mumuk

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Mitglied seit: 13.01.2013

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Bewertungen: 86 Reviews: 12
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von mumuk
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Die letzten Bewertungen
01.09.2017 Steven Wilson: Raven That Refused To Sing (And Other Stories), The (2013) 10 Points Rating 10.0
17.05.2017 Atomic Swing: Bossanova Swap Meat (1994) 10 Points Rating 10.0
08.05.2015 Steven Wilson: Hand. Cannot. Erase. (2015) 10 Points Rating 10.0
11.12.2014 Madonna: Music (2000) 9.5 Points Rating 9.5
27.08.2014 Blues Pills: Blues Pills (2014) 8.5 Points Rating 8.5
13.08.2014 New Model Army: Thunder And Consolation (1989) 9.5 Points Rating 9.5
10.07.2014 World/Inferno Friendship Society, The: Red-Eyed Soul (2006) 10 Points Rating 10.0
20.06.2014 Depeche Mode: Precious (2005) 9.5 Points Rating 9.5
22.05.2014 Afghan Whigs, The: Do To The Beast (2014) 9 Points Rating 9.0
07.05.2014 Iron Maiden: Number Of The Beast, The (1982) 10 Points Rating 10.0
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Die letzten Reviews
08.05.2015 Steven Wilson: Hand. Cannot. Erase. (2015)

Im Prinzip haben Nasreddin und marty-party schon alles wesentliche geschrieben, was es zu der Platte zu schreiben gibt. Einen kleinen Kommentar möchte ich dennoch abgeben, da mich dieses Album, so was von in seinen Bann gezogen hat, wie wenige andere zuvor. Der Name Steven Wilson war mir bis vor kurzem ... [Review lesen]

10 Points Rating 10.0
11.12.2014 Madonna: Music (2000)

Die Review bezieht sich nicht auf die herkömmliche "Music" Single von Madonna, sondern auf den Drum & Bass Remix und die dazu gehörige B - Seite. Wer den Remix produziert hat, weiß ich gar nicht und konnte ich, auch nach einigen Recherchen, nicht herausfinden. Ist aber irgendwo auch egal. Der Track ... [Review lesen]

9.5 Points Rating 9.5
10.07.2014 The World/Inferno Friendship Society: Red-Eyed Soul (2006)

Red-eyed Soul von den World/Inferno Friendship Societisten war mein Einstieg ins Reich von Mr. Terricloth und seiner Gang. Ich hatte schon vorher eine EP von ihnen im Schrank stehen, der ich aber zunächst nicht viel Beachtung schenkte. Nachdem ich mir ein Konzert von ihnen im Esslinger Komma angesehen ... [Review lesen]

10 Points Rating 10.0
22.05.2014 The Afghan Whigs: Do To The Beast (2014)

Das die Afghan Whigs noch mal ein Album machen würden, versetzte mich in riesige Vorfreude. Dem Veröffentlichungstag habe ich regelrecht entgegengefiebert. Und es hat sich gelohnt. Herr Dulli serviert uns mal wieder ein Album voller Wehmut und Seele. Der Sound der Scheibe ist wie immer sehr vielfälltig: ... [Review lesen]

9 Points Rating 9.0
04.05.2014 Acen: Trip II The Moon (1992)

Von Trip II The Moon existieren gleich mehrere Versionen, genauer gesagt drei, zählt man die Remixe der vergangenen Jahre nicht mit. Alle drei Versionen haben die selben Grundbeats und einige Vocal Samples die gleich sind. Das Piano, bzw. die Synthesizer unterscheiden sich bei allen Trip II The Moon ... [Review lesen]

10 Points Rating 10.0
26.02.2014 Sheer Terror: Ugly And Proud (1992)

Nach dem starken Debüt "Just can't hate enough", sind Sheer Terror deutlich milder geworden. Den aggressiven Sound vom ersten Album, findet man hier nur noch zum Teil vor. Die Songs sind langsamer, die Gitarre klingt weniger rau, alles in allem mehr Punk Rock und weniger Hardcore. Als dann auch noch ... [Review lesen]

5.5 Points Rating 5.5
11.02.2014 Ed Rush & Optical: Wormhole (1998)

1998, als die grosse Drum & Bass Welle schon wieder am zurückgehen war, kamen Ben Settle und Matt Quinn aka Ed Rush & Optical und präsentierten Wormhole. Nachdem Ed Rush sich lange Zeit bei No U Turn Records als Techstep Künstler ausgetobt hatte, wurde Optical als vielbeschäftigtes Nachwuchstalent ... [Review lesen]

9 Points Rating 9.0
18.01.2014 LTJ Bukem: Music (1997)

Die beiden Tracks auf dieser Split-12" gehören zum Besten was Peshay überhaupt veröffentlicht hat. Das soll nicht heißen, das Peshay sonst schlechte Musik herausbringt. Im Gegenteil: Er ist für ein hohes Maß an Qualität bekannt, was er mit zahlreichen Releases bewiesen hat. Der erste Track ist ... [Review lesen]

10 Points Rating 10.0
10.01.2014 Yuppicide: Shinebox (1993)

Yuppicide aus New York City waren Anfang der Neunziger ein Garant für aggressiven Hardcore mit einer riesigen Portion Humor. Ihre Live Shows waren pure Energie, inklusive Verkleidung vom irren Sänger Jesse Jones, Kunstblut und Megaphon. Yuppicide waren anders. Sie hatten einen völlig eigenständigen ... [Review lesen]

10 Points Rating 10.0
17.12.2013 The Afghan Whigs: Gentlemen (1993)

Ich habe die CD an Heilig Abend 1993 oder 1994 für meinen Bruder zu Weihnachten gekauft, mir zuhause angehört und sie behalten. Was ich ihm dann unter den Weihnachtsbaum gelegt habe weiß ich nicht mehr. Jedoch an den ersten Durchlauf der Scheibe kann ich mich noch sehr gut erinnern und dass ich sofort ... [Review lesen]

10 Points Rating 10.0
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