Killing Joke (2003) - ein Review von Janeck

Killing Joke: Killing Joke - Cover
1
Review
7
Ratings
8.86
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Rock Industrial Rock


Janeck Avatar
20.12.2015 12:26

Alles, was ich an Rockmusik so bedingungslos liebe, Krach, Dreck, Lautstärke, Gewaltsongs statt Technik und Gewichse, rohe Direktheit und erdige Songs, die die Geschlechtsteile in den hirnfreien Schädel treten, findet man in der schärfsten Version seit den frühen The Who-Kampfansagen auf diesem Werk. Und dieses Schlagzeug! Alles, wirklich alles, was auf diesem Album mit diesem Instrument passiert, gehört zu den 10 monumentalsten Schlagzeugaufnahmen der Rockgeschichte. Für seine alles in den Schatten stellende Schlagzeugarbeit auf diesem Album, gehört Dave Grohl auf Ewig mit allen Schlagzeuggrößen genannt. Und wer das nicht erkennt, hat dieses Instrument nie wirklich verstanden. Und die Songs? Ja, die sind halt auch asozial großartig. Und dann wäre da noch dieser Oberpsycho Jaz Coleman, einfach so, weil er es ist, einer der coolsten Frontmänner von der Insel. Von allen Seiten betrachtet, gehört dieses Meisterwerk ohne Handbremse für mich zu den ganz großen Sternstunden der 00er Jahre.

Punkte: 9 / 10


Killing Joke: Killing Joke

Audio CD

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Tracklist:

  1. Requiem
  2. Wardance
  3. Tomorrow's world
  4. Bloodsport
  5. The wait
  6. Complications
  7. S.O. 36
  8. Primitive
  9. Change
  10. Requiem (Single Version)
  11. Change (Dub) (Previously Unreleased)
  12. Primitive (Rough Mix) (Previously Unreleased)
  13. Bloodsport (Rough Mix) (Previously Unreleased)

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