Scoundrel Days (1986) - ein Review von Stocky

a-ha: Scoundrel Days - Cover
1
Review
16
Ratings
8.38
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Pop New Wave


Stocky Avatar
30.03.2012 12:06

'Scoundrel Days' ist neben 'Memorial Beach' mein Lieblingsalbum von a-ha. Bereits auf ihrem 2. Longplayer war definitiv zu hören, dass es sich bei den Teenieidolen aus dem hohen Norden nicht um ein kurzfristiges Phänomen handelte. Das deutete sich zwar auf ihrem Debut schon an, aber aufgrund des Erfolges und der Präsenz in den Teeniemagazinen wollte man die Jungs noch nicht so ernst nehmen.

Jetzt zum vorliegenden Werk.

'Scoundrel Days' klingt schon mal besser als 'HH&L'. Man bewegte sich etwas in die rockigere Richtung. Blitzsauberes Schlagzeug und feine Instrumentierung ergänzen sich wie sonst selten in der Popmusik.Die A-Seite (Titel 1-5) würde von mir 10 Sterne bekommen. Die B-Seite lässt (rein subjektiv natürlich) wegen 'Maybe Maybe' etwas nach. Obacht sollte man beim Kauf walten lassen. Begebt euch auf die Suche nach den Originalpressungen der CD. Da wird den Ohren richtig geschmeichelt. Die Remasters sind aufgrund der heutigen Mode in der Musikindustrie stark komprimiert und klingen weitaus schlechter, weil viel der Dynamik verloren ging (vgl. Loudness War).

Punkte: 9.5 / 10


A-Ha: Scoundrel Days

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Tracklist:

  1. Scoundrel Days
  2. The Swing Of Things
  3. I'Ve Been Losing You
  4. October
  5. Manhattan skyline
  6. Cry Wolf
  7. We'Re Looking For The Whales
  8. The Weight Of The Wind
  9. Maybe, Maybe
  10. Soft Rains Of April

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