Guts, Gore & Grind (2001) - ein Review von Monolith

Excrementory Grindfuckers: Guts, Gore & Grind - Cover
1
Review
4
Ratings
8.12
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Grindcore


Monolith Avatar
11.05.2016 14:24

Sehr süß, was sich die Grindfuckers vor 15 Jahren auf ihrem Debüt so ausgedacht haben.

Allerdings haben sie schon immer ein wenig Namensfälschung betrieben, denn für Grind ist das, was sie machten, immer schon zu zahm und zu langsam gewesen, fast müsste ich sagen zu melodisch.

So lange ist es schon her, seit die Gruppe das erste mal dieses Extreme Genre verarscht hat und das damals bereits überraschend gelungen.

"Guts, Gore & Grind" zeigte bereits: Grind passt immer und überall. Du kannst Europe mit Grind vermengen ("The Final Grinddown"), du kannst David Hasselhoff mit Grind strecken ("Looking for Grindcore"), ich bin mir sicher die Grindfuckers werden eines Tages sogar Heino, Nena und Tokio Hotel mit Grind strecken und den einen oder anderen Künstler dadurch sogar hörbar machen.

Auf "3G" haben die Grindfuckers immerhin noch nicht versucht meine Anlage zu missbrauchen und auf 3 Sekunden Schnipsel verzichtet (mittlerweile hab ich Audacity sei dank die ganzen Schnipsel der späteren Alben eh zusammengefügt, ha!)

Punkte: 7 / 10


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