Philomena

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Bewertungen: 2593 Reviews: 129
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von Philomena
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5.5: 1.505016722408% (9x)

6.0: 2.1739130434783% (13x)

6.5: 6.0200668896321% (36x)

7.0: 21.404682274247% (128x)

7.5: 43.14381270903% (258x)

8.0: 92.140468227425% (551x)

8.5: 100% (598x)

9.0: 98.66220735786% (590x)

9.5: 42.642140468227% (255x)

10.0: 22.742474916388% (136x)

Die letzten Reviews

09.10.2015 - Fehlfarben: Über ... Menschen (2015)

9.0 / 10
Seit "Knietief im Dispo" (was für ein genialer Titel) muss man wohl vom Spätwerk von FEHLFARBEN sprechen. Es gibt immer noch Menschen, die glauben FEHLFARBEN hätten mit dem - zugegeben genialen - Debüt "Monarchie und Alltag" ihr Pulver verschossen. Das ist natürlich kompletter Quatsch. Seit ... [Review lesen]

30.04.2015 - Wolle Kriwanek & Schulz Bros.: Let's Fetz (1981)

9.0 / 10
Das Meisterwerk vom viel zu früh verstorbenen Schwabenrocker und Ex-Sonderschullehrer. Mit Paul Vincent an der Gitarre, der mal dem Blues und dann wieder ausgiebig Brian May huldigt, gibt es fast nur starke Songs. Ganz vorne "Mama, Mama", das schon damals den Förderwahnsinn von Eltern kritisiert, ... [Review lesen]

23.04.2015 - Whitesnake: Ready An' Willing (1980)

9.0 / 10
Für mich die stärkste Studioveröffentlichung. "Ready an' willing" ist weniger "Wine, woman and song" aber mehr Tiefgang und Atmosphäre als viele der anderen, durchaus auch starken WHITESNAKE-Veröffentlichungen. Aber hier war David Coverdale gesanglich wirklich in Form, das Duo Moody/Marsden zeigte ... [Review lesen]

20.04.2015 - Whiplash: Cult Of One (1996)

9.5 / 10
Eine völlig unterbewertete Platte. Das mag daran liegen, dass Whiplash insbesondere mit den ersten beiden Alben für rauen und speedigen Thrash geschätzt wurden - zurecht. Mit "Cult of one" legte man dagegen ein melodisches Power Metal-Album vor mit nur gelegentlichen Thrash-Einflüssen. Aber was für ... [Review lesen]

20.04.2015 - The Tea Party: Splendor Solis (1993)

10.0 / 10
Damit begann der (vermeintliche) Siegeszug des kanadischen Trios um Mastermind Jeff Martin. Manchmal ist Musik vielleicht auch das kleine Quäntchen zu originell und zu gut, um größere Hörerschichten zu erreichen. The TEA PARTY steuerten für ihr Debüt alles bei, was man braucht, um ein Stückchen ... [Review lesen]

19.04.2015 - Siren: No Place Like Home (1986)

9.0 / 10
Es gibt Platten, die haben vielleicht nicht die (Metal-)Welt komplett verändert, sie sind aber auch nach Jahrzehnten noch von großer Klasse. Dazu gehört sicher "No place like home" eine melodische Metal-Platte mit progressiven Elementen. Die Songs alle um die vier Minuten, aber trotzdem mit genug ... [Review lesen]

19.04.2015 - The Stranglers: Aural Sculpture (1984)

10.0 / 10
Das sträflich unterbewertete Meisterwerk der STRANGLERS. Klar mit Punk hat das nichts mehr zu tun. "Aural sculpture" verwöhnt den Hörer mit einer zeitlosen Mischung aus Rock, Pop und rudimentären New Wave-Sprengseln. Das ist sehr eingängig aber gleichzeitig auch sehr anspruchsvoll und von höchster ... [Review lesen]

19.04.2015 - Q5: Steel The Light (1984)

9.5 / 10
Q5 waren nie so stilbildend wie viele andere Metal-Bands. Trotzdem die Wertungen zeigen deutlich und hochverdient, wie stark und hochklassig dieses Debüt war. Neun astreine Metal-Songs von gleichbleibender hoher Qualität. Mit Jonathan Scott K. einen heiseren Metal-Shouter, der unheimlich viel Power ... [Review lesen]

18.04.2015 - Omen: Warning Of Danger (1985)

10.0 / 10
OMEN - was soll man da den wirklichen Metalfans erzählen? Eine Legende und dieses zweite Album ein Klassiker und ein Höhepunkt für jede Metalsammlung. Unter lauter starken Songs stechen einige noch raus: Der Titelsong und Opener, eine unvergessliche Melodie, die nicht mehr den metallischen Schädel ... [Review lesen]

18.04.2015 - New Idol Son: Reach (1994)

8.0 / 10
Aus dem schönen San Francisco stammen diese Nachwuchskünstler, die auf ihrem Debüt (bei dem es leider auch blieb) allerdings mit einer reifen Leistung aufwarten. Trotz gelegentlicher BLACK SABBATH-Riffs klingt die Band eher melancholisch und verzweifelt als wütend und düster, was auch an der interessanten ... [Review lesen]

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