blackening

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Zum Verkauf 13 Eingetragen 98
Bewertungen: 161 Reviews: 107
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von blackening
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Die letzten Bewertungen
3.0 für Machine Head: Catharsis (2018) (19.03.2018)
9.0 für Aversions Crown: Xenocide (2017) (28.05.2017)
8.5 für Destruction: Cracked Brain (1990) (28.05.2017)
9.5 für Exhorder: Law, The (1992) (25.06.2016)
Insgesamt 161 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

01.04.2018 - Nightmarer: Cacophony Of Terror (2018)

9.0 / 10
In Zeiten von Catharsis, Die letzen Jedi, Star Trek Discovery und Alien Covenant wirds mal wieder Zeit für etwas Positives. Und VERDAMMT, beeindruckt mich dieses Album. Nightmarer aus den USA bestehen aus ehemaligen Mitgliedern von Gourmetkrachbands wie Gigan, War From A Harlots Mouth und The Ocean ... [Review lesen]

19.03.2018 - Machine Head: Catharsis (2018)

3.0 / 10
Zum Glück ist das Ding komplett auf Youtube, so musste ich es nicht kaufen. Joa...so kann man die Review tatsächlich zusammenfassen. Ich steh sehr auf die Band , auch wenn ich finde, dass sie nach der Blackening immer weiter nachließen. Aber das Ding....ich werd versuchen, Positives vorzuheben, ... [Review lesen]

31.10.2017 - Cattle Decapitation: Anthropocene Extinction, The (2015)

10.0 / 10
Die Menscheit geht an sich selbst zu grunde, das wird ja auch Zeit. Den Soundtrack liefern Cattle Decapitation.Hier thematisieren sie die Auswirkungen des Menschen auf die Erde. Die amerikanischen Deathgrindler liefern ein derart intensives Album ab, wie man es sehr sehr selten hört. Jede Note ist wütend, ... [Review lesen]

31.10.2017 - Skinlab: Scars Between Us, The (2009)

8.0 / 10
Ah, die 90er...der Albtraum der Deaf-Forever-Leserschaft. Ich liebe sie. Skinlab stammen aus dieser Zeit, und wie viele Bands haben sie massive Probleme, im heutigen Jahrzehnt Fuß zu fassen. Ihr Stil verband Thrash, Hardcore, Crossover, Postmetal, Alternative Rock und vieles mehr zu einem eigenwilligen ... [Review lesen]

28.05.2017 - Aversions Crown: Xenocide (2017)

9.0 / 10
Daran gemessen, dass ich bisher der einzige auf dieser Seite bin, der Alben dieser Band besitzt, würde ich sie mal als "unterbewertet" betrachten. Was ich mit dieser Review ändern möchte. "Xenocide" ist einspruchsvolle, verdammt harte, durchdachte wie melodische Musik. Angefangen als Deathcore, ... [Review lesen]

28.05.2017 - Destruction: Cracked Brain (1990)

8.5 / 10
Für mich wird Thrash Metal erst in seinem Endstadium 1987-1992 WIRKLICH spannend. Sich gleichermaßen von seinen NWOBHM-Wurzeln lösend wie sich neuen Einflüssen wie New York Hardcore, Prog oder Black Metal öffnend, kamen meiner Meinung nach die mit Abstand besten Alben des Genres zu dieser Zeit raus. ... [Review lesen]

19.11.2016 - Metallica: Hardwired...To Self-Destruct (2016)

5.5 / 10
Ich bin seit Jahren Die-Hard Fan, stand hinter jedem Album und mochte auch jedes auf seine Weise. Und konnte ich auch mit Lulu wegen Lou Reeds Geschwafel wenig anfangen, so hatte ich Respekt vor dem Experiment und mochte Metallicas Beitrag. Dann kam Hardwired......und ich bin wirklich schockiert und ... [Review lesen]

11.09.2016 - Pissing Razors: Cast Down The Plague (1999)

8.0 / 10
Groove Metal. Viellerorts immernoch ein Schimpfwort oder zumindest nicht verstanden. Zu den vielen Bands im Genre gehören Pissing Razors, die zwar nichts Neues bieten, den Stil aber dennoch punktgenau auf sehr hohem Niveau darbieten. Als grobe Eckpunkte lassen sich Skinlab, 90er Jahre Sepultura, Pantera ... [Review lesen]

11.09.2016 - A.R.G.: One World Without The End (1991)

8.5 / 10
One World Without The End, eine der für mich verkanntesten Thrash Metal Perlen. Die inzwischen wiedervereinte Band steht für technical Death/Thrash, also anspruchsvolles Gekloppe. Wer also auf Bands wie Sadus, Coroner, späte Dark Angel oder Exhorder steht: kaufen, sobald ihr es zu erschwinglichen ... [Review lesen]

25.06.2016 - Exhorder: Law, The (1992)

9.5 / 10
Das (weit reifere) Zweitwerk der Groove/Thrasher hat meiner Meinung nach die Stärken des Vorgängers stark ausgebaut. Immer wieder wechseln sich Groove und Geschwindigkeit, Sabbath-artige Kriechriffs paaren sich mit Slayer. Der Kopf rotiert die ganze Zeit. Auch Der Gesang udn die Texte sind hier besser ... [Review lesen]

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