flu

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Bewertungen: 583 Reviews: 95
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von flu
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0.5: 10.679611650485% (11x)

1.0: 3.8834951456311% (4x)

1.5: 5.8252427184466% (6x)

2.0: 1.9417475728155% (2x)

2.5: 0.97087378640777% (1x)

3.0: 2.9126213592233% (3x)

3.5: 1.9417475728155% (2x)

4.0: 4.8543689320388% (5x)

4.5: 5.8252427184466% (6x)

5.0: 6.7961165048544% (7x)

5.5: 7.7669902912621% (8x)

6.0: 17.47572815534% (18x)

6.5: 28.155339805825% (29x)

7.0: 40.776699029126% (42x)

7.5: 58.252427184466% (60x)

8.0: 89.320388349515% (92x)

8.5: 55.339805825243% (57x)

9.0: 100% (103x)

9.5: 34.95145631068% (36x)

10.0: 88.349514563107% (91x)

Die letzten Bewertungen
8.5 für Paradise Lost: In Requiem (2007) (21.04.2018)
9.0 für Judas Priest: Firepower (2018) (21.04.2018)
9.0 für : Blues Brothers, The (1980) (21.04.2018)
9.5 für Opeth: Morningrise (1996) (05.01.2018)
10.0 für Accept: Restless And Wild (1982) (04.01.2018)
9.0 für Papa Roach: Infest (2000) (19.10.2017)
Insgesamt 583 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

13.10.2010 - The Roots: How I Got Over (2010)

6.5 / 10
Ich mag ja The Roots sehr und lege die beiden Klassiker "Do You Want More?" und "Illadelph Halflife" immer wieder mal auf den Plattenteller. Aber die aktuelle Platte der Jungs aus Philadelphia konnte mich nicht wirklich begeistern. Klar hat es einige gute Tracks dabei, aber insgesamt ist mir hier deutlich ... [Review lesen]

16.06.2010 - Jessy J.: Tequila Moon (2008)

9.0 / 10
Die mexikanisch- amerikanische Doppelbürgerin Jessy J. beweist mit ihrem Debüt-Album "Tequila Moon" eindrücklich, dass massenkompatibler (Cuban)-Jazz in keinster Weise eintönig klingen muss. Bei keinem der elf Tracks kommt beim Hören auch nur eine Spur von Langweile auf. Man kann sie in einem Zug ... [Review lesen]

27.05.2010 - The Roots: Do You Want More?!!!??! (1994)

10.0 / 10
Nach ihrem Promo-Debüt „Organix“ spielten „The Roots“ 1994 ihr erstes wirkliches Album ein, welches sie anfangs 1995 auf den Markt brachten. Im direkten Vergleich mit dem 96er-Werk „Illadelph Halflife“ (welches ich ebenfalls besitze) sind die Beats etwas härter und die Rapparts wirken kraftvoller ... [Review lesen]

22.05.2010 - : Scorpion King, The (2002)

4.5 / 10
Als der Film 2002 im Kino lief, waren die meisten Personen vom Soundtrack absolut begeistert und lobten ihn in den höchsten Tönen. Nachdem ich mir die CD vor kurzem auf eBay gekauft habe, war ich beim Durchhören recht enttäuscht! Die CD beginnt zwar relativ gut mit anständigen Rocksongs, geht dem ... [Review lesen]

29.01.2010 - Zombie Nation: Black Toys (2006)

8.0 / 10
Schräg und experimentell. So könnte man das Werk von Florian Senfter alias Splank! mit drei Worten bezeichnen. Nun aber etwas detaillierter. Die Songs sind nahezu durchgehend elektronisch gehalten und eher minimalistisch. Wer jedoch irgendwelchen Mainstream-House erwartet, wird enttäuscht! Das Album ... [Review lesen]

14.01.2010 - Slayer: World Painted Blood (2009)

6.5 / 10
Slayer zählen ja schon länger zu den ganz schnellen des Trash Metal. Dass das so ist, haben sie unter anderem auf „Reign In Blood“ sowie „Seasons In The Abyss“ bewiesen. Nun aber zum Album: Ich muss sagen, ich war recht enttäuscht. Konnten die Amerikaner vor gut 20 Jahren mit ihrem torpedoschnellen ... [Review lesen]

10.01.2010 - a-ha: Minor Earth Major Sky (2000)

4.5 / 10
Nach längerer Abwesenheit melden sich die Norweger mit „Minor Earth, Major Sky“ zurück. Nachdem die Single „Summer Moved On“ ausgekoppelt wurde, folgte kurz danach das Album. Wer nun jedoch auf die früheren Erfolge wie bei „Take On Me“ hofft, wird enttäuscht. Die meistens Songs sind ... [Review lesen]

06.01.2010 - Andrew Lloyd Webber: Cats (1981)

9.5 / 10
Zugegeben, ich bin eigentlich nicht so ein Musical-Fan. Meistens finde ich entweder die Themen langweilig oder sie sind so langatmig, dass man zum einschlafen tendiert. Nicht so bei „Cats.“ Das Musical ist leidenschaftlich gesungen und die Instrumente erreichen teils Dramatik, welche ich bei vielen ... [Review lesen]

16.12.2009 - Judas Priest: British Steel (1980)

9.5 / 10
Schon der Opener „Breaking The Law“ rockt wie Sau und lädt zum Headbangen ein! Danach geht es mit „Rapidfire“ gleich weiter. Der dritte Song „Metal Gods“ ist zwar etwas ruhiger, aber keinesfalls schlechter und wirkt etwas episch. „Grinder“ ist ebenfalls tadellos gesungen, wirkt jedoch ... [Review lesen]

20.11.2009 - The Roots: Phrenology (2002)

7.0 / 10
Eines muss man the Roots lassen: Die Jungs aus Philadelphia sind sehr vielseitig und trotz ihrer 22 Dienstjahre immer noch am Puls der Zeit. Mit ihrem fünften Album "Phrenology" präsentieren sie sich deutlich kommerzieller als auf ihren Vorgängeralben. Das ganze ist eine Mischung aus Hip Hop, Neo-Soul, ... [Review lesen]

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