Soilwork A Predator's Portrait (2001) - ein Review von Natasfonos

Soilwork: Predator's Portrait, A - Cover
1
Review
19
Ratings
7.95
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal Melodic Death Metal


03.03.2018 17:19

Die einen lieben sie, die anderen hasse sie. Sind Soilwork quasi die Slipknot des Underground. Zumindest kam mir an manchen Stellen dieses Album das Gefühl auf, als wenn sie sich so sehen. Eine Kopie nur um längen monotoner und langweiliger. Okay, hier auf dem Album wird zwar schön geballert aber irgendwie kommt bei mir davon nicht viel an. Und dieses Album weißt mehr Nervpasssgen als Hitelemente auf.

Im 4. Song "Neurotica Rampage" versucht Strid irgendwie das erste Mal klar zu singen, was allerdings nicht sonderlich eindrucksvoll klingt. Was soll ich dazu noch schreiben? Also eine Absolute Kotzscheibe ist es nicht. Aber ich kann sie mir auch ehrlich gesagt nicht von Anfang bis Ende durch hören. Es geht irgendwie nicht. Ich habe es schon 3-4 mal versucht. Jedoch nervt mich die Platte irgendwie nach den ersten 3 bis 4 Liedern schon. Da kommt nix neues. Hört sich irgendwie fast gleich an. Einzig der Song "The Analyst" hat noch ein kleinen Hitcharakter. Aber ich weiß wirklich nicht genau, woran es liegt.

Punkte: 4 / 10


Soilwork: A Predator'S Portrait

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Tracklist:

  1. Bastard chain
  2. Like the average stalker
  3. Needlefeast
  4. Neurotica rampage
  5. The analyst
  6. Grand failure anthem
  7. Structure divine
  8. Shadow Child
  9. Final fatal force
  10. A predator's portrait