Barbarian Winter (2013) - ein Review von metal-rules

Raven Black Night: Barbarian Winter - Cover
1
Review
4
Ratings
8.38
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Heavy Metal, Doom Metal


metal-rules Avatar
10.09.2013 12:11

Wer schon den 2004er Erstling "Choose The Dark" liebte, wird auch das zweite Album in sein Herz schließen. Druckvoll produzierter, teils recht flotter, epischer Doom mit fetten BLACK SABBATH Riffs und wilden Solis schallt hier aus den Boxen. Ähnlich wie bei CIRITH UNGOL oder MANILLA ROAD scheiden sich aber beim Gesang von Jim The White Knight die Geister. Mit seinem übertrieben eingesetzten Vibrato strapaziert er ganz schön die Gehörgänge. Die einen finden ihn kultig und die anderen nervt er einfach nur. Ich persönlich gehöre zur ersten Fraktion. Das einige der Songs schon auf dem Vorgänger sowie EPs und Demos vertreten waren ist sicherlich nur eine Randnotiz, denn die dürften die wenigsten von uns im Schrank stehen haben. Einzig mit der BLACK SABBATH coverversion "Changes" werde ich nicht so richtig warm. Da ist mir das Original weitaus lieber. Sicher kein Album für jeden Tag, aber von genau diesen sind mir viele mit den Jahren ans Herz gewachsen. Das wird bei "Barbarian Winter" nicht anders sein.

Punkte: 9 / 10


Raven Black Night: Barbarian Winter

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Tracklist:

  1. Fire in Your Eyes
  2. Morbid Gladiator
  3. Mystery Woman
  4. Fallen Angel
  5. Black Queen
  6. If You Choose the Dark
  7. Warriors Call
  8. Barbarian Winter
  9. Changes
  10. Lips of Desire
  11. Nocturnal Birth
  12. Angel with a Broken Wing

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