All Killer No Filler (2001) - ein Review von Monolith

Sum 41: All Killer No Filler - Cover
1
Review
12
Ratings
8.00
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Punk


Monolith Avatar
14.08.2015 16:21

Kommen wir mal zu einem der schwierigeren Momente in meinen letzten Wochen. Ein Freund von mir, großer Rock und Punk Fan der Neuzeit, lieh mir seine Sum 41-Platte, für den Fall mal was Neueres hören zu wollen.

Tja, der erste Song "Nothing on my Back" klingt bereits sehr bekannt. Klar, ein Großteil heutiger (bekannter) Rockbands macht heutzutage solche Musik. Ein paar Power Chords hier, dieselben Gesangslinien da, kaum hörbarer Bass und 0815-Drumming, fertig ist die Teenierockband, die jeder liebt. Sorry, aber damit komme ich nicht zurecht.

Die Lieder kann man übrigens mit etwas Mühe und nach genug Dauerrotationen gut voneinander unterscheiden. Dazu lohnt es sich, einfach die ersten (1)5 Sekunden jeden Tracks anzuhören, dann weiß man, was gerade kommt. "Rhytms" zum Beispiel ist der Track mit dem Trommelwirbel am Anfang. "In Too Deep" beginnt langsam und außer Drums und Gesang hört man auch erstmal nichts.

Laut Biographie hat sich die Band aus Langeweile gegründet. Und so klingt das alles hier auch. 10 mal das gleiche Lied in unterschiedlichen Variationen draufzuklatschen lässt in mir die Frage aufkommen, von was Sum41 eigentlich gelangweilt waren.

Punkte: 3 / 10


Sum 41: All Killer No Filler

Audio CD

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Tracklist:

  1. Introduction To Destruction
  2. Nothing On My Back
  3. Never Wake Up
  4. Fat Lip
  5. Rhythms
  6. Motivation
  7. In Too Deep
  8. Summer
  9. Handle This
  10. Crazy Amanda Bunkface
  11. All She's Got
  12. Heart Attack
  13. Pain For Pleasure
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