Tales Of The Coffin Born (2010) - ein Review von Rivfader

The Grotesquery: Tales Of The Coffin Born - Cover
1
Review
7
Ratings
9.50
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Death Metal


11.08.2012 23:48

Das Album ist nicht schlecht, aber wer hier 10,0 Punkte vergibt, hat schlicht und ergreifend keine Ahnung von der Musik.
Mein Feedback: An dem Album gefallen mir die Intros der einzelnen Songs, welche auf einer Story basiert sind (siehe Cover Artwork). Auch der Gesang (growl) von Kam Lee ist sehr gut gelungen und passt mit dem Geschrei von Rogga Johansson gut zusammen. Der Bass ist "rein" und gut hörbar.
ABER: Alle Songs sind eintönig gespielt. Es gibt wirklich wenig Phasen, wo etwas Abwechslung reinkommt (Solos, melodische Parts etc.) Zwar wechselt die Geschwindigkeit immer zwischen Knüppeln und Mid-Tempo, aber wirklich überzeugende Übergänge kann ich nicht heraushören. Die Gitarrenriffs sind einfach zu einfallslos.

Fazit: Das Album hat Potential, kann es aber nicht ausschöpfen, da die Macher sich nicht genügend Zeit genommen haben, um es zu überarbeiten. Eine gute Idee steckte schon dahinter, aber es ist und bleibt leider nur ein Nebenprojekt und die ganz großen Künstler haben es eben auch nicht ins Leben gerufen.
Die Scheibe kann man sich mal anhören, aber man sollte es nicht zu oft machen, denn es gibt schlicht und ergreifend besseren und ausgereifteren Death Metal.

Punkte: 7.5 / 10


The Grotesquery: Tales Of The Coffin Born

Audio CD

für 18,46 €
Amazon icon Kaufen bei amazon.de - Mehr Angebote

Tracklist:

  1. Coffin birth (Sang Geburt)
  2. Morbid child
  3. That thing which lurks in shadows
  4. Necromantic ways
  5. The terrible old man
  6. Sins of the father
  7. Spirits of the dead
  8. Nightmares made flesh
  9. Sepulcher macabre
  10. Fall of the house of the grotesque
Login
×