Natasfonos

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Mitglied seit: 13.08.2014

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Bewertungen: 61 Reviews: 30
Genres: Metal
Bewertungsverteilung von Natasfonos
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4.0: 22.222222222222% (2x)

4.5: 44.444444444444% (4x)

5.0: 66.666666666667% (6x)

5.5: 11.111111111111% (1x)

6.0: 22.222222222222% (2x)

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7.0: 66.666666666667% (6x)

7.5: 88.888888888889% (8x)

8.0: 22.222222222222% (2x)

8.5: 66.666666666667% (6x)

9.0: 77.777777777778% (7x)

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Die letzten Bewertungen
7.0 für My Darkest Hate: At War (2004) (18.05.2018)
8.5 für Lonewolf: Cult Of Steel (2014) (14.04.2018)
Insgesamt 61 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

18.05.2018 - My Darkest Hate: Combat Area (2006)

6.5 / 10
Wir schreiben das Jahr 2006. Das 3. und letzte Album mit Chris Simper am "Gesang" wurde auf den Namen Combat Area getauft. Meiner Meinung nach ist dies auch das mich am wenigsten bewegende Album dieser Ära. Zwar sind mit "Enter Combat" und "Bow Before Me" zwei stärkere Death Metal Songs auf dieser ... [Review lesen]

05.05.2018 - Lonewolf: Fourth And Final Horseman, The (2013)

7.5 / 10
Das letzte, erste und zugleich bis dato einzige Review für diese Platte liegt schon 4 Jahre zurück. Also höchste Zeit mal wieder eins Online zu stellen. Nachdem ich mir nun schon 5 CDs dieser Band zugelegt habe und sie gar nicht mal so schlecht finde, muss ich feststellen, dass mich diese Platte leider ... [Review lesen]

06.04.2018 - Lonewolf: Heathen Dawn, The (2016)

9.5 / 10
Hey, verdammt... Das hier ist ja noch eine Steigerung zu "Army Of The Dammed". Langsam beschleicht mich das Gefühl, dass diese geniale Combo aus Frankreich bald zu meiner Lieblingsband zählt. Aber ich glaube, da muss noch mehr kommen, um Grave Digger den Rang abzulaufen! Ein ganz großes Manko dieser ... [Review lesen]

03.03.2018 - Soilwork: Predator's Portrait, A (2001)

4.0 / 10
Die einen lieben sie, die anderen hasse sie. Sind Soilwork quasi die Slipknot des Underground. Zumindest kam mir an manchen Stellen dieses Album das Gefühl auf, als wenn sie sich so sehen. Eine Kopie nur um längen monotoner und langweiliger. Okay, hier auf dem Album wird zwar schön geballert aber ... [Review lesen]

01.01.2018 - Böhse Onkelz: Viva Los Tioz (1998)

6.5 / 10
1998. Ich war 13 und eine der kontroversesten Pop-Rock Bands Deutschlands brachten ein Album auf dem Mark, das die Bekanntheit und den kommerziellen Erfolg der Band wachsen ließ. Terpentin war wohl zu der Zeit das bekannteste Lied der Band - in kommerzieller Hinsicht. Und leider verließ sie langsam ... [Review lesen]

26.12.2017 - Grave Digger: Last Supper, The (2005)

8.5 / 10
Von 6 bis 9 Punkten im Rating zeigt mir, dass sich auch über dieses Album die Geister scheiden. Für mich persönlich ist dieses eins der besten Grave Digger Alben. Klar ist das Intro namens Passion so ein Stück, das man ruhig weg hätte lassen können. Dann kommt an 2. Stelle der Titelsong. Dieser ... [Review lesen]

17.12.2017 - Manowar: Sign Of The Hammer (1984)

4.5 / 10
Nun ja. Manowar gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsbands, haben aber doch ein paar schöne Songs im Angebot. Davon ist auf dieser Scheibe mit "Thor" allerdings nur einer vertreten. Und im allgemeinen ist dieses Album mehr Hardrock als Metal - finde ich. "Thunder pick" nun ja, ein ich nenne es mal ... [Review lesen]

10.12.2017 - Running Wild: Brotherhood, The (2002)

8.0 / 10
Trotz vernichtender Kritiken muss ich gestehen, dass dieses Album nicht SO schlecht ist (meiner Meinung nach) wie oft berichtet. Und The Brotherhood ist nicht so klinisch-steril gehalten wie sein Vorgänger. Und vielleicht auch weil es das erste Running Wild Album ist, mit dem ich in Berührung gekommen ... [Review lesen]

24.10.2017 - Lonewolf: Dark Crusade, The (2009)

7.0 / 10
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Und Ja, Sgt. Kunz hat verdammt recht: Diese Scheibe erinnert stark an Running Wild. Ist das denn jetzt positiv oder negativ zu werten? Grundsätzlich ist es mir egal, ob jemand versucht eine Band zu imitieren, wenn sie ihren eigenen Stil mit einbringen, ... [Review lesen]

24.10.2017 - Hatesphere: To The Nines (2009)

2.5 / 10
Also mit Trashmetal oder Deathmetal hat das hier meiner Meinung nach nicht viel zu tun... Für mich ist es viel mehr Hardcore/Metalcore, was uns die Dänen hier abliefern. Und warum diese niedrige Punktzahl? Nun, ich finde, diese Scheibe hat sehr sehr wenig, was mich bewegt. Kaum Melodie und wenig Groove. ... [Review lesen]

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