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Die letzten Bewertungen
20.07.2016 Cannibal Corpse: Kill (2006) 6 Points Rating 6.0
20.07.2016 Cannibal Corpse: Wretched Spawn, The (2004) 9 Points Rating 9.0
20.07.2016 Cannibal Corpse: Tomb Of The Mutilated (1992) 9.5 Points Rating 9.5
20.07.2016 Cannibal Corpse: Butchered At Birth (1991) 7 Points Rating 7.0
20.07.2016 Cannibal Corpse: Eaten Back To Life (1990) 9 Points Rating 9.0
19.07.2016 Rako: Hartes Business (2010) 6 Points Rating 6.0
14.07.2016 Satan's Revenge On Mankind: Goreblast (2006) 3 Points Rating 3.0
10.07.2016 Blokkmonsta & Schwartz: 2060: Zeugen Der Apokalypse (2013) 9 Points Rating 9.0
10.07.2016 Blokkmonsta, Uzi & SDBY: In Drei Teufels Namen (2005) 7.5 Points Rating 7.5
04.07.2016 Blokkmonsta & Uzi: Lass Die Waffen Sprechen (2006) 7 Points Rating 7.0
Insgesamt 596 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen

Die letzten Reviews
20.07.2016 Cannibal Corpse: Kill (2006)

Man erkennt bei Cannibal Corpse immer, in welcher Form sie sind, wenn man sich Titel, Cover und Trackliste anschaut. Ein Grundsatz, den ich mir in den letzten Jahren angewöhnt habe und der tatsächlich stimmt. Und für Cannibal Corpseverhältnisse ist "KILL!" wohl der primitivste Output der Band, den ... [Review lesen]

6 Points Rating 6.0
20.07.2016 Cannibal Corpse: Wretched Spawn, The (2004)

Nach den dezenteren Covern von "Vile", "Gallery of Suicide" "Bloodthirst" und "Gore Obsessed" haben Cannibal Corpse es wieder an die Spitze getrieben. Natürlich wieder comichaft gezeichnet dürfte das Fans der Filmreihe "Alien" wohl kaum abschrecken, alle Anderen ziehen bei dem Cover dann doch lieber ... [Review lesen]

9 Points Rating 9.0
20.07.2016 Cannibal Corpse: Tomb Of The Mutilated (1992)

Na jetzt geht's aber los hier. Hatten wir auf dem letzten Cover noch 2 Zombies, die eine schwangere Frau schlachten, scheint das, was man hier auf dem Cover sieht, wohl ein paar Monate davor passiert zu sein. Ich sollte wohl nicht erwähnen, dass außer "Eaten back to Life" alle Albencover in Deutschland ... [Review lesen]

9.5 Points Rating 9.5
20.07.2016 Cannibal Corpse: Butchered At Birth (1991)

Mit dem, was hier so abgeht, war Christ Barnes damals wohl sicher einer der Ersten. Ok, Morbid Angels David Vincent ging im gleichen Jahr auf "Blessed Are the Sick" in ähnlich tiefe Oktaven, aber keiner konnte damals so tief growlen wie Chris Barnes, und das ganz ohne das nötige Equipment. Insgesamt ... [Review lesen]

7 Points Rating 7.0
20.07.2016 Cannibal Corpse: Eaten Back To Life (1990)

Was die Musik selbst angeht, da gab es zu dieser Zeit schon wesentlich Härteres. Der Ruf des Death Metals selbst eilte schon immer dem Genre heraus und es gibt nur wenige Bands, die wirklich so schocken und durch die Boxen den Hörer vermöbeln, dass man das Zeug als "zu hart" bezeichnen könnte. ... [Review lesen]

9 Points Rating 9.0
19.07.2016 Rako: Hartes Business (2010)

25 Tracks fett ist Rakos "Hartes Business" und als ob das nicht reicht hat der Berliner halb Berlin auf der CD untergebracht. Von 3/4 der gesamten Gäste auf dem Album dürfte der Ottonormalraphörer wohl noch nie was gehört haben, was nicht selten auch an der dürftigen Aussagekraft der Rapper liegt. ... [Review lesen]

6 Points Rating 6.0
14.07.2016 Satan's Revenge On Mankind: Goreblast (2006)

Interessanterweise wird im Goregrind damals wie heute sehr auf Groove geachtet, was allerdings trotz der anfänglchen Bangerstimmung, die noch herrscht im Laufe der Zeit minimiert wird, denn Satan's Revenge on Mankind, wie auch ein Großteil der Goregrindbands, verzichten nicht auf extrem tiefe Riffs, ... [Review lesen]

3 Points Rating 3.0
10.07.2016 Blokkmonsta & Schwartz: 2060: Zeugen Der Apokalypse (2013)

5 Jahre davor brachten Blokk und Schwartz den ersten Teil ihrer Apocalypse-Story raus. "2050" erzählte die Geschichte nach dem Nuklearkrieg und die Atmosphäre durch die Produktion stank förmlich nach Säureregen und verrostetem Altmetall. Das sollte sich auf "Zeugen der Apokalypse" ändern. Generell ... [Review lesen]

9 Points Rating 9.0
10.07.2016 Blokkmonsta, Uzi & SDBY: In Drei Teufels Namen (2005)

Ein Untergrund Meisterwerk! Egal, wie billig die Beats sind, die hier von SDBY geschaffen wurden - Hirntot haben hier schließlich ihr erstes Jahr, da ist so ziemlich alles, was sie machten amateurhaft bis völlig billig gewesen - die Atmosphäre stimmt einfach. "Tief im Wald" klingt hier noch ... [Review lesen]

7.5 Points Rating 7.5
04.07.2016 Blokkmonsta & Uzi: Lass Die Waffen Sprechen (2006)

Automatikk, Smoky, Frauenarzt, Manny Marc, DJ Reckless, Kaisaschnitt, Breity, wie es aussieht haben Blokkmonsta und Uzi den halben Berliner Untergrund auf diesem Album verewigt. Auch diejenigen, die auf den alltäglichen Fleischbeschuss keinen Bock mehr haben bzw. den noch nie mochten, haben mit dem ... [Review lesen]

7 Points Rating 7.0
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