Wonderful Days (2011) - ein Review von OnTheOtherSide

Otto Dix: Wonderful Days - Cover
1
Review
1
Rating
9.50
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Dark Wave/Gothic


OnTheOtherSide Avatar
02.03.2012 08:19

Mit Starost hatte sich Otto Dix eine Scheibe geschaffen, die sie vorab legendär in meiner Sammlung machten, fremde Klänge, östliche Einflüsse, sphärische Stimme. Mittlerweile ihr drittes Album (leider ist das Zweite kaum zu bekommen), bin ich mit Vorfreude und ohne mir eine Vorabkostprobe im Netz anzuhören an das Album rangegangen. Über Michaels ätherische, einmalige Stimme, über Violinenklänge, verzerrt, missbraucht und wieder gerichtet, über SM Fantasien, sanfte/melancholische Klänge, harte Dark Wave/New Wave Beats, beeindruckende Tiefen und gefrierende Höhen arbeitet sich dieses Meisterwerk an die Spitze der Szene. Wünschenswert, wenn der Bekanntheitsgrad noch steigen würde. Eine Winizigkeit ist im Vergleich zum ersten Album zu vermissen (wobei es eindeutig subjektiver Natur ist, andere loben gerade diese Entwicklung), die Kühnheit/Wildheit/der leicht verzerrt, verstörende, chaotische Eindruck, der einem Austoben glich, viel zitiert wird hier ein geglättetes Songimage.

Punkte: 9.5 / 10


Otto Dix: Wonderful days

Audio CD

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Tracklist:

  1. Those who will be after
  2. The wonderful Days
  3. The Machine
  4. The Speed
  5. The Iron Rod
  6. A man, who doesnt write prose
  7. Glass Flowers
  8. Little Prince
  9. Icarus
  10. The Beast
  11. Undressed
  12. Indigo
  13. AOUM
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