The Pointer Sisters The Pointer Sisters (1973) - ein Review von schanzer.in

The Pointer Sisters: Pointer Sisters, The - Cover
1
Review
1
Rating
8.50
∅-Bew.
Aka: Pop Gold
Typ: Album
Genre(s): Soul/R&B
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schanzer.in Avatar
30.12.2017 22:15

Die Pointers kennen viele von Pop-Hits wie "I'm so excited". Jedoch haben die Schwestern auch mit "Energy" und "Priority" sogar Rockalben aufgenommen. Ihr Debut von 1973 klingt wiederum völlig anders. Wie?? Eigentlich so wie das Coverfoto ausieht. Dort sieht man ein gehörige Portion schräge Verrücktheit und einen Mix aus verschiedenen Stilen, Experimetierfreude.
So auch die Musik: Traditioneller Vocal-Jazz, der die Möglichkeiten von vier starken Stimmen ausreizt; laszive oder schräge Cabaret-Elemente, Power-Blues und Soul-Funk Anklänge;
Die Tracks aus dem Album "Wang Dang Doodle" und "Yes we can can" entwickelten sich zu mittleren Hits. Wie die Karriere der Schwestern weiter gehen könnte war wohl nach diesem außergewöhnlichen Debut völlig unklar. Einen Fehler haben sie damit sicher nicht gemacht: sich von Anfang an auf ein Genre festlegen zu lassen.
Musikfreunden ohne Scheuklappen oder solchen, sie diese ablegen wollen, kann ich dieses Album wärmstens empfehlen.

Punkte: 8.5 / 10


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the Pointer Sisters: The Pointer Sisters/That'S a Plenty

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Tracklist:

  1. Yes we can can
  2. Cloudburst
  3. Jada
  4. River boulevard
  5. Old songs
  6. That's how I feel
  7. Sugar
  8. Pains and tears
  9. Naked foot
  10. Wang dang doodle
  11. Yes we can can (Single Version)
  12. Wang dang doodle (Single Version)
  1. Bangin' on the pipes / Steam heat
  2. Salt peanuts
  3. Grinning in your face
  4. Shaky flat blues
  5. That's a plenty / Surfeit, U.S.A.
  6. Little Pony
  7. Fairytale
  8. Black coffee
  9. Love in them there hills
  10. Steam heat (Single Version)
  11. Love in them there hills (Single Version)
  12. Fairytale (Single Version)