Tubular Bells 2003 (2003) - ein Review von marty-party

Mike Oldfield: Tubular Bells 2003 - Cover
1
Review
7
Ratings
9.36
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Pop
Rock Progressive Rock
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marty-party Avatar
11.09.2011 15:00

Eines Vorweg: "Tubular Bells" wird für mich immer ein Zehn-Punkte-Album sein, ganz egal wer was sagt!
Trotzdem kann ich diesem Album keine 10 Punkte geben. Mike Oldfield hat mit seinem Opus No.1 Virgin Records und sich selbst in den Olymp des damaligen Business geschossen. Bald wurde aber natürlich an "Tubular Bells" herum gekrittelt. Es sei kompositorisch unausgegoren, teilweise schlecht gespielt und die Produktion lasse ebenfalls zu wünschen übrig. Also setzte sich Mr, Oldfield 30 Jahre später in den Kopf diese Makel auszubessern - er kann besser spielen und verfügt über die bessere Technik, nur die kompositorischen Schwächen bleiben, da er das Stück eins zu eins in das 21 Jahrhundert transponiert. Das Ergebnis: die Musik bleibt die Musik, allerdings ist die Produktion dermaßen glatt, dass der gesamte Charme des Original-Albums von 1973 auf der Strecke bleibt. Schade! Aber was war zu erwarten?
Fazit: Die Musik ist gut. Ein Klassiker bleibt ein Klassiker. Die Produktion ist ausgezeichnet und was Oldfield an den Instrumenten nicht hin bekommt, kann moderne Technik ausmerzen. Und genau daran leidet "Tubular Bells 2003". Es ist im vergleich zu "Tubular Bells" leblos. Es hat keine der vielen liebenswerten Macken der Originals.

Punkte: 9 / 10


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Mike Oldfield: Tubular Bells 2003

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Tracklist:

  1. Introduction - Oldfield, Mike
  2. Fast guitars
  3. Basses
  4. Latin
  5. A minor tune
  6. Blues
  7. Thrash
  8. Jazz
  9. Ghost bells
  10. Russian
  11. Finale
  12. Harmonics - Oldfield, Mike
  13. Peace
  14. Bagpipe guitars
  15. Caveman
  16. Ambient guitars
  17. The sailor's hornpipe
  18. Keine Titleinformation (Data Track) - Oldfield, Mike
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