Dysrhythmia The Veil Of Control (2016) - ein Review von Akhanarit

Dysrhythmia: Veil Of Control, The - Cover
1
Review
2
Ratings
5.75
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal Progressive Metal


Akhanarit Avatar
26.01.2017 15:22

Auch wenn es DYSRHYTHMIA jetzt bereits seit 1998 gibt, ist mir die Band aus Philadelphia, USA, noch nicht über den Weg gelaufen. Das Technical-Progressive-Death-Metal-Trio geht soeben mit ihrem siebten Studioalbum an den Start und beschränkt sich auch hier wieder auf rein instrumentale Frickeleien, vor denen ich allerdings ziemlich ratlos dastehe. Sicher, die Musiker verschieben die Takte, dass einem schier schwindelig wird und das macht ihnen auch so schnell niemand nach (vermutlich will das auch kaum jemand), doch wenn man so gänzlich unbedarft an DYSRHYTHMIA herangeht, wird man sie wohl entweder lieben oder panisch die CD wechseln. Seit ihrem Vorgänger "Test Of Submission" sind die Jungs bei Profound Lore Records unter Vertrag, die natürlich ihre Künstler (wie vermutlich fast alle Labels) in den höchsten Tönen loben. Für mich ist das hier einfach nur grauenhaft und ich gehöre ganz bestimmt nicht zur Zielgruppe dieser Combo aus den Staaten.

Das einzig Interessante an DYSRHYTHMIA ist für mich, dass Luc Lemay (GORGUTS) Gitarrist Kevin Hufnagel und Basser Colin Marston vor ein paar Jahren für eine GORGUTS-Reunion rekrutiert hat. Technisch haben die Musiker definitiv das Zeug zu Großem. Aber so rein instrumental und auf "The Veil Of Control" werde ich so gar nicht mit ihnen warm. Wenn ihr auf total durchgefrickelte Progressive-Orgien steht, dann macht euch bitte selbst ein Bild von DYSRHYTHMIA. Ich muss hier leider passen, da sich alle Songs für mich gleich schlimm anhören. Mehr als einen Durchlauf verkrafte ich auch beim besten Willen nicht.

http://www.bleeding4metal.de/?show=review_de&id=8102

Punkte: 2.5 / 10


Dysrhythmia: The Veil of Control

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Tracklist:

  1. The veil of control
  2. Internal / Eternal
  3. Black memory
  4. Selective abstraction
  5. Severed and whole
  6. When whens end