Live In London (2003) - ein Review von Monolith

Judas Priest: Live In London - Cover
1
Review
8
Ratings
8.00
∅-Bewertung
Typ: Live
Genre(s): Metal Heavy Metal, Power Metal


Monolith Avatar
24.05.2015 15:45

Keine Frage, dieses Livealbum, und Tim Owens generell, ist extrem unterbewertet!

mm hat schon bei der Rezi zu "'98 Meltdown" alles zum talentierten Sänger gesagt, jetzt fehlt eigentlich nur noch die Setlist zu umreißen und zusammenzufassen.

Die ganz bekannten Kracher sind hier immernoch vertreten. "Painkiller" mit dem meinen Ohren nach besten Auftritt in der ganzen Priestzeit, "Breaking the Law", "Victim of Changes", "Beyond the Realms of Death", "Diamond & Rust", "The Green Manalishi (With the Two Pronged Crown), "Hell bent for Leather", alles eben, was wir seit den 80er Konzerten von Priest kennen und lieben.

Bis auf "Rocka Rolla" haben wir hier von so ziemlich jedem Album von Judas Priest mindestens ein Lied. Sehr schön: nach langer Zeit wurde wieder "Running Wild" aufgeführt, außerdem noch "Desert Plains" und der 80er Hit "Turbo Lover".

Insgesamt ein sehr gelungenes Konzert, auf dem man die letzte Gelegenheit hatte Lieder von der "Jugulator" und der "Demolition" live zu erleben.

Punkte: 9 / 10


Judas Priest: Live in London

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Tracklist:

  1. Metal Gods - Judas Priest
  2. Heading Out The Highway
  3. Grinder
  4. Touch Of Evil
  5. Blood Stained
  6. Victim Of Changes
  7. The Sentinel
  8. One On One
  9. Running Wild
  10. Ripper
  11. Diamonds & Rust
  12. Feed On Me
  13. Green Manalishi
  14. Video - Konzertzusammenschnitt
  1. Beyond The Realms Of Death
  2. Burn In Hell
  3. Hell Is Home
  4. Breaking The Law
  5. Desert Plains
  6. You've Got Another Thing Coming
  7. Turbo Lover
  8. Painkiller
  9. Hellion/Electric Eye
  10. United
  11. Living After Midnight
  12. Hell Bent For Leather
  13. Video - Konzertzusammenschnitt
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