Heathen Machine (2003) - ein Review von metal-rules

Balance Of Power: Heathen Machine - Cover
1
Review
11
Ratings
8.45
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Power Metal


metal-rules Avatar
30.07.2013 19:22

Melodischer und leicht progressiver Metal ist hier angesagt. Das fünfte Album der Amis ist etwas härter als seine Vorgänger ausgefallen. Wer die klasse Alben der Band kennt, hatte eigentlich nur eine Befürchtung: Würde die Band den Sängerwechsel (Ex- Sänger Lance King singt seit einiger Zeit bei DEFYANCE) verkraften? Hat sie definitiv! Und der neue Mann John K. macht seine Sache hervorragend. Eine der besten Gesangsleistungen in diesem Jahr paart sich mit unglaublich melodischen Gitarren. Die Produktion lässt keine Wünsche offen, wurde hier doch sogar in DDD Technik aufgenommen. Wer auf Bands wie besagte DEFYANCE oder EMPYRIA steht, sollte hier ohne zu zögern zugreifen. Die QUEENSRYCHE Vergleiche in anderen Kritiken kann ich absolut nicht nachvollziehen. Man ähnelt im Sound eher Bands wie ROYAL HUNT oder VANDEN PLAS. Auch Fans von SYMPHONY X können hier bedenkenlos zugreifen. Ohrwürmer wie "No Place like Home" sind hier schon das Eintrittsgeld wert. Muss ja nicht immer harter Stoff wie SLAYER oder POSSESSED sein. Also zugreifen und im CD Regal die Balance of Power halten!

Punkte: 9 / 10


Balance of Power: Heathen Machine

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Tracklist:

  1. The Rising
  2. Heathen Machine
  3. I Wish You Were Here
  4. Chemical Imbalance
  5. No Place Like Home
  6. The Eyes Of All The World
  7. Just Before You Leave
  8. Wake Up Call
  9. Necessary Evil
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