Fire From The Soul (2016) - ein Review von theheepster

Epitaph: Fire From The Soul - Cover
1
Review
3
Ratings
9.00
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Rock


theheepster Avatar
05.07.2016 21:01

Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, legt Epitaph einen fulminanten Nachfolger zu den Alben „Remember The Daze“ und „Dancing With Ghosts“ vor und zeigt, dass sie auch heute noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Alleine schon der Opener „Nightmare“ macht deutlich, wo die Band heute steht. Knackiger und kerniger Rock, gepaart mit einem unglaublichen Gespür für die Melodie, die richtige Hook. Das wahre Highlight des Albums hört auf den Namen des Albumtitels. Der Song baut sich langsam auf und zeigt in seinen neun Minuten die ganze Qualität der Band. Der Song hat immer wieder kleine Schlenker, baut sich neu auf, um in einem Rock-Inferno der besonderen Art zu enden. Vielseitig und nie langweilig liegt dieses Album auch durch seine Gastmusiker Tim Reese, Pete Sage und Klaus Henatsch auf dem Level der beiden Vorgängeralben. Unglaublich, dass diese Band immernoch so viel Feuer im Hintern hat. Ohne Witz, schon immer eine der besten deutschen Rockbands. Einfach nur geil !!! Ich hoffe die Jungs machen noch lange weiter,

Fazit: Nicht nur für Fans ein Pflichtkauf, es sei denn man steht nicht auf gute Rockmusik.

Punkte: 9 / 10


Epitaph: Fire from the Soul

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Tracklist:

  1. Nightmare
  2. The Way It Used To Be
  3. Fighting In The Street
  4. No One Can Save Me
  5. Any Day
  6. Man Without A Face
  7. Fire From The Soul
  8. Spark To Start A Fire
  9. Love Child
  10. Sooner Or Later
  11. Rondo alla turca
  12. One Of These Days

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