A.R.G. One World Without The End (1991) - ein Review von blackening

A.R.G.: One World Without The End - Cover
1
Review
5
Ratings
8.20
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal Power Metal, Thrash Metal


blackening Avatar
11.09.2016 15:46

One World Without The End, eine der für mich verkanntesten Thrash Metal Perlen. Die inzwischen wiedervereinte Band steht für technical Death/Thrash, also anspruchsvolles Gekloppe. Wer also auf Bands wie Sadus, Coroner, späte Dark Angel oder Exhorder steht: kaufen, sobald ihr es zu erschwinglichen Preisen findet!
Die Finnen beherrschend eindeutig ihre Instrumente, jedoch agieren sie nie zu verkopft. Als besonders gutes Beispiel dient "Misfortune Along My Side" , der tatsächlich die Energie von Sodom und Co mit dem Anspruch von Megadeth kombiniert ( und somit für mich erst interessant wird). Hohe Energie, Komplexität, gute knochentrockene Produktion, guter Gesang. Also Pflichtkauf.
Obendrein covern die Jungs einen Song von Neil Yound, was ich so interessant wie unterhaltsam finde.

Wer was mit oben genannten Bands anfangen kann: zuschlagen!
Wer keine der Bands kennt und sich für Thrash interessiert: nachholen, es lohnt. Versprochen-

Punkte: 8.5 / 10


A.R.G: One World

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Tracklist:

  1. Intro: Last Dawn of Humanity
  2. Died for What
  3. In the Depths of Sanity
  4. Adoration of the Kings
  5. Happy Times
  6. Misfortune Along My Side (Rip II)
  7. Hey Hey My My (Into the Black)
  8. Back to Life
  9. One World Without the End / Descent from the Heaven
  10. Straybullet
  11. In the Depths of Sanity
  12. Skateboarding Death