fasziniert und das Solo ist noch genialer. Dadurch bin ich auch zu meinem Nickname gekommen.

"Vile" ist was Neues, aber schon ein Manifest für sich. Dass Cannibal Corpse einfach so schnell ihr altes Konzept überarbeiten und den vorherigen rauhen und sehr krassen Stil in einen Technischeren, Schnelleren umwandeln, ist in diesem Fall eine sehr gute Entscheidung gewesen.

Punkte: 9 / 10


Cannibal Corpse: VIle

Audio CD

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Tracklist:

  1. Devoured by Vermin
  2. Mummified in Barbed Wire
  3. Perverse suffering
  4. Disfigured
  5. Bloodlands
  6. Puncture wound massacre
  7. Relentless beating
  8. Absolute hatred
  9. Eaten from inside
  10. Orgasm through torture
  11. Monolith

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