Sjukdom

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Mitglied seit: 25.08.2011

Zum Verkauf 0 Eingetragen 11
Bewertungen: 10 Reviews: 5
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von Sjukdom
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Die letzten Bewertungen
10.0 für Agrypnie: 16[485] (2010) (07.03.2013)
10.0 für Agrypnie: Aetas Cineris (2013) (07.03.2013)
10.0 für Uaral: Sounds Of Pain... (2005) (26.03.2012)
10.0 für Vildhjarta: Måsstaden (2011) (07.01.2012)
9.5 für Callejon: Videodrom (2010) (18.11.2011)
9.5 für Carcass: Heartwork (1993) (03.09.2011)
Die letzten Reviews

09.01.2012 - Defeater: Empty Days & Sleepless Nights (2011)

9.5 / 10
Hier gibt es wenig zu sagen: + Geniale Geschichte, einfach Hammer. + Das depressivste Album, das ich je gehört habe. + Musikalisch gut umgesetzt. + Kein unnötiger Einsatz von fehlplatziertem Klargesang nötig um besonders gefühlvoll zu wirken. - Lohnt sich leider nur am Stück mit lesen der ... [Review lesen]

07.01.2012 - Vildhjarta: Måsstaden (2011)

10.0 / 10
Vildhjarta waren schon mit ihren wenigen Liedern im Internet wie Shiver zu einer festen Größe im härteren Prog-Metal/Groove Metal/"Djent" gewachsen. Über die lange Zeit bis zur ein Jahr zu spät kommenden Veröffentlichung wurden Fans und andere Interessierte mit kurzen Songschnipseln bei Laune gehalten. ... [Review lesen]

18.11.2011 - Callejon: Videodrom (2010)

9.5 / 10
Eindeutiges JA für diese Scheibe! Beim ersten hören war ich schon weggeblasen und dieses Teil lief dauernd. Metalcore-Fans werden dieses Album lieben. Leute, die glauben, Metalcore würde nur noch uninspirierte Scheiße raushauen, werden eines Besseren belehrt. Zwar musikalisch doch ganz typisch: ... [Review lesen]

06.11.2011 - Forget To Forgive: Product Of Dissecting Minds, A (0)

1.0 / 10
Kurz zusammengefasst: Langweilig! Die Hörsamples im Laden waren ja vielversprechend. Geile Riffs, fette Breakdowns. Allerdings hat das Album gefühlte 12 Riffs und der Rest ist aufgefüllt mit Breakdowns, das allerdings nicht wie es einige Beatdown-Bands gekonnt umsetzen, eher ist ihnen einfach nichts ... [Review lesen]

23.10.2011 - Fuck Your Shadow From Behind: Freigeist (2010)

9.5 / 10
Freigeist knüppelt fast durchgehend, mit gut gesetzten melancholischen oder jazzigen Zwischenparts, ohne dabei den Song selbst oder dessen Atmosphäre zu vergessen, wie es sonst oft in diesem Genre der Fall ist. Man hört deutschen Deathcore mit (Depressive) Black Metal Einflüssen, was nicht verwundert, ... [Review lesen]