Allday Hell (1999) - ein Review von Dopesmoker

Wolfpack: Allday Hell - Cover
1
Review
2
Ratings
9.00
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Hardcore Crustcore
Punk Crust


Dopesmoker Avatar
25.02.2012 15:17

Spielten die Schweden Ende der 90er Jahre noch einen rabiaten Mix aus Death Metal Elementen & erlesenem Edel Crust, so stampft das 2000er Geschoss "Allday Hell" als ultra fieser Hassbatzen, und ohne (offensichtliche)Death Metal Elemente aus den heimischen Boxen!
Wie immer dem engen Szene-Korsett aus ultra tief gestimmten Gitarren, ruppigen Up-Tempo Drums (Es lebe das 16'' Crash !!!), und einem angeschossenen Keiler als Frontsau entsprechend hauen uns die 5 Lärmterroristen 13 kraftvolle Songs um die Ohren, die es in sich haben, und wahrscheinlich zum BESTEN gehören, das die (nicht nur schwedische)Crust Szene jemals hervorgebracht hat!
Im Vergleich zum Vorgänger 'Lycanthro Punk' lässt sich sogar noch eine Steigerung erkennen, die sich vor allem durch die (subjektiv) enorme Durchschlagskraft bemerkbar macht, mit der WOLFPACK Songs wie die göttlichen 'No Future', oder 'Bastards'auf eine immens hohe Stufe der Aggressivität stellen, die ihres Gleichen sucht.
Das die druckvolle, direkt in die Magengrube zielende Produktion ihr übriges tut, um das Album vollkommen werden zu lassen, muss nicht weiter erläutert werden...
Leute, holt euch diesen Leckerbissen; jeder, der auch nur ansatzweise am Crust, D-Beat, oder sonstwas interessiert ist kommt an dieser Scheibe nicht vorbei !!!
Der Ober-Hammer...........!

Punkte: 9.5 / 10


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Tracklist:

  1. No neo bastards
  2. Painted for war
  3. No future
  4. 10 and out
  5. Riot bob
  6. Shitsystem
  7. Motion sick
  8. Power and greed
  9. No good deeds
  10. The end?
  11. Allday hell
  12. Bastards
  13. Mist of morfeus
  14. Shoot, knife, strange, beat & cruci
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