Janeck

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Mitglied seit: 12.11.2005

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Bewertungen: 238 Reviews: 155
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von Janeck
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Die letzten Bewertungen
8.0 für Pink Floyd: Final Cut, The (1983) (21.12.2015)
8.0 für Dystopia: Human = Garbage (1994) (21.12.2015)
8.0 für Suicide: Suicide (1977) (21.12.2015)
9.0 für Scott Walker: Drift, The (2006) (21.12.2015)
7.0 für Heather Nova: Siren (1998) (21.12.2015)
9.0 für King Crimson: Lizard (1970) (21.12.2015)
8.5 für Soft Machine: Third (1970) (21.12.2015)
8.0 für Waltari: So Fine! (1994) (21.12.2015)
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Die letzten Reviews

21.12.2015 - Pink Floyd: Final Cut, The (1983)

8.0 / 10
Warum dieses Werk so unbeachtet im Schaffen von PINK FLOYD geblieben ist, ist mir immer noch ein großes Rätsel. Nach dem für mich viel zu überheblichen und schlicht überladenden "The Wall", erschien mit "The Final Cut" vier Jahre später das vielleicht düsterste und traurigste Pink Floyd-Album. ... [Review lesen]

21.12.2015 - Dystopia: Human = Garbage (1994)

8.0 / 10
Intensive Musik gibt es genügend, hässlicher und schmerzhafter intensiver Verstands-Terror hingegen ist eine musikalische Seltenheit. DYSTOPIA spielen ganz weit unten im menschlichen Abschaum mit, wenn es um lustvolle Schmerzen und zugefügtes Leid geht. Diese Zusammenstellung aus einer EP und zwei ... [Review lesen]

21.12.2015 - Suicide: Suicide (1977)

8.0 / 10
Trübe Synthiewolken, klagende elektronische Beats, verkümmerte Harmonien mit einer LSD-Fahne und eine verzehrte fletschende Stimme mit nässenden Nervenenden. Auf dem 77er Debüt der beiden Musikgeschwüre Alan Vega und Martin Rev, geben sich katastrophale Songstrukturen mit tanzbaren und ungewöhnlichen ... [Review lesen]

21.12.2015 - Scott Walker: Drift, The (2006)

9.0 / 10
Was ist das dunkelste, verstörendste und düsterste, was ihr an Musik gehört habt? Genreunabhängig. Multipliziert das mit allen Dämonen, die in der Hölle leben und stellt euch vor, diese haben einen Musiker auf den Grund des Marianengrabens verbannt, der dort, ohne Hilfsmittel und Licht, in seinem ... [Review lesen]

21.12.2015 - Heather Nova: Siren (1998)

7.0 / 10
"Siren" ist das dritte Album und dürfte wohl auch das erfolgreichste Werk von Heather Nova sein. Schon der fantastische Vorgänger "Oyster" mit solchen großartigen Songs wie 'Maybe an Angel' oder 'Island', hat mich damals als pubertierender Jugendlicher schon sehr angemacht, konnte es aber nicht offiziell ... [Review lesen]

21.12.2015 - King Crimson: Lizard (1970)

9.0 / 10
"Lizard" ist so ein typisches lieben oder hassen Album, ein wirklich fieser Psychoabgesang auf konventionelle Songstrukturen und eingängige Melodien. Ein wildes Biest mit Tollwut im Endstadium, gefährlich bekloppt und dem Hörer gegenüber komplett verschlossen. Mein Einstieg in das King Crimson-Universum ... [Review lesen]

21.12.2015 - Soft Machine: Third (1970)

8.5 / 10
SOFT MACHINE, bin ich ja bekannterweise Extrembewunderer und Big Daddy-Fanboy von der Band, galten nicht nur als der vielleicht anspruchsvollste Musikhaufen zu dieser Zeit, sondern haben auch noch mit ihrem Drittwerk "Third" bereits 1970 das wohl komplexeste und unzugänglichste Werk des gesamten 70er ... [Review lesen]

21.12.2015 - Wicked Lady: Axeman Cometh, The (1993)

6.5 / 10
WICKED LADY, oder THE WICKED LADY, haben es nie zu einer offiziellen Veröffentlichung geschafft. Gegründet von Hells Angels Mitgliedern, hat diese wahrlich berüchtigte und so gut wie unbekannte Band so einiges an Prototypen rausgehauen, was in den 70ern unter dem Namen Hard Rock für Furore sorgen ... [Review lesen]

21.12.2015 - Waltari: So Fine! (1994)

8.0 / 10
"So Fine!" habe ich erst kürzlich für mich wiederentdeckt, gute 10 Jahre nicht mehr gehört und wie damals in den Neunzigern habe ich mich zappelnd und willig diesem Dopamin-Ansturm unterworfen. Wie gut das Album auch heute noch klingt; frisch, unverbraucht, mitreißend und glücklich machend - überzogene ... [Review lesen]

21.12.2015 - Nirvana: Bleach (1989)

6.5 / 10
Gleich vorneweg: ich bin überhaupt kein NIRVANA-Fan, halte "Nevermind" für eines der arrogant überschätzten Musikwerke überhaupt und kann auch bis heute nicht verstehen, wie so ein Stümper wie Cobain es geschafft hat, dass er in einem Atemzug zusammen mit den Größen der Rockmusik genannt wird. ... [Review lesen]

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