Free Free At Last (1972) - ein Review von schanzer.in

Free: Free At Last - Cover
1
Review
7
Ratings
8.21
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Rock Hardrock


schanzer.in Avatar
07.10.2018 21:37

Free - Paul Rodgers: Er hat ja nicht gerade den größten Stimmumfang, seine Stimme ist auch nicht sehr wandlungsfähig, doch was für ein Timbre und was für Phrasierungen! Das hievt ihn definitiv in meine persönlichen Top-5 Rocksänger neben David Coverdale, Ann Wilson, John Lawton und Dio (oder doch Lou Gramm? :-), Top-5 Listen sind schwierig abzugrenzen).
Wie auch immer, ein Top Sänger reicht nicht, es müssen zwingend auch starke Songs her. Und da finde ich auf "Free At Last" besonders viele. Neben "Fire And Water" ist es daher mein Favorit im Free Oeuvre.
"Catch A Train" besticht als Opener gleich mit einem tollen Riff und einer sehr früh, daher überraschend, kommenden Bridge. Im balladesken "Soldier Boy" glänzt Paul Rodgers mit einer extra Portion Feeling, gleiches gilt für die ebenfalls ruhigeren Töne bei " Child", "Guardian Of The Universe" und " Goodbye". Mit "Little Bit Of Love" und "Travelling Man" sind aber auch noch zwei fetzigere Nummern auf dem Album. Insgesamt fällt auf, dass Free beim Songwriting vom einfacheren Bluesrock auf "Tons Of Sobs" spätestens bei "At Last" zu komplexeren und melodiöseren Strukturen gefunden haben, was aber weniger gut beim Publikum ankam.

Punkte: 8 / 10


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Tracklist:

  1. Catch A Train
  2. Soldier Boy
  3. Magic Ship
  4. Sail on
  5. Travelling man
  6. Little Bit Of Love
  7. Guardian Of The Universe
  8. Child
  9. Goodbye

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