Dafür Kommt Man In Den Knast (2011) - ein Review von Monolith

Serdar Somuncu: Dafür Kommt Man In Den Knast - Cover
1
Review
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Rating
4.00
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Pop


Monolith Avatar
20.03.2015 21:08

Serdar Somuncus Soloalbum ist eigenartig. Wer seine Auftritte kennt, der sollte wissen, dass "Dafür kommt man in den Knast", bis auf ein Stück ("Comedy"), gar nichts mit dem Somuncu auf der Bühne zu tun hat. Das mag für einige Leute komplett langweilig sein, ich finde es hingegen nicht schlecht. Was ich jedoch nicht gut finde, ist, dass das Album auf lange Strecken sehr monoton ist. So plätschert ein Stück nach dem Anderen vor sich hin, während man Somuncus ungewohnt harmonische Stimme hört, doch nichteinmal die kann aus dem langatmigen Songwriting etwas Besonderes machen. Dafür sind die wenigen guten Stücke, bei denen man aufhorcht, richtig gut und man bleibt bei den Stücken dann auch dran. Aber wer weiß, vielleicht hab ich noch nicht genug Hördurchläufe hinter mir, um das Album zu mögen.

Anspieltipps: "Comedy" - "Atemnot" - "Rhythmus" - "Tausend Augen" - "Kopftuchlady"

Punkte: 4 / 10


Serdar Somuncu: Dafür Kommt Man In Den Knast

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Tracklist:

  1. Pussy featuring Onkel Zwieback - Somuncu, Serdar / Onkel Zwieback
  2. Dafür kommt man in den Knast
  3. Der Mann mit dem Bart
  4. Supermann
  5. Comedy
  6. Letztes Mal
  7. Atemnot
  8. Sushi Muschi
  9. Friss meine Scheiße
  10. Wo willst du hin
  11. Rhythmus
  12. Tausend Augen
  13. Das Mädchen mit den langen Haaren
  14. Schnelle Nummer
  15. Sag mir deinen Namen
  16. Komm zurück
  17. Kopftuchlady featuring Carolin Kebekus - Somuncu, Serdar / Kebekus, Carolin
  18. Tot
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