Hellrider

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Bewertungen: 29 Reviews: 27
Genres: Alle
Bewertungsverteilung von Hellrider
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7.5: 57.142857142857% (4x)

8.0: 100% (7x)

8.5: 85.714285714286% (6x)

9.0: 42.857142857143% (3x)

9.5: 28.571428571429% (2x)

10.0: 57.142857142857% (4x)

Die letzten Bewertungen
10.0 für Judas Priest: Firepower (2018) (09.03.2018)
8.5 für ZZ Top: Futura, La (2012) (11.09.2012)
8.0 für Godsmack: IV (2006) (16.11.2010)
10.0 für Neil Young: Freedom (1989) (13.07.2010)
6.5 für Saxon: Dogs Of War (1994) (28.01.2010)
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Die letzten Reviews

11.09.2012 - ZZ Top: Futura, La (2012)

8.5 / 10
Das ging ja richtig schnell am Ende. Plötzlich ist das erste ZZ Top-Album seit 2003 da und viele Worte muss man garnicht darüber verlieren. Insgesamt geht es wieder ein wenig zu den Texas Blues-Wurzeln zurück, die Gitarren braten, die Drums sind fett und Mr. Gibbons ist gut bei Stimme (auch wenn hin ... [Review lesen]

11.09.2012 - Testament: Dark Roots Of Earth (2012)

7.0 / 10
DARK ROOTS OF EARTH gefiel mir auf Anhieb besser als THE FORMATION OF DAMNATION, aber so richtig glücklich bin ich trotzdem nicht. Das grenzt mal wieder an Enttäuschtsein. Auch ich war gespannt auf den Arschtritt, den Gene Hoglan der Band verpassen würde, denn auch wenn Paul Bostaph sicherlich ... [Review lesen]

27.05.2011 - Thin Lizzy: Thunder And Lightning (1983)

8.0 / 10
Ein wunderbares Abschiedsgeschenk, das die Jungs um Phil Lynott da 1983 veröffentlichten. Im Grunde waren die Iren in ihrer langen, erfolgreichen Karriere immer heavier geworden, spätestens mit "Angel of Death" vom überaus empfehlensweren 81er "Renegade"-Album bewegten sie sich durchaus in Heavy Metal-Gefilden. ... [Review lesen]

16.11.2010 - Godsmack: IV (2006)

8.0 / 10
Godsmack waren ja schon immer irgendwie die Heavy Rock-Band unter den Alternative Metal/Post Grunge/US-Mainstream-Rock-Massen und stachen von daher zwangsläufig etwas hervor aus diesem überlaufenen Genre. Auf den ersten drei Alben hat das Quartett seinen Sound dabei eher geupdated, als wirklich neues ... [Review lesen]

14.07.2010 - Serpent Obscene: Devastation (2003)

8.5 / 10
Serpent Obscene waren in der Metal-Szene sicherlich keine große Nummer, nichtsdestotrotz gehört ihr zweites Album "Devastation" zu meinen Favoriten im Death/Thrash-Segment, das an Konkurrenz ja nicht gerade arm ist. Im Gegensatz zu den anderen beiden Serpent Obscene-Alben, ist hier ein nicht zu ... [Review lesen]

13.07.2010 - Testament: First Strike Still Deadly (2001)

10.0 / 10
Also ganz eigentlich bin ich ja bei solchen Neueinspielungen immer etwas skeptisch. Oder sagen wir es kommt auf die Intention an, mit der diese entstehen. Oftmals proklamieren die Bands ja damit, man wolle die alten Aufnahmen klanglich updaten, eventuell hier und da ein bisschen kompositorisch nachhelfen, ... [Review lesen]

13.07.2010 - Neil Young: Freedom (1989)

10.0 / 10
Nach einigen extrem experimentellen Alben für Geffen kehrte Young 1989 auf seinem ersten Album für das Reprise-Label seit 5 Jahren auch zu vertrauteren Klängen zurück. Unterstützt von Crazy Horse-Gitarrist Frank "Poncho" Sampedro, Bassist Rick Rosas und Drummer Chad Cromwell, pendelt er zwischen ... [Review lesen]

28.01.2010 - Saxon: Dogs Of War (1994)

6.5 / 10
Saxon's 12. Studioalbum, erschienen 1995, ist sicherlich eines der obskureren in ihrer umfangreichen Diskographie. Zudem ist es das letzte Album mit Gitarrist und Gründungsmitglied Graham Oliver, der seitdem von Doug Scarratt vertreten wird. Leider fällt Olivers Abschiedswerk etwas zwiespältig aus, ... [Review lesen]

08.09.2009 - HammerFall: Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken (2005)

7.5 / 10
Mit meiner Rezension zum Nachfolger "Threshold" habe ich mich jetzt schon ein bisschen in eine Zwickmühle manövriert, schrieb ich dort doch, es wäre ein Schritt nach vorne verglichen mit "Chapter V" zu bemerken. Folglich dürfte ich hier doch höchstens 7 Punkte geben, nicht jedoch dieselben 7.5 Punkte, ... [Review lesen]

04.09.2009 - HammerFall: Threshold (2006)

7.5 / 10
Dieses Album gibt mir auch nach 2 Jahren immernoch Rätsel auf. An sich ist dieses sechste HammerFall-Album keine schlechtes, in der Tat sogar wieder eine Steigerung gegenüber dem Vorgänger "Chapter V" von 2005. Das Komische ist, dass ich garnicht so genau ausmachen kann, was mich an "Threshold" stört. ... [Review lesen]

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